Hugo Chávez: Wäre es erstaunlich, wenn die USA eine Krebstechnologie entwickelt hätten ?

Gepostet am Aktualisiert am

 
 Eine der edelsten menschlichen Qualitäten ist
Courage.
 
 
 Courage
stammt von der der lateinischen Wurzel
“cor” ab, die Herz bedeutet.
Mutig sein bedeutet also vom Herzen her leben. Nur Schwächlinge leben vom Kopf her. Aus lauter Angst schaffen sie eine Sicherheitszone aus Logik um sich herum. Mit Hilfe von Theologien, Konzepten, Worten und Theorien schliessen sie ängstlich alle Türen und Fenster und verstecken sich dahinter.
(osho)
 
 
 
 

chavez gaddafi

 

von John Schacher – Danke an Yvonne

Hugo Chavez ist tot

Soeben wurde bekannt, dass Hugo Chavez seinem Krebsleiden erlegen ist. Der am 28. Juli 1954 in Sabaneta im Bundesstaat Barinas geborene Staatschef war ein Lichtbringer der Armen und führte Venezuela seit 1999.

Im Oktober 2012 war Chavez zuletzt für weitere sechs weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Unser tiefempfundenes Beileid gilt seiner Familie. Er war bis zuletzt ein tapferer Held – einer der wenigen, die diese Bezeichnung verdient haben.

Vizepräsident Nicolas Maduro erklärte im Staatsfernsehen, President Hugo Chavez’s sei von seinen Feinden mit der tödlichen Krebskrankheit infiziert worden und gab anschliessende bekannt, daß zwei Beamte der US-Luftwaffe wegen Spionage und Bildung einer Verschwörung des Landes verwiesen werden, meldete RT am Todestag des Präsidenten, dem 5. März 2013

 

 

Älterer Beitrag von „Hinter der Fichte“:
 
Lateinamerika: Chavez’ Rückkehr.
Hugo Chavez wird zurückerwartet.
Tödlicher Prolog
 
Darf es ein Krebs mehr sein?
 
Die Geheimdienste dieser Welt gähnen bei der Frage, ob sie spurlos Herzinfarkte oder Krebserkrankungen beim Menschen erzeugen können.
 
Durch die sog. Church-Kommission wurde 1975 bekannt, dass die USA seit nunmehr mindestens 40 Jahren eine Waffe zur Erzeugung von Herzinfarkten verwenden. Sogar seit hundert Jahren ist bekannt, dass Krebs bei Mäusen und Ratten künstlich erzeugt werden kann. 1931 infizierte C. Rhoads, US-Krebsforscher am „Rockefeller Institute for Medical Research“ Menschen zielgerichtet mit Krebszellen. 13 von ihnen starben. Er bekannte den Mord an acht von ihnen schriftlich:
 
„Puerto-Ricaner sind zweifellos die dreckigste, faulste, degenerierteste und diebischste Rasse, die jemals in dem Gebiet gelebt hat. Was die Insel braucht ist … eine Flutwelle oder etwas zur Ausrottung der Population. … Ich habe mein Bestes getan, um den Prozess der Vernichtung durch Abtötung von acht von ihnen zu fördern.“
 
Die US-Regierung wusste davon. Der promovierte Killer arbeitete später nicht nur unbehelligt weiter; in Fort Detrick wurde er in der Entwicklung der biologischen Kriegsführung der US-Armee eingesetzt. Später führte er Strahlen-Experimente an lebenden Soldaten und Zivilisten aus. Das Killerarsenal der Menschenrechtshochburg USA ist sehr gut dokumentiert. Fidel Castro durchkreuzte bislang buchstäblich 638 Versuche der CIA ihn umzubringen. Darunter ein biologisch verseuchter Taucheranzug, mit Botox kontaminierte Zigarren, sprengstoffgefüllte Muscheln oder Gifttabletten.
 
