Sexualerziehungsprogramme: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby? | 21.05.2013 | klagemauer.tv

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Sexualerziehungsprogramme: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby? | 21.05.2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 21.05.2013
http://www.klagemauer.tv/?a=showporta…

Die in Kroatien von der Linksregierung durchgesetzten Programme zur Schulsexualisierung, wie sie bereits in zahlreichen Staaten gesetzlich eingeführt sind, wurden von Pädophilen entwickelt¹. Dies behauptet die entpflichtete Universitätsprofessorin Dr. Judith Reisman. Sie zeigt auf, dass der in Kroatien gebürtige Professor Stulhofer, Autor des kroatischen Sexualerziehungsprogramms, neben dem deutschen Sexualforscher Gunther Schmidt mehrere erklärte Pädophile als Mitarbeiter hatte. Gemeinsam mit dem holländischen Pädophilen Theo Sandfort² hat Stulhofer ein Buch geschrieben. Mit weiteren pädophilen Sexualforscherkollegen, dem amerikanischen Vern Bullough und dem deutschen Erwin J. Haeberle, gehörten alle vier dem Organisationskomitee einer internationalen Tagung von Sexualforschern an, die von der Soros-Stiftung finanziert wurde. Erwin J. Haeberle war Mitglied des „Institute for Advanced Study of Human Sexuality“, das den Großteil der in zahlreichen Staaten eingeführten Sexualerziehungsprogramme entwickelt hat. Timothy Tate, ein britischer Journalist und Produzent eines Dokumentarfilms über Kinsey, sprach davon, dass die kroatische Regierung die Kinder ihres Landes einer „Gruppe von Pädophilen“ ausgeliefert habe, wie dies andere Staaten bereits getan haben. Fazit: Die Sexualerziehungsprogramme haben nichts mit Fortschritt und sogenannter „sexueller Befreiung“ zu tun. Sie werden von einer Minderheit genutzt, um die Pädophilie und andere sexuelle Persönlichkeitsstörungen legitim und gesellschaftsfähig zu machen. Kinder werden sexualisiert, um sie den krankhaften Trieben Erwachsener zuzuführen. Wer kann das noch gutheißen?! ¹Nach den umstrittenen Theorien des Pioniers der „Sexualforschung“ Alfred C. Kinsey. Er geriet unter Beschuss aufgrund der Methoden, mit denen er die Orgasmusfähigkeit von über 300 Kindern zwischen fünf Monaten und 14 Jahren untersucht hatte. Kinseys „Forschungen“ wurden von der Rockefeller-Stiftung finanziert. ²Sandford ist Mitgründer und Redakteur der niederländischen Pädophilen-Zeitschrift „Paidika“, in der Pädophilie eindeutig positiv dargestellt wird. Sexualerziehungsprogramme: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby?

Quellen/Links:
http://www.katholisches.info/2013/04/…
Dokufilm „Urväter der Frühsexualisierung“,
http://www.panorama-film.ch/dok-urvaeter.php

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Menschen, die Kinder missbrauchen, werden oft als “pädophil” bezeichnet.
Das Wort “pädophil” kommt nach wikipedia aus dem Griechischen
pais „Knabe, Kind“ und philia „Freundschaft“ .

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Außerdem gibt es noch das Wort “Päderast” – aus dem Griechischen
pais „Knabe“ und erastes „Liebhaber“ .

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Nach diesen Übersetzungen sind die Bezeichnungen sicher nicht zutreffend.
Wie kommt es eigentlich zu solchen Bezeichnungen ? Wenn man die Wahrheit erkennen will, ist es wohl auch wichtig, den Dingen den wahren Namen zu geben. Im Fall „Kinsey“ ist beispielsweise durch die Forschungen von Frau Dr. Judith Reisman und anderen belegt, dass der Name “Kinderfolterer” wohl passender ist.

Alexander Wagandt gibt zu diesem Thema, wie ich finde, gute Hinweise. Zuletzt in http://bewusst.tv/tagesenergie-30/Zitat:

“Wir sind zugeschüttet von einer Müllhalde an Konditionierungen.”
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