There`s no business like Shoa business

Gepostet am Aktualisiert am

Prof. Dr. Norman Finkelstein – “Holocaust-Industrie”

Finkelstein,-Holocaust-Indu

http://www.youtube.com/watch?v=qfcEMdxOVMc

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Norman Finkelstein erzählt einen Witz:
 
Ein Journalist stellt einem Russen, einem Polen und einem Israeli die gleiche Frage.
 
Er geht zuerst zum Russen:
“Entschuldigen Sie. Was ist Ihre Meinung zur Fleischknappheit ?”
Der Russe erwidert: “Was ist eine Meinung ?”
 
Dann geht der Reporter zum Polen.
“Entschuldigen Sie. Was ist Ihre Meinung zur Fleischknappheit ?”
Der Pole: “Was ist Fleisch ?”
 
Zuletzt richtet er die Frage an den Israeli.
“Entschuldigen Sie. Was ist Ihre Meinung zur Fleischknappheit ?”
Der Israeli: Was ist “Entschuldigen Sie” ?
 
 

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http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/03/13/holocaust-industrie-es-gibt-kein-business-wie-das-shoa-business/
Holocaust-Industrie: Es gibt kein Business wie das Shoa-Business
Veröffentlicht am 13. März 2013 by aikos2309

Zuletzt berichtete der INDEPENDENT: „Erstaunliche neue Forschungsergebnisse zeigen, daß das Lagernetzwerk der Nazis zur Verfolgung von Juden doppelt so groß war wie bisher angenommen.“

Sie bieten uns einen Einblick in die Auswirkungen dieser neuen Shoa-Veranstaltung: „Das Team hinter den Forschungsarbeiten, Wissenschaftler des ‚United States Holocaust Memorial Museum‘ in Washington, erklärten dem INDEPENDENT, daß sie glauben, daß die Beweise auch für Überlebende entscheidend sein könnten, die versuchen, für die Zeit, die sie in Lagern verbrachten, deren Existenz bisher unklar oder undokumentiert war, für Entschädigungsansprüche gerichtlich gegen Deutschland und andere Länder vorzugehen.“ Der legendäre — und sehr scharfsinnige — israelische Diplomat Abba Eban hatte es schon in den 1950er Jahren begriffen, als er uns erklärte: „Es gibt kein Business wie das Shoa-Business.“

Die europäischen Gesetze gegen Holocaust-Leugner lehne ich seit Jahren ab. Unter anderem glaube ich, daß diese Gesetze in erster Linie geschaffen wurden, um des Primat des jüdischen Leidens zu pflegen und von den Sünden des Zionismus und Israels abzu-lenken. Aber jetzt wird mir klar, daß ich Unrecht haben könnte. Da der Holocaust-Industrie langsam die Puste ausgeht, engagieren sich einige jüdische Institutionen an der Aufrechterhaltung des Holocaust als Mutter und Vater aller Völkermorde und wissen sicherlich, wie wir oben sahen, wie man Leiden in Schekel konvertiert.

Jetzt begreife ich, daß die Gesetze gegen Holocaust-Leugner in Wirklichkeit verab-schiedet wurden, um die Nichtjuden vor der unvermeidlichen Inflation zu schützen, die durch zukünftige Forderungen nach weiteren Entschädigungszahlungen auf sie zukommt, Entschädigungszahlungen, wie sie oben beschrieben wurden.

Fürs Erste würde ich dem „Holocaust Memorial Museum“ in Washington raten, einen umfassenderen Ansatz zu verfolgen und, anstatt sich nur auf das Leiden der Juden zu konzentrieren, das Leiden zu untersuchen, das der jüdische Staat den Palästinensern zufügt, weil, wie wir sehen können, ganz Palästina jetzt ein Open-Air-Gefängnis ist.

Und weil gerade dabei sind, das „Holocaust Memorial Museum“ kann auch untersuchen, welche Rolle die jüdischen Lobbys bei der Zerstörung von Palästina spielen — ein Verbrechen, das sich direkt vor unseren Augen abspielt.

