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Nina Hagen – TV Glotzer (Live)

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http://www.gulli.com/news/20854-studie-viertel-des-lebens-vor-dem-bildschirm-arbeit-nicht-eingerechnet-2013-02-20

katze tevau

Studie: Viertel des Lebens vor dem Bildschirm, Arbeit nicht eingerechnet

 
Auch privat spielt der Bildschirm große Rolle

Den Ergebnissen einer aktuellen britischen Studie zufolge verbringen Menschen, die heute geboren werden, etwa ein Viertel ihres Lebens vor dem Bildschirm, wobei hier die arbeitsabhängige Beschäftigung mit technischen Geräten noch nicht einbezogen wird. Viele der Befragten können sich schwer vorstellen, einen Tag ohne ihre Geräte unterwegs zu sein.

Eine aktuelle britische Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die heute geborenen Kinder bis zu ihrem 80. Lebensjahr im Durchschnitt etwa ein Viertel ihres Lebens arbeitsunabhängig vor dem Bildschirm verbracht haben werden. Die Untersuchung bezieht sich auf Großbritannien, doch man kann daraus bestimmt auch Schlüsse bezüglich der Bevölkerung anderer europäischer Länder ziehen.

Es beginnt schon damit, dass 73 Prozent der Briten einen Tag ohne Geräte wie Smartphones, Laptops und MP3 Player schwer aushalten. Etwa ein Viertel (23 Prozent) der Befragten würde sich „unwohl und besorgt“ fühlen, einer von fünf hätte Angst, etwas zu versäumen, wenn die Geräte abgedreht wären. Mehr als 22 Millionen Briten, das sind 45 Prozent, verwenden technische Geräte zur Kommunikation mit Freunden und Familie, sogar wenn sie sich im selben Haus aufhalten. Fast ein Viertel zieht Telefonate oder die Aktivität in sozialen Netzwerken Gesprächen von Angesicht zu Angesicht vor. Die Studie ergab, dass ein Viertel der Befragten selbst vom Bett aus ihre Geräte abrufen, ja dass viele diese ins Badezimmer mitnehmen. Etwa 74 Prozent checken morgens vor der Arbeit E-Mails und soziale Netzwerke. Während der Mahlzeiten verzichten ganze neun Prozent nicht auf ihr Mobiltelefon, wobei sich im Bereich der 18- bis 24-Jährigen diese Anzahl verdoppelt.

Psychologe Dr Aric Sigman bezeichnet Großbritannien als eine Nation von „Screenaholics“. Er erklärt, dass im Alter von 80 Jahren jeder heutzutage geborene Mensch durchschnittlich ein Viertel seines Lebens vor dem Bildschirm verbracht haben wird, wobei diese Annahme die von der Arbeit unabhängige Beschäftigung mit dem Bildschirm einbezieht und noch nicht die Arbeit am PC. Entsprechend dem Zeitaufwand, der für die Auseinandersetzung am Bildschirm aufgebracht werde, gehe der Zeitaufwand für direkten Augenkontakt und die Entwicklung von Beziehungen im realen Leben zurück.

Derzeit geht man davon aus, dass ein heute geborenes Kind im Alter von sieben Jahren bereits ein ganzes Jahr voller 24-Stunden-Tage vor dem Bildschirm verbracht hat, und dass es, wenn dieser Mensch 80 ist, bereits beinahe 18 Jahre, also ein Viertel des Lebens, sind, die vor einem Bildschirm verbracht wurden. Dr Sigman nennt den übertriebenen Gebrauch von Technologie ein Thema, das alle Altersgruppen betrifft, angefangen von jungen Erwachsenen, für die diese einen zentralen Bereich im Leben darstellt, bis hin zu Eltern, die einerseits individuell den Einfluss der Technologie spüren und andererseits in Bezug auf die Interaktion in der Familie. Der Psychologe weist darauf hin, dass wir uns erst wieder bewusst machen müssen, dass Technologie ein Werkzeug sein sollte und nicht Belastung oder Hindernis. Im Moment, so Sigman, mache es den Eindruck, als habe etwas Untergeordnetes die Übermacht.

 

http://www.wahrheitssuche.org/tv-hypnose.html

Wie wir durch Fernsehen hypnotisiert werden

Kennen sie das? Sie sitzen irgendwo zusammen mit Freunden und ein Fernseher läuft im Hintergrund. Warum muss man immer wieder darauf schauen, auch wenn Werbung läuft, die man schon 1000 mal gesehen hat?

 
Von Manuel Strapatin

Warum zuckt man oft zusammen wenn Außengeräusche das Verhältnis zwischen Zuschauer und Fernseher stören? Warum entwickelt man sofort Gefühle für eine Szene von der man weiß, dass sie nicht real ist manchmal stärker als im richtigen Leben? Warum starrt man wie gefesselt und in Trance auf einen Fernseher? […]

Kommen wir zur systematischen TV-Manipulation. Wir konnten im Verlauf der Fernsehgeschichte erkennen, dass die Bildfolgen immer kürzer wurden. (ca. 3,5 Sekunden) mit immer weniger durchlaufenden Szenen. Aus dem Leading- Edge- Protokoll: „Wenn wir mit reichen visuellen Bildern bestürmt werden, werden enorme Mengen von Beta-Wellen produziert, Alphas werden unterdrückt, durch die extreme Situation des visuellen Cortex“ Mit anderen Worten, die Rechtsgehirnfunktion, die Intuition wird ruiniert, zugunsten der Beta-logischen Denkfunktion des Linksgehirns sowie ängstlicher Gefühle.

