Monat: Mai 2013

Kindesmissbrauch im grossen Stil – Natascha Kampusch

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Staatsaffäre Natascha Kampusch

Guido Grandt und Udo Schulze im Gespräch mit Michael Vogt über den sich als Spitze des Eisbergs erweisenden Entführungsfall Natascha Kampusch, bei dem es in Wahrheit um Kindesmißbrauch im großen Stil geht.

Angeblich ist der Fall Natascha Kampusch, der in der Öffentlichkeit als bloßer Entführungsfall präsentiert wurde, gelöst. Gleichwohl stellen sich unverändert zahlreiche drängende Fragen:

Warum stellt man erst 15 Jahre später fest, daß sich die einzige Entführungszeugin angeblich geirrt hat, obwohl sie immer bei ihrer ersten Aussage bleib?
Wieso soll Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil Selbstmord begangen haben, wenn der Zustand seiner Leiche auf etwas ganz anderes hindeutet?
Wer steckt hinter dem „Netzwerk in höchsten Kreisen“, von dem Sokoleiter Franz Kröll noch kurz vor seinem mysteriösen Tod gesprochen hat?
Was macht den Fall Natascha Kampusch zu einer „Staatsaffäre“?
Weitere Themen:
Natascha Kampusch: Familie und Kindheit vor der Entführung
Eine Kindheit im »sozialen Brennpunkt«
»Kneipen, Bars und Nachtclubs« – Vater-Tochter-Trips in Österreich und Ungarn
Ohrfeigen und »Vernachlässigung«?
Die »Skandal-Fotos«
»Mitwisser« Arthur K. und die »mächtige Seilschaft«
Franz Kröll – Der rätselhafte Tod des Chefermittlers
Die »Lucona-Affäre«, ein Netzwerk in »höchsten Kreisen« und der mysteriöse Tod des Chefermittlers
Verbindungen in die BRD (Bundeswehrconnection)
Kindesmißbrauch bis in die höchsten politischen Kreise – vergleichbar mit Belgien
Guido Grandt und Udo Schulze legen eine Publikation puren Sprengstoffs vor, der Licht in einen Fall voller Lügen, Unwahrheiten und Vertuschungen bringt und höchste staatliche Stellen in Österreich und darüber hinaus involviert.

Website
http://www.verlag-weltenwandel.com

Lesestoff
Guido Grandt & Udo Schulze, Staatsaffäre Natascha Kampusch. Politskandal. Vertuschung. Opfer.

Quelle:

http://www.alpenparlament.tv/video/staatsaffare-natascha-kampusch/

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George Washington baute Hanf an

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by Becca Wolford, Contributing Writer

For thousands of years industrial hemp was a common staple. It fed us, clothed us, housed us, sailed our ships with hemp rope and sails, it was part of our livelihood.

Then, in the early 1900s, it was banned and pushed aside.

Why? Why did this wonderful, useful plant get labeled with a criminal stamp?

Around the turn of the 20th century companies like DuPont created chemicals that were used in processing of paper; DuPont also created chemicals used for pesticides, herbicides and fertilizers, which were used extensively by the cotton industry (cotton is MUCH more chemical and water intensive compared to hemp). While this was going on, William Randolph Hearst invested in timber and mills to produce the paper for his newspaper, which was the largest chain in the U.S. at the time. His investments in the timber industry were backed by Mellon Bank.

The U.S. Secretary of the Treasury at that time was Andrew Mellon, who happened to own Mellon Bank (and was one of the backers for DuPont as well). Mellon’s niece was married to Harry Anslinger who, incidentally, was connected to the alcohol prohibition campaign. He was out of a job (as were everyone else in that sector of the federal government) after the alcohol prohibition ended. To keep his family employed, Mellon created a new division of the federal government, the Bureau of Narcotics, and made Harry Anslinger the new head of that program.

Also during this time machinery was being developed to make hemp processing easier and more efficient. This was a threat to the paper, chemical, timber, and petroleum industries. Pharmaceutical companies were creating new medicines and drugs and were also threatened by the natural healing properties of the plant we know as hemp.

Harry Anslinger began looking into rumors of the Mexican population smoking the flowers of the hemp plant. Because racism was quite rampant at that time, Anslinger played on that and used the Mexican slang, marijuana, in place of the word ‘hemp’. He spread lies and rumors about blacks and Mexicans becoming violent while smoking it and also labeled it as a narcotic.