Lebendiger Held
Als man Castro eine Schildkröte schenken wollte, die bekanntlich gut 100 Jahre alt wird, sagte er: „Das ist das Problem mit Haustieren. Man gewöhnt sich daran und dann sterben sie bei dir.“ Dieses Alter wünscht man Hugo Chavez.
Die Kraft, das Charisma und den Humor dafür hat er.
Er wurde am 11. Dezember in Havanna operiert und befindet sich offenbar in besserer Verfassung als seine Gegner hofften. Elias Jauna, der neuernannte Außenminister traf sich am Wochenende mit Hugo Chavez in Havanna und teilte mit, dass er „mit dem Präsidenten von Venezuela, Kommandant Hugo Chavez, eine Reihe von Fragen der internationalen Agenda unseres Landes beraten“ hat. Klar, es ging um den bevorstehnden Gipfel mit der EU in Santiago. „Wir scherzen und lachen.” Vizepräsident Maduro hatte informiert, Hugo Chavez habe die „postoperative Phase“ beendet und beginne nun eine neue Phase der Behandlung. Infolge der Operation litt Chavez an Atemproblemen. Maduro ist optimistisch, dass der Präsident bald zurückkehrt.
 
Die Diskussion um die Gesundheit Chavez’ hat auch einen politisch weitreichenden Hintergrund. Die venezolanische Opposition will – gegen die Verfassung – Neuwahlen durchsetzen, da Chavez zu seiner Vereidigung am 10. Jnaur nicht anwesend war. Das Oberste Gericht entschied, dass Chavez später vereidigt werden kann. Chavez-feindliche Mediziner hatten behauptet – ohne ihn untersucht zu haben – Chávez habe „Krebs im Endstadium“. „Médicos de la Vida“ widerspricht der Propaganda mit einem ausführlichen Bericht. „Solche schweren Operationen werden nur bei Patienten ohne Metastasen durchgeführt.“ („Esta intervención quirúrgica de gran envergadura solo se realiza en pacientes sin metástasis.“) Die „Genesungsphase“ wird für den Zeitraum 22. Januar bis 5. Februar angenommen.
 
Pietätlose Opposition
Die Opposition in Venezuela und bestimmte Medien sind außer sich über die „Geheimhaltung“ um Chavez‘ Aufenthalt, verbreiten aber selbst das angebliche „Geheimnis“, dass Chavez im medizinischen Zentrum CIMEQ in Havanna behandelt wird. Dort wo auch Staatsoberhäupter wie Fidel Castro oder Boxlegende Teofilo Stevenson und Gladys Marin behandelt wurden. Latina Press schäumt und ätzt. Es sagt einiges über die journalistische Qualität dort, wenn Gladys Marin, die 2005 unter Teilnahme von einer Million Menschen in Santiago zu Grabe getragene Generalsekretärin der KP und Kampfgefährtin Salvador Allendes, als „chilenischer Dirigent“ bezeichnet wird.
Wie dem auch sei, erstens unterrichten venezolanische Offizielle die Öffentlichkeit regelmäßig und zweitens ist Venezuela gut beraten, den von den USA zu Erzfeind erklärten Chavez gut zu schützen. Und dafür ist Kuba, das mit 638 vereitelten Anschlägen seine Professionalität unter Beweis stellte, wohl der beste Platz.
Heute finden in Venezuela Großdemonstrationen zur Unterstützung von Hugo Chavez statt. Sie werden den Chavez-Gegnern zeigen, dass ihre Phantasien, vom Krebs des Präsidenten zu profitieren, vergebens sind.
 
Schützt den Präsidenten
Venezuela wird auch am kommenden Wochenende beim Gipfeltreffen der Europäischen Union und der 33 Mitgliedstaaten umfassenden Lateinamerikanisch-Karibischen Staatengemeinschaft (CELAC) im Fokus stehen. Kuba übernimmt die rotierende Präsidentschaft. Venezuela hat sich gestern bei Kuba für die enge Kooperation und die Unterstützung für Hugo Chavez bedankt. Merkel wird am CELAC-Gipfel in Chile teilnehmen und im Namen des Westens diffuse Menschenrechte in den nicht US-hörigen Ländern Lateinamerikas einklagen. Ihr amerikanischer Blutorden und die Morde und Putsche der NATO in Lateinamerika werden unter den Tisch fallen. Die Venezolaner vergessen das nicht und schützen ihren demokratisch gewählten Präsidenten. Gut so.
PS
Wir vergessen auch nicht die US-Maulwürfe in Bolivien; darüber berichten wir morgen.
 