…das war Gilad Atzmon über Holocaust-Leugnung 2.0

Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie

Der jüdische US-Professor Norman Finkelstein hat ein Buch geschrieben, das mit ge-wissen jüdischen Organisationen sehr hart ins Gericht geht, weil sie den Holocaust als politische Waffe mißbrauchen würden. Er bezeichnet dies als ‘Holocaust-Industrie’. Man habe sich auf diese Weise einen unverdienten Status der Unantastbarkeit angeeignet und versuche im Namen der Holocaust-Überlebenden unangemessen viel Geld von Unter-nehmen und ganzen Völkern zu erstreiten. Zwangsläufig stößt Finkelsteins Buch auf die erbitterte Feindschaft einflußreicher Kreise.

Für ein englischsprachiges Buch ist es ungewöhnlich, unter den Top 100 bei deutschen Internetbuchhändlern zu rangieren. Norman Finkelsteins Werk The Holocaust Industry ist es gelungen. In Großbritannien löste Finkelsteins Buch einen nach seinen Worten „ohrenbetäubenden Aufschrei” aus; in Finkelsteins Heimat, den USA, hingegen eine „ohrenbetäubende Stille”. Norman Finkelstein: „Abgesehen von einem kleinen Artikel in der Chicago Times wurde mein Buch lange Zeit vollkommen totgeschwiegen.”

Und das aus gutem Grund. Die Elite der jüdischen Organisationen und führende Persönlichkeiten der jüdisch-amerikanischen Gesellschaft werden von dem 47-jährigen Professor für Soziologie massiv angegriffen. Einige von ihnen würden den Holocaust auf schamlose Weise ausschlachten, ­so Finkelstein ­ und sogar absichtlich mit Lügen über Nazigreuel hausieren gehen. „Aber ich mache keine Pauschalverurteilungen,” wehrte er sich vor wenigen Wochen in einer Diskussionsrunde mit Journalisten, „ich nenne die Organisationen und betreffenden Leute beim Namen.”

Etwa Elan Steinberg, den Direktor des Jüdischen Weltkongresses, in Finkelsteins Augen ein „Meister der Desinformation”. Der Professor kämpft mit harten Bandagen und darf deshalb nicht zimperlich sein, wenn auch er entsprechend angegangen wird. So wetterte Steinberg im deutschen Fernsehen zurück: „Mister Finkelstein ist voller Scheiße.”

In Europa war die Resonanz auf Finkelsteins Buch groß genug, um die einflußreiche New York Times schließlich doch zu einer Buchbesprechung zu bewegen. Auf einer ganzen Seite wurden Finkelsteins Gedanken mit den ‘Protokollen der Weisen von Zion’ ver-glichen und der Autor selbst als „unanständig”, „kindisch”, „selbstgerecht”, „arrogant” und „dumm” bezeichnet. „Diese Buchbesprechung ist schlimmer als jene über Hitlers ‘Mein Kampf’”, konstatiert der Betroffene in einem Interview indigniert.

Norman Finkelstein lehrt an der City University of New York. Seine Eltern überlebten das Warschauer Ghetto und die Konzentrationslager Auschwitz (der Vater) und Majdanek (die Mutter). Seine gesamte Verwandtschaft kam in Treblinka um. Die Nazis zu entlasten ist also mit Sicherheit nicht Finkelsteins Anliegen. Dennoch schreibt er in seinem vor wenigen Monaten erschienenen Buch Dinge, für die ein Nichtjude in den meisten Ländern der westlichen Welt den sofortigen Vorwurf des Antisemitismus ernten würde.

„Nur ein Jude konnte das Buch geschrieben und einen respektablen Verleger dafür gefunden haben,” schrieb Victor Sebestyan im Londoner Evening Standard vom 11. Juli 2000. „Nur ein Jude konnte mutig genug sein, dieses Buch The Holocaust Industry (Die Holocaust-Industrie) zu nennen, ein Titel, der allein schon Anstoß erregen wird. (…) Wenn Jörg Haider so gesprochen hätte, wären Österreich noch schärfere EU-Sanktionen sicher gewesen.”

Finkelsteins umstrittenste Herausforderung an das Weltjudentum sei „der Angriff auf den Glaubensgrundsatz, den Juden und Nichtjuden in der ganzen westlichen Welt teilen ­ daß nämlich der Holocaust ein einzigartiges Ereignis war, mit nichts anderem in der Weltgeschichte vergleichbar”, war im Evening Standard des weiteren zu lesen. Sebestyan: „Dieser Glaube, argumentiert Finkelstein, an dem nur wenige Menschen zu rütteln wagen, werde von gewissen Juden rücksichtslos dazu benutzt, die erschreckenden Menschenrechtsverstöße von Israel zu rechtfertigen und ein Klima der Angst zu schaffen, in welchem niemand ­weder in der Wissenschaft noch in der Politik ­den Holocaust ehrlich und vernünftig diskutieren könne.”

