Dave McGowan zur Hippiebewegung und Frank Zappa

Gepostet am Aktualisiert am

Bei wakenews kamen vor kurzem Infos über mögliche Hintergründe der Hippiebewegung nach Dave McGowan.

Siehe:

http://mywakenews.wordpress.com/2013/05/30/der-psychedelische-albtraum-wake-news-radiotv/

U. a. soll Frank Zappa eine führende Figur dieser Bewegung gewesen sein.

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Dafür dass Frank Zappa nach Dave McGowan möglicherweise gezielt dazu eingesetzt wurde, von z. B. wichtigen Problemen wie dem Vietnamkrieg abzulenken, sind seine Liedtexte und Auftritte in der Öffentlichkeit ziemlich kritisch.

Zitate von Frank Zappa:
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“Schools TRAIN people to be IGNORANT to be a usual victims to the military industrial complex.”
„Schulen trainieren Leute dahingehend, unwissend und einfache Opfer für den militärisch-industrellen Komplex zu sein.“
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“Schools Train People To Be Ignorant With Style.”
„Schulen trainieren Leute dahingehend, unwissend mit Stil zu sein.“
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“Just smart enough to a job and just dumb enough to swallow what they feed you.”
„[Die Menschen sollen durch die Schule] gerade schlau genug für einen Job werden und gerade dumm genug, um das zu schlucken, womit sie gefüttert werden.“

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Quellen:

http://www.davidicke.com/headlines/80823-frank-zappa-schools-train-people-to-be-ignorant-with-style.
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Liedtext von Frank Zappa (über Fernsehen)

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Ralph humphrey (drums)  Sal marquez (trumpet, vocals)  Tom fowler (bass)  Bruce fowler (trombone)  George duke (keyboards, synthesizer)  Ruth underwood (marimba, vibes, percussion)  Ian underwood (flute, clarinet, alto saxophone, tenor saxophone)  Jean-luc ponty (violin, baritone violin)  Kin vassy (vocals)
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„I´m the slime“
I am gross and perverted.
I´m obsessed ´n deranged.
I have existed for years
but very little had changed.
I´m the tool of the government.
And industry too.
For I´m destined to rule and regulate you.
I may be vile and pernicious.
But you can’t look away.
I make you think I´m delicious
with the stuff that I say.
I´m the best you can get.
Have you guessed me yet?
I am the slime oozing out from your tv set.
You will obey me while I lead you.
And eat the garbage that I feed you.
Until the day that we don’t need you.
Don’t got for help … no one will heed you.
Your mind is totally controlled.
It has been stuffed into my mold.
And you will do as you are told
until the rights to you are sold.
That’s right, folks ..  Don’t touch that dial.
Well, I´m the slime from your video
Oozing along on your livinroom floor.
I am the slime from your video.
Can´t stop the slime, people, look at me go.
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Deutsche Übersetzung:
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Ich bin der Schleim
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Ich bin ekelhaft und pervertiert.
Ich bin besessen und gestört.
Ich existiere über Jahre,
aber nur wenig hat sich verändert.
Ich bin das Werkzeug der Regierung
und auch der Industrie.
Denn ich bin dazu bestimmt,
dich zu beherrschen
und zu regulieren.
Ich mag niederträchtig und bösartig sein,
aber du kannst nicht wegschauen.
Ich mache dich glauben, ich sei köstlich
mit dem Zeug, dass ich sage.
Ich bin das Beste, das du bekommen kannst.
Hast du mich schon erkannt?
Ich bin der Schleim,
der aus deinem  Fersehgerät herausquillt.
Du wirst mir gehorchen, wenn ich dich führe,
und du wirst den Müll essen, mit dem ich dich füttere –
bis zu dem Tag, an dem wir dich nicht mehr brauchen.
Erwarte keine Hilfe, keiner wird dich beachten.
Dein Geist ist völlig kontrolliert,
er wurde in meine Gussform gestopft.
Und du wirst das tun, was dir gesagt wird
bis die Rechte an dich verkauft sind.
Das ist so, Leute.  Berührt nicht diese Einstellung.
[Stellt das nicht in Frage.]
Ich bin der Schleim von deinem Video,
der auf den Boden deines Wohnzimmers quillt.
Leute, ihr könnt den Schleim nicht stoppen.
Seht wie ich komme.
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Katze:

Ich besitze euch !

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Schäferhund:
Sollten wir etwas tun ?
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Anderer Schäferhund:
Besser nicht. Er sagt es mit solcher Überzeugung. Es muss wahr sein.
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Anderer Schäferhund:
Einfach tun, was er sagt – für alle Fälle.
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Anderer Schäferhund:
Was geschieht nur ? Mit einem Mal bin ich ganz erschreckt.
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Mit diesem TV brauche ich nicht länger selbstständig zu denken. Ich freue mich darauf, die Ideen und die Wahrnehmung, die dieses Signal verbreitet, zu übernehmen.
Ein Leben bestehend aus geistlosen Belanglosigkeiten, Sport, Klatsch über Prominente, Unsicherheiten und materielle Besitztümer ist nur einen Klick entfernt.
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Etwas zu Frank Zappa von Dave McGowan:

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… Frank Zappa und manche Mitglieder seiner beträchtlichen Gefolgschaft wirken auch vorbildhaft für den typischen Look und die Einstellung der „Hippie“-Gegenkultur (obwohl der Zappa-Clan den Ausdruck „Freak“ vorzieht). In der „Log Cabin“ praktiziert man eine Frühversion des Kommunenlebens. Eine ganze Menge Mitläufer bewohnen Zimmer im Haupt- und im Gästehaus, hausen aber auch in den merkwürdigen Höhlen und Tunnels, die unter dem Grundstück liegen. Und wer sich unter „Blockhaus“ vielleicht ein idyllisches Häuschen vorstellt, liegt völlig daneben: Das riesige Gebäude hat fünf Stockwerke und ein 200 Quadratmeter großes Wohnzimmer mit drei gewaltigen Kronleuchtern und einem steinernen Kamin, der vom Boden bis zur Decke reicht. So sehr Zappa (der interessanterweise zur Wintersonnenwende des Jahres 1940 zur Welt kam) die „Hippie“-Kultur auch mitprägt und sich mit ihr umgibt, so wenig macht er ein Geheimnis daraus, welch tiefe Verachtung er für sie empfindet. Angesichts der Tatsache, dass Zappa zahlreichen späteren Berichten zufolge ein strikt autoritärer Kontrollfreak war und den Kriegseinsatz der USA in Südostasien explizit guthieß, ist es keineswegs überraschend, dass er sich der von ihm so geförderten Jugendkultur innerlich wenig verbunden fühlt.

Mit ziemlich großer Sicherheit kann man auch annehmen, dass Franks Vater nicht viel von der Jugendkultur der 1960er Jahre hält.
Francis Zappa war nämlich, falls Sie sich das schon gefragt haben sollten, ein Spezialist für chemische Kriegsführung, der – wo sonst? – im Edgewood Arsenal beschäftigt war. Und bei Edgewood handelt es sich natürlich um die langjährige Heimstatt des US-Programms für chemische Kriegsführung, die diversen Aussagen zufolge auch tief in MK-ULTRA-Aktivitäten verstrickt war.

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Merkwürdigerweise wuchs Frank Zappa sogar direkt auf dem Gelände des Edgewood Arsenal auf, wo er seine ersten sieben Lebensjahre in Militärunterkünften verbrachte. Später zog er mit seiner Familie in die kalifornische Kleinstadt Lancaster, nahe der Edwards Air Force Base, wo Francis Zappa sich weiterhin mit streng geheimen Tätigkeit für den Militär / Geheimdienstkomplex befasste – während sich sein Sohn seelisch darauf vorbereitete, zur Kultfigur für die Love & Peace-Leutchen zu werden. Aber auch das ist ja ganz normal und sicher kaum bemerkenswert.
Bei Zappas Manager handelt es sich übrigens um einen undurchsichtigen Typen namens Herb Cohen, der mit seinem Bruder Mutt aus der Bronx nach L. A. gezogen war, kurz bevor die Musik- und Clubszene dort explodierte. Cohen ist ein ehemaliger US-Marine und hatte vor seiner Ankunft im Laurel Canyon ein paar Jahre die Welt bereist. Komischerweise führte ihn eine seiner Reisen 1961 auch in den Kongo; genau zu der Zeit, als dort der linksgerichtete Ministerpräsident Patrice Lumumba von unserer lieben CIA gefoltert und ermordet wurde. Aber keine Sorge: Einer von Zappas Biographen schreibt ja, dass Cohen keineswegs in irgendeiner schändlichen Geheimdienstmission im Kongo unterwegs war. Er hielt sich vielmehr dort auf, um – ob Sie es glauben oder nicht – Lumumba Waffen zu liefern und damit „gegen die CIA zu arbeiten“. Völlig klar. Das waren genau die Aktivitäten, mit denen sich weltreisende Ex-Marines in jenen Tagen befassten (wie wir im Folgenden noch sehen werden, wenn wir uns eine weitere Koryphäe aus Laurel Canyon näher anschauen) …
Die bessere Hälfte der „First Family“ des Laurel Canyon, Franks Frau Gail Zappa, hieß vor ihrer Verehelichung Adelaide Sloatman und stammt aus einer traditionsreichen Familie hochrangiger Navy-Offiziere. Ihr Vater zum Beispiel verbrachte sein gesamtes Berufsleben damit, für die US-Navy an geheimen Atomwaffenprojekten zu arbeiten. Gail selbst arbeitete eine Zeitlang als Sekretärin im Office of Naval Research and Development; bei einem Interview sollte sie später einmal erzählen, dass sie „ihr ganzes Leben lang Stimmen gehört“ habe. Viele Jahre, bevor sie fast gleichzeitig mit „Mr. Mojo Risin’“ Jim Morrison in Laurel Canyon ankam, war sie übrigens im selben Navy-Kindergarten wie er. (Es geht sogar die Geschichte, dass die kleine Gail den kleinen Jim einmal mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben soll.) Später ging Jim Morrison dann auf dieselbe High School in Alexandria, Virginia …

Quelle:
http://www.whale.to/b/inside_the_lc1.html
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