 

http://www.politaia.org/geheimdienste/russischer-pareichef-fordert-untersuchungen-zum-tode-von-chavez/

Russischer Parteichef fordert Untersuchungen zum Tode von Chavez

Der Chef der koommunistischen Partei Russlands sagt, die gleichzeitigen Krebserkrankungen lateinamerikanischer Politiker seien kein Zufall
 

zyuganov kreml 0 Russischer Parteichef fordert Untersuchungen zum Tode von Chavez

Gennadij Sjuganow

Heute (6. März 2013) forderte der Chef der Russischen Kommunistischen Partei eine internationale Untersuchung zum Tode von Hugo Chavez.

Die Tasache, dass sechs lateinamerikanische Politiker, welche die USA kritisierten, gleichzeitig an Krebs erkrankt seien, sei “weit von einem Zufall entfernt”.

“Wie kann es passieren, dass sechs Führer lateinamerikanischer Staaten, welche die Politik der USA kritisierten und versuchten, eine Allianz unabhängiger und souveräner Staaten zu bilden, gleichzeitig an demselben Leiden erkranken?”, fragte Sjuganow im russischen Staatsfernsehen und forderte eine Untersuchung zum Tod von Chavez unter “internationaler” Kontrolle”.

Sjuganow hat insofern recht, als tatsächlich innerhalb einer relativ kurzen Zeitperiode sechs lateinamerikanische Führer an Krebs erkrankten, darunter auch Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, bei der im Dezember 2012 Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurde. Eine spätere Analyse bewies jedoch, dass sie in Wirklichkeit nie darunter gelitten hatte.

Die gegenwärtige Präsidentin Brasiliens, Dilma Rousseff, der Präsident von Paraguay Fernando Lugo und der ehemalige brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva erkrankten die letzten Jahre alle an Krebs. Im Jahre 2006 wurde berichtet, dass Kubas Ex-Führer Fidel Castro auch an Krebs erkrankt sei.

Die Aussagen von Sjuganow folgen auf ähnlichen Bemerkungen des venezuelanischen Vizepräsidenten Madurs, der Stunden vor der offiziellen Bekanntgabe des Todes von Chavez “die historischen Feinde unseres Vaterlandes” für die Krebserkrankung des Präsidenten verantwortlich machte. Weiter sagte er, auch Yasser Arafat sei mit einer Krankheit “beimpft” worden.

Hugo Chavez selbst spekulierte einst, dass die USA über ein Krebswaffe verfügten, als er 2011 mit der Krankheit diagostiziert wurde:

“Wäre es so ungewöhnlich, wenn sie eine Technologie entwickelt hätten, um Krebs zu verbreiten und wir würden das seit 50 Jahren nicht bemerkt haben?”

Die Tatsache, dass Chavez mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel mehrerer CIA-Mordkomplotts war, haben unter einigen Leuten die Meinung verstärkt, dass sein Krebs induziert worden sei, um ihn von der Macht zu entfernen, nachdem ein Staatsstreich im Jahre 2002 fehlgeschlagen war.

http://www.infowars.com/russian-leader-demands-investigation-of-chavez-death/

 

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/03/07/comandante-hugo-chavez-geboren-28-juli-1954-gestorben-5-marz-2013/

Comandante Hugo Chávez Geboren: 28.Juli 1954-Gestorben 5.März 2013

Von ⋅ 7. März 2013
 

Die sozialistische Linke der Welt trauert um Comandante Hugo Chávez. Er kämpfte gegen den Kapitalismus.

Trotz der Wirtschaftskrise wurden die Sozialausgaben beibehalten, so dass die Armut und die absolute Armut in Venezuela weiter zurückgingen. Er stärkte unter anderem die Rechte der Frau und betonte die Gleichberechtigung der Völker. Kostenlose Bildung und medizinische Versorgung wurden garantiert. Gesundheitswesen, Schulsystem und Sozialversicherungen durften nicht privatisiert werden. Er ließ die Uhr vorstellen, damit Kinder mehr Sonne sehen – Und gab dem Volk Geld und Stimme.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon würdigte Chávez’ Einsatz für die Armen. Weltweit haben Staats- und Regierungschefs ihre Trauer bekundet und die Leistungen des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gewürdigt.

 
 

 

Alles Schall und Rauch: In Memoriam Hugo Chávezhttp://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/03/in-memoriam-hugo-chavez.html#ixzz2MqToo0eQ

In Memoriam Hugo Chávez

Mittwoch, 6. März 2013 , von Freeman um 17:00

Folgendes Interview habe ich am 17. Juli 2007 anlässlich des Starts von Press TV übersetzt und veröffentlicht. Es soll an Hugo Chávez erinnern, wie er gedacht hat und was seine Einstellung war.