Die Gefahr des Einzigartigkeit-Arguments ist, daß es uns blind gegenüber anderen Formen des Bösen macht. Die Menschen sehen die Mahnmale und Holocaust-Museen, sie sehen das Gesicht Adolf Hitlers und glauben, das ist das Böse. Die Wahrheit ist, daß das Böse auch die Masken von Stalin, Mao und Pol Pot getragen hat. Und wenn wir davon überzeugt sind, daß das Böse in Schaftstiefeln und einem kleinen Schnauzer daherkommt, könnte es sein, daß wir es das nächste Mal nicht erkennen.

Herren über das Leid?

Finkelstein glaubt, der Anspruch auf Einmaligkeit gäbe den Juden eine ungerechtfertigte „Oberhoheit über das Leiden”. An einigen Universitäten sei diese Political Correctness so extrem geworden, daß man bereits als Holocaustleugner tituliert werde, wenn man die Nazi-Konzentrationslager mit dem Schicksal von zehn Millionen Afrikanern vergleiche, die im Belgisch-Kongo als Folge des europäischen Elfenbein- und Gummihandels abgeschlachtet worden waren.

Obwohl sich Norman Finkelstein mit seinem jüngsten Buch mächtige Feinde gemacht hat, wagt es niemand, ihn persönlich als Holocaustleugner zu diffamieren. Nicht bei seiner Familiengeschichte.

Seine Analysen sind jedoch so radikal, seine Wortwahl oft so schmerzend direkt, daß manche Journalisten glauben, Finkelstein grenze sich zu wenig von den sogenannten ‘Revisionisten’ ab. Oberflächlich besehen liegt ein solches Urteil nahe; wer sich jedoch die Mühe macht, hinter die manchmal wütende oder gar zynische Sprache des Buches zu blicken, muß eingestehen, daß es Finkelstein keineswegs um eine Verharmlosung des Holocaust geht ­ wie könnte es auch! ­, sondern im Gegenteil gerade darum, daß man jener schrecklichen Vergangenheit mit dem gebotenen Respekt und der notwendigen Würde begegnet, daß man dieses für uns heutige Menschen unfaßbare Leid nicht mißbraucht für aktuelle politische Ziele.

Dennoch stößt Finkelstein nicht bei allen Journalisten auf Verständnis. Zu ihnen gehört Jonathan Friedland vom Londoner Guardian: In einem TV-Streitgespräch mit Finkel-stein, das der britische Sender Sky News am 18. August 2000 ausstrahlte, fragte der britische Journalist denn auch den Buchautor: „Wie fühlen Sie sich, wenn Leute, die Sie als Jude zu Ihren Feinden zählen müssen ­nämlich Antisemiten und professionelle Judenhasser, Ihr Buch aufgreifen und verteidigen? Wie mies müssen Sie sich fühlen, sich zu Leuten wie David Irving ins Bett gelegt zu haben!”

Finkelstein konterte prompt: „Und wie fühlen Sie sich als Journalist des Guardian, der ja auch Verkaufsanzeigen für mein Buch abgedruckt hat? Ein Buch, das Sie als ‘neo-nazistisches Traktat’ bezeichneten und mich als ‘jüdischen Klon von David Irving, der ein Buch geschrieben hat, das näher bei den Nazis liegt als bei jenen, die verfolgt wurden’? Nach Ihren Maßstäben müßte der Guardian damit zur Verbreitung des Neonational-sozialismus beitragen.”

Eine Antwort, die Jonathan Friedland mehr provozierte als zufriedenstellte, weshalb er dem Politologen vorwarf, sein Buch enthalte viele Fehler und Ungenauigkeiten. Damit war der akademische Stolz Finkelsteins empfindlich getroffen worden und er verlangte, doch bitte angebliche Fehler unverzüglich beim Namen zu nennen. Dies gelang Friedland nicht, denn es zeigte sich zweimal hintereinander, daß der Akademiker besser informiert war als der Journalist.