Hearst’s newspapers spread the slander and propogated stories about the ‘evil marijuana’ and of people committing rapes and murder while ‘under the influence’ of marijuana. This, of course, had the papers selling like wildfire, but they failed to mention the everyday uses of the hemp (rope, fuel, textiles, food).

After the 1937 Marijuana Tax Act was passed, Harry Anslinger ordered the hemp prohibition, using the excuse that his agents wouldn’t be able to tell the difference between hemp and marijuana, and that the farming of hemp made it too difficult to enforce the marijuana prohibition.

In 1942 the hemp prohibition was put on hold to allow farmers to grow hemp to provide the needed fibers to aid in the war effort. After the war, when the hemp was no longer needed, the Air Force and Marines were ordered to destroy all remaining hemp crops.

To this day, the ‘war on hemp’ is still in full force. However, more people are learning about the vast benefits of hemp – for food, medicinal purposes, textiles, fuel, and tens of thousands of other uses.

It’s time to let nature’s perfect plant flourish again. No more dependence on foreign oil; a return to natural, plant-based remedies for illnesses and diseases; no more petroleum based plastics; less dependency on chemicals that are harming our environment and health.

NOW is the time for HEMP to return.

Quelle

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Im Wald – Bärlauchzeit u. a.

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Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und
somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen
Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende
Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch
wird auch Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Hexenzwiebel,
Zigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre genannt. (Quelle: wikipedia)

Immer wieder habe ich beobachtet, wie um Burgen und Ruinen der Bärlauch besonders prächtig gedeiht. Schon bevor ich es begründen konnte, spürte ich, dass das Wesen des Bärlauchs und das, was die Burgen einst verkörperten, etwas Gemeinsames haben. Worin mag die grosse Expansionskraft wohl begründet sein ? Tauchen wir noch tiefer in die Signatur der Pflanze ein und betrachten wir ganz genau die Stelle nahe am Boden, wo die Blattstiele angewachsen sind. Wir bemerken, dass etwas mit der Pflanzengeometrie nicht ganz stimmt. Was uns als Blattoberseite erscheint, ist in Wirklichkeit die Unterseite. Der Bärlauch hat die Blattseiten verkehrt. Das kommt so: Die jungen Blätter streben steil nach oben. Ab einer gewissen Grösse kommt das schwerer werdende Blatt in eine überhängende Lage und wölbst sich nach hinten, so dass nun die Unterseite zur Aussenseite des Blattgewölbes wird. Im Bärlauch finden wir also eine Umkehr von Verhältnissen, es werden nicht die richtigen Seiten beachtet. Der Bärlauch breitet sich aus, indem seine Blätter in Wirklichkeit rückwärts gerichtet sind. Wir fragten nach dem Erfolgsrezept, nun sind wir in der Lage, darauf eine Antwort zu geben. Beobachten wir Menschen, die zu grosser Macht gelangen, werden wir bei vielen feststellen, dass sie ihr Umfeld selektiv wahrnehmen. Sie schöpfen ihre Energie aus Vereinfachungen, indem sie gewisse Aspekte der Realität ausblenden. Das Gegenteil dazu ist ein echter Philosoph, der nach der Wahrheit sucht. Doch daraus würde er niemals die Kraft schöpfen können (abgesehen davon, dass er es gar nicht wollte), um zu Macht zu gelangen. Macht im äusserlichen Sinne (es gibt auch geistige Macht, die nichts damit zu tun hat) kann nur derjenige erlangen, der es mit der Wahrheit nicht immer genau nimmt, die Tatsachen (unbewusst oder bewusst) vereinfacht und damit oft umdeutet. Die ganze Energie wird zur Ausbreitung aufgewendet und nicht zur differenzierten Betrachtung der Realität. Es werden wechselnde Bündnisse geschlossen, je nach dem augenblicklichen Nutzen, ohne Rücksicht auf Gerechtigkeit und die Interessen anderer. Dass viele, die im Weg stehen, verdrängt und ungerecht behandelt werden, kümmert den Eroberer wenig, denn seine Expansionskraft und seine Erfoge geben ihm recht und lassen ihn glauben, dass sie der Lohn für gerechte Taten seien. Obwohl vorwärts schreitend, ist seine Ausrichtung rückwärts gerichtet. An seinem breiten Rücken prallt alles ab. Und so fehlt ihm die Wahrnehmung für die Opfer, die er auf seinem Feldzug überrennt.

