Anti-Monsanto Demonstrationen

Gepostet am Aktualisiert am

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Von Facebook zensiertes Bild, siehe unten

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KenFM am Set: March against Monsanto, Bundeskanzleramt Berlin, 25.5.2013

Veröffentlicht am 25.05.2013

Am 25.5.2013 fanden weltweit Protestmärsche gegen den Saatgut-Konzern Monsanto statt.

Monsanto ist eine US-Firma, die weltweit auch im Bereich chemischer Dünger und gentechnisch veränderter Grundnahrungsmittel einen Ausbau ihrer Monopolstellung anstrebt. Die Firma hat ihren Hauptsitz in den USA. Ehemalige Chefs von Monsanto sitzen heute direkt in der US-Regierung, um über Genehmigungen bezüglich gentechnisch manipulierter Lebensmittel zu entscheiden.

Dreister kann man eine Monopolstellung auf den Weltmärkten trotz Demokratie nicht mehr installieren. Während es in Nordamerika quasi unmöglich ist, Monsanto-Produkten zu entkommen, da keine Kennzeichnungspflicht besteht, ist der Großteil Europas noch eine Zone, in der man Monsanto-Produkten ausweichen kann.

Der Konzern versucht seit Jahren, dies mit aggressiver „Diplomatie“ in höchsten Regierungskreisen zu ändern. Dabei ist ihnen der Wunsch der Bevölkerung, frei zwischen gentechnisch veränderten oder natürlichen Lebennsmitteln wählen zu können, völlig egal. Die Zeiten, in denen sich der Bürger weitestgehend auf seine Volksvertreter verlassen konnte, sprich, dass elementare Entscheidungen zum Beispiel in Lebensmittel-Fragen nicht gegen den Wunsch der Bevölkerung getroffen werden, sind vorbei.

Spitzenpolitiker auch in Deutschland sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit parallel zu ihrem offiziellen Amt in irgendeiner Lobbyorganisation für die Industrie tätig, und setzen sich, wenn überhaupt, erst an zweiter Stelle für die Rechte der Bürger ein. Korruption, Bestechlichkeit und Rechtsbeugung sind das Erfolgsrezept, das Global Player wie Monsanto in den USA an die aktuelle Position gebracht haben.

Die Experimente mit Lebensmitteln sind im Kern nichts anderes als ein Experiment an der menschlichen Gesundheit. Jeder der isst, ist für Monsanto nichts anderes als ein Versuchskanninchen mit gentechnisch manipulierter Möhre zwischen den Zähnen.

Aber Monsanto ist mehr. Monsanto ist einer der ganz großen Monopolisten, und damit ein Symbol für die Verhöhnung der Demokratie, die Missachtung der Bürgerrechte und den Machtanspruch einer immer kleineren herrschenden Klasse, die sich für die Elite hält.

Wer diese Tendenz, umgangssprachlich Globalisierung, stoppen will, kommt nicht umhin, sich zu organisieren, sich zu vernetzen. Das Internet ist dazu der Schlüssel, da die embeddeten Medien weitgehend zu Mittätern verkommen sind.
Da wir als KenFM uns als freies Medium betrachten, war es für uns selbstverständlich, an diesem verregneten Samstagnachmittag zwischen Alexanderplatz und Kanzleramt Präsenz zu zeigen. Wir haben diesen Dauerregen als eine Reinigung des aktuellen Zustands, den man Passivität nennt, verstanden. Die Zeit des zivilen Ungehorsams heißt für uns Gegenwart.

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de

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Ändert das was ihr ändert könnt

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Sonntag, 26. Mai 2013 , von Freeman um 11:00
Hunderttausende gingen am Samstag weltweit auf die Strasse um gegen Monsanto und was dieser verbrecherische Konzern vertritt zu protestieren. Ist es nicht bezeichnend, in den Kantinen dieses Konzerns werden keine gen-manipulierten Lebensmittel serviert. Sie wissen am besten warum. Das Dreckszeug welches sie produzieren sollen nur wir zu uns nehmen.

Deshalb verlangt dort wo ihr eure Nahrung kauft Lebensmittel die frei sind von Genmanipulation, die natürlich und ökologisch angebaut werden. Am besten baut selber Gemüse, Kräuter und Früchte an, oder kooperiert mit Bauern die natürliche Nahrung produzieren, wo ihr wisst was ihr zu euch nehmt. Jeder kann durch sein Konsumverhalten entscheiden was er isst und dabei die unterstützen die sich gegen die Industrienahrung wehren.

Die Organisatoren des „March against Monsanto“, um gegen den Agrargiganten zu protestieren sagen, 2 Millionen Menschen nahmen weltweit daran teil. Gründerin Tami Canal sagte, Demos fanden in 436 Städte in 52 Ländern am Samstag statt.

„Die MAM-Demonstranten wollen auf die Gefahren welche gen-manipulierte Lebensmittel und die Nahrung die daraus produziert wird darstellt hinweise,“ sagte Canal.

Der meiste Mais und Soja der in den Vereinigten Staaten angebaut wird ist mittlerweile gen-verändert. Studien zeigen, diese veränderten Organismen können ernsthafte Gesundheitsschäden und auch Schäden an der Umwelt verursachen. Deswegen wird als Minimum verlangt, diese sogenannten Nahrungsmittel müssen gekennzeichnet werden, damit der Konsument es erkennt und die Wahl hat.

Der US-Senat stimmte vergangene Woche mit grosser Mehrheit gegen ein Gesetz welches die Bundesstaaten dazu zwingt gen-veränderte Lebensmittel zu kennzeichnen. Deshalb, vergesst Politiker, sie vertreten nicht unsere Interessen, sie sind an unserem Wohlergehen überhaupt nicht interessiert. Die Konzerne diktieren was sie zu tun haben. Der einzige Weg der uns verbleibt ist ein genereller Boykott und die Förderung von Alternativen.

„Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!“

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Ändert das was ihr ändert könnt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/05/andert-das-was-ihr-andert-konnt.html#ixzz2UP6v0nFD

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March Against Monsanto * Berlin 25. Mai 2013

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Exclusive: Facebook censors pictures of children rallying against GMOs during global March Against Monsanto

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Learn more: http://www.naturalnews.com/040484_Facebook_censorship_children_Monsanto_rally.html#ixzz2UP7auRGH

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