Friedland kapitulierte indes nicht und meinte gehässig, ob Finkelstein denn gegen den Staat Israel sei? „Was für eine dumme Frage,” entgegnete Norman Finkelstein, „was genau meinen Sie damit? ­ Ich habe allerdings Probleme mit einem nicht-säkularen Staat. Ich habe mit einem christlichen Staat ebenso Mühe wie mit einem jüdischen Staat.” Und deutete damit an, daß Israel im Grunde die Züge einer Theokratie trägt (vgl. auch ZS 13, Seite 40).

Finkelstein bekennt in einem Interview in den USA, er sei sich der Gefahr bewußt, von Menschen, die den Holocaust leugnen, Beifall zu ernten. Allerdings rechtfertige sich die Publikation seines Werkes doch, weil heute seiner Ansicht nach von der ‘Holocaust-Industrie’ eine noch größere Gefahr ausgehe.

Unverzichtbare ideologische Waffe

In den Augen des Soziologie-Professors ist der Holocaust zu einer unverzichtbaren ideologischen Waffe geworden. Victor Sebestyan vom Evening Standard umschrieb Finkelsteins Auffassung mit den Worten: „Eine der einflußreichsten Mächte mit einer erschreckenden Liste von Menschenrechtsverletzungen hat es dadurch geschafft, sich als ein ‘Opferstaat’ darzustellen und die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat sich auf gleiche Weise einen Opferstatus angeeignet.” Und Finkelstein selbst wetterte:

„Aus diesem scheinbaren Opfersein erwachsen ansehnliche Dividenden ­ in erster Linie Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt sie auch sein möge. Jene, die sich dieser Immunität erfreuen, sind der moralischen Korruption nicht entgangen, die normaler-weise damit einhergeht.”

Mit diesem Auftreten helfe man eben gerade nicht der jüdischen Sache, argumentiert Finkelstein weiter. „Statt dessen schürt die Holocaust-Industrie, wo immer sie in Europa ihren Fuß setzt, den Antisemitismus” , klagte Finkelstein im Interview mit der Schweizer Sonntags-Zeitung.

Dieser Ansicht ist auch Charles Krauthammer, einer der führenden Kolumnisten Amerikas. Im Februar 1999 schrieb er in der Washington Post: „Die Milliardenjagd nach Holocaust-Schuldgeld ist vom Ungebührlichen ins Unanständige abgeglitten. (…) Der Holocaust muß im Gedächtnis bleiben. Aber er ist kein Instrument zur Geldmache. Die Toten werden geehrt, wenn man die Wahrheit lernt und der Welt nie das Vergessen erlaubt, nicht indem man aggressive Verhandlungen mit Firmenchefs erzwingt, deren Generation keinerlei Schuld an den Verbrechen trägt. (…) Heute ist sicher, daß als Folge des grotesken Geldgerangels das Stereotyp des Shylock, des jüdischen Wucherers, wieder auflebt.”

Und Professor Raoul Hilberg, einer der bedeutendsten Holocaust-Forscher, nennt die Geldforderungen jüdischer Organisationen schlicht „obszön”.

1967: Geburtsstunde der ‘Holocaust-Industrie’?

Selbstverständlich litten Norman Finkelsteins Eltern unter den Erinnerungen an den Holocaust. Dennoch wurden sie skeptisch, als ab 1967 dieses schreckliche Thema plötzlich propagandistisch ausgeschlachtet wurde und immer mehr ‘Überlebende’ auftauchten. Während der ersten zwanzig Jahre nach dem 2. Weltkrieg wurde nämlich nicht viel Aufhebens um den Holocaust gemacht, denn die Alliierten brauchten Deutschland als Bollwerk gegen die kommunistische Gefahr aus dem Osten.

Der Staat Israel wurde gegründet und mehrere Kriege gefochten. Doch es war der arabisch-israelische Sechstage-Krieg im Juni 1967, der laut Finkelstein (und anderen Holocaust-Experten) die Wende brachte und den Holocaust (der auf einmal im Englischen mit einem großen H geschrieben wurde) in den Mittelpunkt amerikanisch-jüdischen Lebens rückte: Die militärische Macht der Israelis hatte die Araber besiegt, und damit waren sie zu einem ernstzunehmenden Partner der USA gegen die arabische Welt geworden. „Um diesen strategischen Vorteil zu schützen, ‘erinnerte’ sich die amerikanische jüdische Elite an den Holocaust,” schreibt Finkelstein.