In der Vergangenheit hatte Venezuela gar keine Kontrolle über seine eigene Aussenpolitik, diese wurde von Washington diktiert. Wir waren eine Kolonie der USA.

In einem Interview mit dem Iranischen Press TV in Teheran, hat der Venezolanische Präsident Hugo Chavez über die Aussenpolitik seines Landes und über den Iran gesprochen. Hier der Text des Interviews:

Reporter: In seinem Kommentar auf der Internet-Seite Globovision, hat der ehemalige Botschafter Venezuelas für Süd Korea, Julio Cesar Pineda sie für die Entwicklung von Beziehungen mit Russland, Weissrussland und dem Iran kritisiert. Er forderte sie auf Beziehungen mit den USA und der EU zu entwickeln. Was meinen sie dazu?

Chávez: Sie beziehen sich auf unser Vorgehen mit dem Imperialismus. Enge Beziehungen mit dem Westen war Teil der Aussenpolitik vor der Revolution. In der Vergangenheit hatte Venezuela gar keine Kontrolle über seine eigene Aussenpolitik, diese wurde von Washington diktiert. Wir waren eine Kolonie der USA. Heute sind wir unabhängig und haben eine eigenständige Politik entwickelt, völlig souverän. Wir halten die Beziehungen zu Russland, Weissrussland und dem Iran für fundamental und wichtig.

Reporter: Was für eine Wirkung meinen sie werden die Beziehungen Venezuelas zum Iran auf die unabhängigen Staaten haben?

Chávez: Sie wird ein Vorbild für andere Länder sein. In diesem Jahr haben wir 164 Kooperationsabkommen über Energie, Industrie, Politik, Kultur, Wissenschaft, Ausbildung, Gesundheit unterschrieben. Alle diese Abkommen zielen auf Solidarität, Spiritualität und Kooperation. In dieser Weise werden die Resultate die wir aus diesen Beziehungen erhalten einen starken Einfluss auf andere Länder haben, zum Beispiel in Latein Amerika, Nahen Osten, Asien und Afrika. Iranische Technologie und Industrie wird jetzt in Venezuela eingesetzt, Venezolanische Techniker werden im Iran ausgebildet und Iranische Experten werden in Venezuela geschult. Wir waren arme Leute, meistens Analphabeten. Jetzt haben wir Fortschritt. Die Verbindungen mit dem Iran sind ganz anders wie die Beziehungen die wir mit kapitalistischen Ländern hatten. Unsere revolutionäre Wirtschaft dient den Menschen. Jetzt sprechen Iran und Bolivien über dieselbe Beziehung. Das gleiche passiert im Falle von Nicaragua. Die Beziehungen haben einen starken moralischen, politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf andere Länder.

Die Beziehungen zwischen dem Iran und Venezuela haben einen Einfluss auf die ganze Welt. Deswegen sind die Imperialisten so besorgt darüber.

Reporter: Ich habe gehört die Sendelizenz für den privaten TV Kanal RCTV, welcher der Venezolanischen Opposition gehört, wurde durch ihre Regierung nicht erneuert. Meinen sie nicht, dies wäre eine Verletzung der freien Meinungsäusserung in ihrem Land?

Chávez: Die Privatwirtschaft ist ein Teil des westlichen Kapitalismus. Durch diesen Kanal haben sie Gift gesendet, welches durch die Augen der Zuschauer in die Seele der Menschen gedrungen ist und einen sehr schlechten Einfluss auf die Individuen und der ganzen Bevölkerung verursacht hat.

Die Vereinsamung, der Verlust menschlicher Werte, der Individualismus, Egoismus, alles ist gegen die menschliche Natur. Die Kapitalisten haben diesen TV Sender betrieben um die Natur der Massen zu pervertieren.

Im Westen kann man beobachten wie sie den Nahen Osten, Araber und Muslime als brutale Menschen darstellen. Die Menschen im Westen glauben alles was man ihnen erzählt. Sie meinen die USA und Europa ist das Kriterium für Modernisierung und Zivilisation, die Medien dort stellen den Iran und den Nahen Osten als die schlimmsten Terroristen dar.

Wir wissen aber, dass die alten Zivilisationen aus dieser Region stammen, als es noch gar keine USA gab.