Trotzdem hat diese Wesensart auch positive Auswirkungen, denn sie ist ein Teilaspekt des praktischen Lebens, ohne den wir nicht auskommen. Die Vereinfachung und selektive Wahrnehmung ist in vielen Situationen angebracht. Wer immer nur eine absolut philosophische, differenzierte Betrachtungsweise anwendet, kommt bei vielen Aufgaben des praktischen Lebens nicht vom Fleck, weil alles ein Dafür und Dawider hat. Deshalb kann uns die Wesensart des Bärlauchs hilfreich sein, ohne dass wir darum befürchten müssen, zum Machtmenschen zu werden.

Anwendungsgebiete

Der Bärlauch ist ein mächtiger Blutreiniger. Er wird angewandt bei Bluthochdruck und zur Vorbeugung von Arteriosklerose. Er hilft bei gefässbedingtem Kopfschmerz. Bärlauch ist auch ein Nierenheilmittel. Er regt z. B. im Rahmen einer Ausleitungstherapie von Schwermetallbelastungen die Ausscheidung über die Nieren an. (Quelle: R. Kalbermatten – Wesen und Signatur der Heilpflanzen)

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Quelle: http://www.jean-puetz.net/images/tipps/download/HT_328.PDF

Bärlauch-Pesto

Zubereitung
1. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, abkühlen lassen und fein hacken. Bärlauch waschen, trockenschleudern, hacken und mit den Pinienkernen in einen Mixbecher geben.
2. Gemüsebrühe und Olivenöl zugeben und mit dem Schneidstab fein pürieren. Käse unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. In Twist-off-Gläser füllen und bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb einer Woche verbrauchen.
3. Serviertipp: Dieses Pesto schmeckt zu Pasta und zu Pizza.
Quelle:

Unbenannt

Für Kriegsspiele ist immer Geld da (unsere Steuern): 5. deutsches U-Boot an Israel übergeben

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Dienstag, 30. April 2013 , von Freeman um 16:00

In Kiel wurde am Montag das 5. U-Boot der „Dolphin“-Klasse an Israel übergeben. Das U-Boot, das den Namen „INS-Rahav“ bekam, gehört zu einer Dreierserie. Im vergangegen Jahr erhielt Israel das 1. U-Boot der Serie. Das 3. wird im nächsten Jahr ausgeliefert. Alle 3 U-Boote kosten zusammen 1,5 Mrd. Euro, wovon ein Drittel Deutschland bezahlt. Die israelische Regierung will weitere U-Boote haben, bis zu 9 insgesamt, die vom deutschen Steuerzahler subventioniert werden sollen. Alle neuen U-Boote können die mit Atomsprengköpfen bestückten Marschflugkörper abschiessen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 5. deutsches U-Boot an Israel übergeben http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/04/5-deutsches-u-boot-israel-ubergeben.html#ixzz2S9tMicJ6

BRD rüstet Israel weiter für Armageddon auf

Ein neues U-Boot für Israel ist am Montag in Kiel auf den Namen „Rahav“ getauft worden. Es handle sich um das fünfte Boot des Typs der Dolphin-Klasse, teilte die Armee in Tel Aviv mit.

Das übergeschnappte Kriegstreiber-Regime in Tel Aviv bekommt damit eine weitere Waffe in die Hand, mit der es die Welt erpressen kann. Dazu sollte man die so genannte Samson Option in Betracht ziehen und die Aussage von Martin van Creveld, dem Professor an der Hebrew University in Jerusalem:

“Wir besitzen mehrere hundert Atomsprengköpfe und Raketen und sind im Stande sie in alle Richtungen abzufeuern, vielleicht sogar nach Rom. Die meisten europäischen Hauptstädte sind Ziele für unsere Luftwaffe”

Das ist eine unverhohlene Drohung. Mit den U-Booten kann man praktischerweise die ganze Welt in die Luft jagen.

Während die USA noch zögern, sich an einem wahrscheinlichen Krieg Israels, zum Beispiel gegen den Iran, zu beteiligen, ist Deutschland bereits mittendrin.