Der Politologe widerspricht damit den Thesen von Peter Novick’s neuem Buch (The Holocaust in American Life, 1999), der das aufflammende Erinnern an den Holocaust mit der durch die arabische Feindschaft befürchteten Gefahr eines zweiten Holocaust erklärt. Für Finkelstein liegt indes auf der Hand, daß die ‘Holocaust-Industrie’ erst aufkam, nachdem die militärische Übermacht Israels bereits offensichtlich geworden war.

Als 1973 die Rückgabe von Land an die Araber, das im Sechstage-Krieg erobert worden war, unausweichlich schien, „hat die Holocaust-Industrie’ ihre Produktion erhöht”, schreibt Finkelstein und zitiert den israelischen Schriftsteller Boas Evron: „Holocaust-Bewußtsein ist demnach eine offizielle, propagandistische Indoktrination, die Slogans und eine falsche Sicht auf die Welt am laufenden Band produziert, deren Ziel jedoch nicht ein Verständnis der Vergangenheit ist, sondern eine Manipulation der Gegenwart.”

Der Holocaust wurde zu einem einmaligen, mit nichts zu vergleichenden Ereignis hoch-stilisiert, während Finkelstein meint, man müsse ihn ja bereits mit anderen Verbrechen der Geschichte vergleichen, um die Einmaligkeit überhaupt feststellen zu können. Die Argumente für die Einzigartigkeit des jüdischen Leidens durch den Holocaust würden ständig wechseln, so Finkelstein, da alle Argumente keineswegs für sich selber stünden, sondern nur durch die Unantastbarkeit aufrecht erhalten werden könnten. „Jene, die den normalen vergleichenden Prozeß wissenschaftlicher Untersuchung praktizieren, müssen erst unzählige Stolpersteine überwinden, um die Anschuldigung, sie würden den Holocaust verharmlosen, abzuwehren,” schreibt Finkelstein weiter.

Erfundene ‘Zeugnisse’ über den Holocaust

Finkelstein hält viele Dogmen, auf denen die Geschichte des Holocaust basiert, weitgehend für „wissenschaftlich wertlos”. Zudem erwähnt er Bücher, worin der Schrecken des Holocaust in erschütternder Weise dargestellt und später als reine Erfindung entlarvt wurde. Etwa The Painted Bird des polnischen Emigranten Jerzy Kosinski. Der Autor beschreibt darin seine Vergangenheit, wie er während des Zweiten Weltkriegs als Kind allein durch Polen wanderte (dabei lebte er während dieser Zeit bei seinen Eltern) und wie er auf höchst sadistische Weise sexuell gefoltert wurde (was ebenfalls erfunden war).

Holocaust-Überlebender Elie Wiesel pries das Buch als beste Anklage über die Nazi-Ära und viele andere beklatschten die ‘authentische’ Beschreibung Kosinskis. Selbst als der Schwindel entlarvt war, verteidigte man den Autor noch, da er, wenn er die Dinge auch nicht wirklich erlebt, so doch ‘seelisch erlitten’ hatte.

Auf Elie Wiesel ist Norman Finkelstein gar nicht gut zu sprechen. In seinen Augen hat Wiesel den Holocaust ­ das „religiöse Mysterium” (Zitat Wiesel) ­ zu einem für ihn persönlich lukrativen Lebenszweck umgemünzt, weshalb Wiesel auch 25’000 Dollar plus Limousine mit Chauffeur verlange, wenn er mit einem Vortrag das „Unerklärliche” erklären solle, bemerkt Finkelstein boshaft.

Wie Kosinski ist auch Benjamin Wilkomirski ein Schaumschläger. Sein als Auto-biographie verkauftes Werk Bruchstücke schildert seine schlimme Kindheit als jüdische Waise. Das Buch ging millionenfach über den Ladentisch, gewann etliche Preise und wurde in verschiedene Sprachen übersetzt. Dann fand man heraus, daß Wilkomirski den Zweiten Weltkrieg friedlich in der Schweiz verbracht hatte und nicht einmal jüdisch war.

Heute noch tatsächlich so viele Holocaust-Überlebende?

