Deportation der Cherokee-Indianer: „Der Pfad der Tränen“

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PRAVDA TV - Live The Rebellion

charokee-indianer

Vor 175 Jahren begannen US-Truppen mit der gewaltsamen Deportation der Cherokee-Indianer.

Für den damaligen US-Präsidenten Andrew Jackson waren Indianer unzivilisierbare Wilde. Sie durften kein Land beanspruchen, das Weiße für die Besiedlung haben wollten. Mit der gewaltsamen Zwangsumsiedlung der Cherokee setzte er den „Indian Removal Act“ gnadenlos um.

Die Soldaten kamen, umstellten unser Haus und trieben uns aus der Tür. Sie erlaubten uns nicht, irgendetwas mitzunehmen, nur die Kleider, die wir am Leib trugen.

Noch nie war ein friedlicher Stamm gewaltsam verjagt worden, wie es den Cherokee 1838 geschah, und nie zuvor hatte Aneignung von Indianerland einen so erbitterten öffent-lichen Streit ausgelöst. Dabei entschied sich auch die Frage, ob in den USA Weiße mit Indianern zusammenleben wollten.

Denn konsequenter als irgendein anderer Stamm hatten sich die Cherokee für eine Strategie der Assimilation entschieden, als ihnen klar wurde, dass sie das Vordringen der Weißen nicht mit Gewalt aufhalten konnten. Aus Jägern wurden…

Ursprünglichen Post anzeigen 616 weitere Wörter

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