Immerhin werden in Deutschland die Voraussetzungen dafür geschaffen, auch wenn es später heißen wird, dass es an keinen offiziellen Kampfhandlungen teilnehmen wird. Und es geht Schlag auf Schlag. In dieser Woche wurde in Kiel bereits das fünfte U-Boot an Israel übergeben, da sind die Verhandlungen für das sechste U-Boot, von neun geplanten, schon unterschriftsreif.

Das neugelieferte und atomwaffenfähige U-Boot der „Dolphin“-Klasse wurde am Montag feierlich unter Beteiligung ranghoher Offizieller des israelischen und des deutschen Militärs ausgeliefert. Getauft wurde das ca. fünf Milliarden Euro teure Stück auf den Namen „ INS –Rahav“, was so viel bedeutet wie „ Der Prinz des Meeres“ und laut Talmud mit einem Ungeheuer oder Dämon gleichgesetzt werden kann. Es bricht sogar schon einen Rekord, weil es mit 68 Metern Länge das längste U-Boot ist, was seit dem Zweiten Weltkrieg hier hergestellt wurde.

Deutschland übernimmt nicht nur den Bau, sondern der Steuerzahler darf sich auch über einen Anteil von einem Drittel der Kosten freuen. Es klingt da wie ein scheinheiliger Hohn, wenn der Staat Israel, der ständig im Kampf mit seinen Nachbarn steht und dem Iran die Entwicklung von Atomwaffen vorwirft und damit seine Kriegsdrohungen begründet, von Deutschland mit den Möglichkeiten dafür ausgestattet wird diese Drohungen umzusetzen, während Iran dahingehend nie einen Krieg angedroht/ sogar verabscheut hat und sich in ewigen Verhandlungen verteidigen soll. Immerhin haben die Verhandlungen für das sechste U-Boot fast drei Jahre gedauert.

Das Ergebnis ist das Gleiche. Ein atomwaffenfähiges U-Boot wird in Kiel hergestellt und Deutschland übernimmt einen Teil der Kosten. Die Verträge werden noch in dieser Woche unterschrieben. Dabei hat Deutschland versucht sich mit der Vertragsklausel über die Auszahlung von in Israel eingefrorenen palästinensischen Steuergeldern an die Palästinensische Autonomiebehörde, etwas von seiner Schuld reinzuwaschen. (Quelle: Die evidenz)

Quellen:

http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Fuenftes-U-Boot-fuer-Israel-getauft

http://german.irib.ir/analysen/beitraege/item/220636-deutschland-leistet-seinen-anteil-am-israelischen-atomkrieg-vor

Quelle:

http://www.politaia.org/wichtiges/brd-rustet-israel-weiter-fur-armageddon-auf/

 

conrebbi: Obama´s Friedensnobelpreis in Gefahr

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Veröffentlicht am 02.05.2013
Eine Petition soll erreichen, daß der Päsident der USA, Obama, der Friedensnobelpreis aberkannt wird.

Revoke Obama’s Nobel Peace Prize
http://act.rootsaction.org/p/dia/acti…

http://inge09.blog.de/2012/02/14/obam…

http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

http://de.rian.ru/society/20110322/25…

siehe auch:

Terrorismus wird von denen verurteilt, die Killer-Drohnen in andere Länder schicken:

jungledrumradio: Boston Attentat – Detektiv zerlegt Darstellung

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Veröffentlicht am 02.05.2013

http://www.jungle-drum.de/boston-atte…

Es ist sein Beruf, Zweifel zu haben. Barry Jünemann ist Privatermittler und er ist gar nicht begeistert über die offizielle Darstellung der Ereignisse um den Boston Marathon, der dieses Jahr durch zwei Bombenattentate ein blutiges Ende erfuhr

Die Ungereimtheiten bei dem Boston- Attentat türmen sich mittlerweile immer höher. Zuviele Zuschauer hatten Aufnahmen gemacht und ins Netz gestellt. Die wurden nun von einer neugierigen Internetgemeinde akribisch ausgewertet. So auch von Jünemann. Der betreibt eine Detektei und verfügt über ausreichend professionelles Wissen, um anhand der Bilder, Filme und Hintergrundermittlungen die offizielle Darstellung massiv anzweifeln zu können. Eine halbe Stunde Spannung mit vielen nicht öffentlichen Informationen, vor denen jede Tageszeitung reißaus nähme.

Barry Jünemann (Detektei Jünemann) auf Facebook.com
https://www.facebook.com/Private.Ermi…

Detektei Jünemann
http://www.detekteijuenemann.de/