Laut offiziellen Angaben von Israel sollen heute noch 960’000 Überlebende des Holocaust unter uns weilen. Andererseits behaupten die jüdischen Organisationen, in den letzten zehn Jahren würden jeden Monat 10’000 Überlebende wegsterben. Folglich muß es 1990 zwei Millionen jüdische Holocaust-Überlebende gegeben haben. Finkelstein rechnet weiter: „1990 konnten jedoch höchstens noch ein Viertel der Überlebenden von 1945 am Leben sein. Also muß es im Mai 1945 acht Millionen jüdische Überlebende gegeben haben. ­ Auf der anderen Seite lebten im gesamten von Deutschland besetzten Europa nur sieben Millionen Juden. Anders gesagt: Sollten diese Zahlen wirklich stimmen, dann hätte der Holocaust ja gar nie stattgefunden haben können.” Deshalb pflegte die 1995 verstorbene Mutter von Norman Finkelstein zu sagen: „Wenn tatsächlich jeder, der dies behauptet, ein Überlebender ist, wen hat Hitler dann umgebracht?”

Selbst die Historikerin Deborah Lipstadt, eine renommierte Verfechterin der Einzig-artigkeit des Holocaust, wunderte sich, daß fast jeder Holocaust-Überlebende behauptet, von Josef Mengele persönlich untersucht worden zu sein. Und Holocaust-Experte Raoul Hilberg meint, man könne vielen Erlebnisberichten nicht trauen, da sie zu ungenau sind.

Außerdem bemängelt Finkelstein in seinem Buch, daß sich beim Holocaust alles nur um jüdische Opfer drehe. Obwohl die Zigeuner (bei uns durch Sinti und Roma repräsentiert) einen ebenso hohen Blutzoll an die Nazis zu entrichten gehabt hätten, würden sie und andere nicht-jüdische Opfer in den für teures Geld errichteten Holocaust-Museen nur marginal erwähnt. „Den Völkermord an den Zigeunern anzuerkennen, hätte einen Verlust der jüdischen Exklusivität des Holocaust bedeutet, mit einer erheblichen Einbuße an jüdischem ‘moralischem Kapital’” schreibt Finkelstein.

In den USA, wo gar keine Juden verfolgt wurden, stehen unzählige Holocaust-Denkmäler und Museen. Dem Holocaust wird mittlerweile an amerikanischen Schulen mehr Bedeutung beigemessen als dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, der doch das Fundament der USA bildet.

Auf dieses Paradoxon geht auch der bereits erwähnte Historiker Peter Novick in seinem Buch ein: Obwohl man die Juden als möglicherweise erfolgreichste Minorität in der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten bezeichnen könne, habe sie das nicht davon abgehalten, im Wettbewerb um den größten Opferstatus mitzumachen. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Novick blendet in diesem Zusammenhang auf die Gründungsgeschichte des Holocaust-Museums in Washington zurück. Dieses hätte gemäß dem ursprünglichen Konzept auch dem Völkermord an den Armeniern gewidmet werden sollen, doch wußte dies ‘eine Koalition von israelischen Diplomaten und wichtigen jüdisch-amerikanischen Aktivisten’ zu verhindern. Und so hätten es paradoxerweise ‘der Reichtum und der Einfluß der amerikanischen Juden’ ermöglicht, daß in Washington ein exklusives ‘Monument ihrer Verwundbarkeit und Verletzlichkeit entstehen konnte’. 

Amerika sah indes durchaus eigene Genozide. So starben auf dem amerikanischen Doppelkontinent durch die Landnahme der Weißen über 60 Millionen Indianer . Ihre Gedenkstätten lassen auf sich warten. Und was ist mit den über 20 Millionen Schwarzen, die man aus ihrer afrikanischen Heimat verschleppt hatte? Und mit jenen neun Millionen von ihnen, die während der Überfahrt in die Neue Welt starben?

Die moralische Pflicht, sich seiner Vergangenheit zu stellen, welche die ‘Holocaust-Industrie’ ständig einklagt, verblaßt zu nichts, wenn man an Wiedergutmachungen für schwarze Sklavenarbeiter erinnert. Finkelstein schreibt: „In den US-Südstaaten erlitten Schwarze die gleichen legalen Nachteile und waren viel größerer spontaner und sanktionierter öffentlicher Gewalt ausgesetzt als die Juden im Vorkriegsdeutschland.”