Wenn jemand eine tiefe Spiritualität erfahren will, dann soll man nach Persien gehen, aber einige TV Sender versuchen ein barbarisches Bild zu malen über die Menschen in dieser Region.

Die wirklich barbarische Region ist das Land von Bush. Der barbarische Imperialismus sitzt in den USA und hört nie auf den Iran einzuschüchtern. Heute zerstört die USA den Irak und spaltet Palästina auf, als Teil seines imperialistischen Komplotts. Der Krieg zwischen Irak und Iran war ja auch in Washington geplant und inszeniert.

Die Operationen gegen Palästina werden auch durch Washington gesteuert und die Gräueltaten gegen die Palästinensische Bevölkerung haben ihre Wurzeln in der Politik Washingtons.

Die USA bedrohen auch Kuba und Venezuela und demnach ist es offensichtlich, dass die USA der wirkliche Barbar ist.

Der Nord Amerikanische Imperialismus hat eine Mediendiktatur entwickelt, aber Dank des neu gestarteten Sozial TV hat Venezuela überlebt.

Letzten Abend habe ich ein Fussballspiel geguckt zwischen Mannschaften von Venezuela und Peru auf Sozial TV, aber das Wetter war schlecht und das Signal war nicht gut. Am Schluss habe ich das Spiel auf dem Iranischen TV Kanal geschaut, welches es übertragen hat.

Reporter: Vor einigen Tagen haben sie über eine globale Revolution gesprochen. Können sie mehr darüber sagen.

Chávez: Ich habe immer gesagt, wir sind in einer Übergangszeit. Vor zwei Tagen diskutierte ich über diese Tatsache mit einer Gruppe von Abgeordneten. Eine neue internationale Ordnung wird geformt und die Islamische Revolution und die Venezolanische Revolution spielen eine Schlüsselrolle in diesem Prozess.

Der Iran hat eine sehr wichtige strategisch geopolitische Situation und Venezuela wird als das wichtigste Land in Latein Amerika betrachtet. Wir können sagen, dass die zwei Revolutionen zu einem dynamischen Übergang beitragen.

Ich glaube neue Teilnehmer werden zu der Bewegung einer globalen Revolution dazu kommen, welche aus den Nationen in Arabien, Latein Amerika, Karibik, Europa und sogar Nord Amerika sich erwartungsgemäss entwickeln werden.

Ich glaube diese Bewegung wird die Welt von der Bedrohung die aus dem Nord Amerikanischen Imperialismus kommt retten.

Reporter: Und Herr Präsident, warum haben sie entschieden in Russland zu sprechen, wenn sie wissen Russland hat seine eigenen Beziehungen mit den USA, speziell im Hinblick darauf, dass beide Länder Mitglieder des G8 sind?

Chávez: Ich habe Russland nicht gewählt. Die Aussenpolitik Venezuelas entwickelt sich in alle Richtungen und wir respektieren die internationale Politik aller Länder.

Gestern hat der Russische Präsident Vladimir Putin gesagt, Russland hat Beziehungen mit den USA, aber die USA muss die freundschaftlichen Beziehungen Russland zu Venezuela respektieren.

Russland wird als Weltmacht angesehen. Aber nicht nur Präsident Putin, sondern auch andere Russische Offizielle wie der Bürgermeister von Moskau Yuri Luzhkov sprechen sich lautstark gegen den US Imperialismus aus. Wir hatten auch ein Treffen mit Herrn Primakov, jetzt Vorsitzender der Handels- und Industriekammer. Ich hörte seine Ansprache gegen den Imperialismus. Das ist sehr positiv.

Reporter: Warum versuchen die USA und Europa den Iran davon abzuhalten die friedliche Nutzung eines Atomprogramms zu entwickeln und ist Venezuela an einer nuklearen Kooperation mit dem Iran interessiert?

Chávez: Das ist ein Vorwand den der Nord Amerikanische Imperialismus benutzt um den Iran unter Druck zu setzen. Wir beide haben das Recht Atomenergie zu entwickeln, da die Ölressourcen bald verbraucht sein werden. Venezuela könnte in der Zukunft damit arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt ist es zu früh für uns. Ich bin geehrt, dass dieses Interview gleichsam mit dem Start von Press TV stattfindet.

Reporter: Vielen Dank eure Exzellenz

 
 
 
 
Hugo Chavez:
Tribute to Venezuelan President
 
(1954-2013)
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