Laut Finkelstein existieren zur ‘Endlösung’ der Nazis über 10’000 wissenschaftliche Arbeiten. ­ Die erste und bis jetzt einzige Arbeit über den Genozid an 10 Millionen Schwarzen zwischen 1891 und 1911 im Belgisch-Kongo erschien 1998.

Zitate aus dem Buch:

In dieser ideologischen Offensive sollte der Holocaust eine entscheidende Rolle spielen. Am offensichtlichsten ist, dass man mit der Berufung auf historische Verfolgung aktuelle Kritik abwehrte. Als Vorwand für den Widerstand gegen die Aktion zur Integration von Minderheiten … (S. 46. Hervorhebung, die Red.)

Jedesmal, wenn ein Argument für die Einzigartigkeit des Holocaust widerlegt worden ist, bringt man statt dessen ein neues vor. (S. 51)

In der Tat, der Holocaust ist einzigartig, weil er unerklärlich ist, und er ist unerklärlich, weil er einzigartig ist. Novick hat diese Mystifizierung «Heiligsprechung des Holocaust» getauft, und Elie Wiesel ist ihr erfahrendster Fürsprecher. Für Wiesel ist der Holocaust, wie Novick zu Recht anmerkt, wirklich eine «Mysterien»-Religion. (S. 53)

So intoniert Wiesel, dass der Holocaust … «alle Antworten verweigert», «ausserhalb, wenn nicht jenseits der Geschichte liegt», …eine «Zerstörung der Geschichte» und eine «Veränderung im Kosmischen Massstab» markiere. Nur der Priester-Überlebende (sprich: nur Wiesel) ist geeignet, sein Mysterium zu erahnen. … Aus dieser Perspektive läuft ein rationales Verständnis des Holocaust darauf hinaus, ihn zu leugnen. (S. 54)

Für Edward Alexander stellt die Unvergleichlichkeit des Holocaust «moralisches Kapital» dar; Juden müssten die «Herrschaft» über diesen «wertvollen Besitz beanspruchen». (S. 55)

Für einen mörderischen Impuls der Nichtjuden in ihrer Gesamtheit gibt es keinen einzi­gen historischen Beweis. (S. 57)

Wiesel ist so prominent geworden, weil er ideologisch nützlich war. (S. 62)

Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers «Endlösung» ist, soweit darin die ent-schei­denden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Un­sinn, wenn nicht schierer Schwindel. (S. 63)

Doch die übergreifende Wahrheit liegt darin, dass die Holocaust-Industrie, die auf einer betrügerischen Aneignung der Geschichte zu ideologischen Zwecken aufgebaut ist … (S. 69)

Angesichts des Unsinns, den die Holocaust-Industrie täglich auf den Markt wirft, wundert man sich eher, warum es so wenige Skeptiker gibt. (S. 75)

Ehe er dem [Holocaust-]Museum als Direktor diente, verfasste Walter Reich eine Lob­rede auf Joan Peters’ verlogenes Buch «From Time Immemorial», in dem behauptet wird, vor der Besiedlung durch die Zionisten sei Palästina buchstäblich leer gewesen. (S. 83)

«Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist», pflegte meine Mutter auszurufen, «wen hat Hitler dann umgebracht?» In der Tat haben viele Wissenschaftler Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aussagen Überlebender geäus­sert. (S. 85)

Da Überlebende mittlerweile wie weltliche Heilige verehrt werden, wagt man nicht, sie in Frage zu stellen. Absurde Behauptungen lässt man kommentarlos durchgehen. (S. 86)

Das Büro des israelischen Premierministers Netanjahu bezifferte die Zahl der «noch lebenden Holocaust-Überlebenden» auf fast eine Million. Das Hauptmotiv hinter dieser inflationären Änderung ist auch hier leicht zu finden. Es ist schwierig, neue umfangreiche Ansprüche auf Wiedergutmachung durchzusetzen, wenn nur wenige Opfer des Holocaust am Leben sind. (S. 87)

Rabbi Arthur Hertzberg höhnte, dass «es nicht um Gerechtigkeit geht, es ist ein Kampf ums Geld». Wenn die Deutschen oder die Schweizer sich weigern, Entschädigungen zu zahlen, kann der Himmel die gerechte Entrüstung der organisierten Juden nicht fassen. Doch wenn jüdische Eliten jüdische Überlebende berauben, kommen keine ethischen Fragen auf: Es geht ja nur um Geld. (S. 91f)

In den letzten Jahren ist die Holocaust-Industrie geradezu zu einem erpresserischen Ge­schäft geworden. (S. 93)

Mit einer unendlich willfährigen und leichtgläubigen Presse, die bereit war, jeder noch so absurden Story, die mit dem Holocaust zu tun hatte, Schlagzeilen zu widmen, erwies sich die Schmutzkampagne als unaufhaltsam. (S. 96)

Nach einer Formulierung, die zum Mantra der Geschäftemacherei mit der Rückgabe von Holocaust-Besitztümern geworden ist, stellte das «den grössten Raubzug in der Ge­schichte der Menschheit» dar. (S. 99a)

Mit einem Hinweis auf die Geheimhaltungsvorschriften, die die Schweizer Banken 1934 zum Teil deswegen erlassen hatten, weil sie verhindern wollten, dass jüdische Anleger von den Nazis abkassiert wurden … Recht+Freiheit war die einzige Zeitung der Schweiz, die darüber berichtete. Vgl. «Herrschaft der Lüge» von Dr. Wolfgang Zeman, Aus­gabe vom 18.2.1998]. (S. 99b)

In einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times verurteilen Grössen der Holocaust-Industrie wie Eli Wiesel, Rabbi Marvin Hier und Steven Katz «Syriens Leugnung des Holocaust». Der Text zog über einen Leitartikel in einer regierungsoffiziellen syrischen Zeitung her, in dem behauptet wurde, dass Israel «Geschichten über den Holocaust erfindet», um «mehr Geld von Deutschland und von verschiedenen europäischen Institutionen zu erhalten». Leider trifft der syrische Vorwurf zu. (S. 135. Hervorhebung, die Red.)

Das Abkassieren der Schweiz und Deutschlands ist nur ein Vorspiel für das grosse Finale gewesen: Jetzt wird auch Osteuropa abkassiert. (S. 135)

Die Holocaust-Industrie, die sich in das fromme Mäntelchen «bedürftiger Holocaust-Opfer» hüllt, hat versucht, Milliarden von Dollars aus diesen bereits verarmten Ländern her­auszupressen. Dieses Ziel verfolgt sie mit rücksichtslosem und unbarmherzigem Eifer, und so ist es vor allem sie, die den Antisemitismus in Europa schürt. (S. 136)

Um widerspenstige Regierungen zur Unterwerfung zu zwingen, schwingt die Holocaust-Industrie den Knüppel der US-Sanktionen. (S. 139)

Der Holocaust könnte sich noch als der «grösste Raubzug der Menschheitsgeschichte» herausstellen. (S. 143)

Die Holocaust-Industrie ist eindeutig dabei durchzudrehen. (S. 144)

Als [US-]Aussenministerin Madeleine Albright von einem amerikanischen Fernsehsender zu dem grausigen Blutzoll im Irak befragt wurde, erwiderte sie, dass «es den Preis wert ist». (S. 150)

Die organisierten Juden Amerikas, haben den Massenmord der Nazis ausgebeutet, um Kritik an Israel und an ihrer eigenen unhaltbaren Politik abzuwehren. (S. 151)

Die Unvergleichlichkeit, ja Aussergeschichtlichkeit des Massenmords an den Juden ent­springt nicht dem Ereignis selbst, sondern ist vor allem Produkt der ausbeuterischen In­dustrie, die sich danach entwickelt hat. (S. 153)

Für die Holocaust-Industrie ist es in mehrfacher Hinsicht zweckmässig, die Holocaust-Opfer neu zu definieren und ihre Zahl nach oben zu korrigieren. Damit rechtfertigt sie nicht nur, dass sie europäische Staaten abkassiert hat, sondern auch, dass sie die eigentlichen Holocaust-Opfer ebenfalls abkassiert. (S. 164)

In der Schweiz handelte es sich, wie Raul Hilberg sagt, um glatte Erpressung. Sie haben Zahlen manipuliert … Von Anfang bis Ende war das ein grotesker Skandal, und ich bin entschieden der Ansicht, die Schweiz sollte die Vereinbarung aufkündigen. (S. 180)

Quellen: PRAVDA-TV/zeitenschrift.com/criticomblog.wordpress.com/ruf-ch.org vom 13.03.2013

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