Ironischer Weise (und anscheinend hierzu leicht widersprüchlich) wird bei einer derartigen Bildflut das Denken auch noch abgeschaltet, wie Dick Sutphen herausfand (in: Shekinah 1/93: Television mind- control – Hi- Tech Brain- washing & your TV). Wie geht das? Die erste Erfahrung machte Sutphen in einem Saal mit Tausenden von Zuhörern, die wie hypnotisierte einem charmischen Redner lauschten. Er bemerkte, wie er von einem bewussten, in einen unbewussten Zustand wechselte – hin und her und fand heraus, dass dies durch einen Signalgeber hinter der Klimaanlage herrührte, der einen Vibrations-Zyklus von 6:7 pro Sekunde abgab. 10 bis 25 Prozent der Bevölkerung ist alleine auf dieses Signal sehr Empfänglich und empfindet die Botschaften des Sprechers in diesem Zustand als Befehle. In der Stimme eines Sängers oder in der Musik wird das Vibrato genannt. Bei ELF wurden ähnliche Zyklen herausgefunden, mit noch höherer Beeinflussrate (30 Prozent in wenigen Sekunden). Zyklen unter 6 Sekunden brachten die Menschen auf die Palme, bei 8,2/s fühlten sie sich high, emporgehoben, bei 11-11,3/s wurden sie depressiv usw. Beim Fernsehen ist es einfach Menschen zu hypnotisieren. Wenn wir hier von Hypnose sprechen ist damit nicht der Extremzustand gemeint, den die meisten aus Filmen oder Erzählungen kennen und schon an ein Mysterium grenzt. Aussetzen des Denkens und eine gewisse Willenlosigkeit ist auch eine Form der Hypnose.

Man hat herausgefunden, dass dies geschieht, wenn jedes 32. Bild im Film bildlos/ schwarz ist. „Dies erschafft eine 45-Schläge pro Minute Pulsation, die nur vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Ideal um eine tiefe Hypnose zu bewirken“, während der wir aufnahmebereit werden für die gesendeten Inhalte. Und um so mehr wir fernsehen, um so tiefer geht die Hypnose, soweit, dass sogar Kinder kaum noch Fernsehentzug ertragen. An dieser Stelle sollte den meisten auffallen, dass die Fernsehsucht bei Kindern kein Trend oder Sucht nach bestimmten Sendungen, auf Grund ihres Inhaltes ist.

TV setzt im Körper Enkelphaline und Beta-Endorphine frei, das sind Substanzen die high machen und auch bei der Einnahme einiger Drogen freigesetzt werden. Dieser angenehme Zustand möchte immer öfter und immer länger geschaffen werden. Als Beispiel: Sie sehen eine Sendung die ihnen gar nicht gefällt. In den wenigsten Fällen werden sie aggressiv. Fast immer ist man in der Lage fast alles zu ertragen, was nun den Inhalt einer Sendung betrifft. Wäre man aber live dabei, könnte man es kaum aushalten, weil einem der Inhalt überhaupt nicht entspricht. – Achten Sie mal darauf. […]

So konnten bei einem Test 23-36 Prozent der Befragten schon nach wenigen Minuten nach Beginn einer Sendung die Frage nach dem Inhalt nicht mehr beantworten. […] Wir müssen daraus schließen, dass nicht nur die Gedanken ausgeschaltet sind, sondern auch die Aufmerksamkeit, auf gut Deutsch, die bewusste Wahrnehmung. […]Vergessen ist es zwar, doch die Wirkung der Bilder auf die Gefühle kann länger andauern. Für Sutphen ein natürliches Phänomen: „Wenn du in tiefe Trance gehst, musst du angewiesen werden zu erinnern, andernfalls wirst du automatisch vergessen“.

Und wenn du es nicht erinnern kannst, kannst du auch nicht kritisch beurteilen. Aber ohnehin besteht auch im Programmablauf dazu keine Gelegenheit. Sutphon: „ich habe nur die Spitze eines Eisberges angetippt. Wenn man beginnt, die unterbewussten Botschaften hinter der Musik, unterbewusste Bilder, auf den Bildschirm projiziert, hypnotisch produzierte visuelle Effekte, Trance induzierende… zu verbinden, dann hat man eine extrem effektive Gehirnwäsche.“

Außerdem erwähnt Sutphen eine Erfindung seines Freundes, Pat Flanagan, der ein (medizinisches) Gerät zur Beeinflussung erfand. – mit erstaunlicher Wirkung. Als er ein Patent anmeldete, wurde es ihm zwei Jahre lang von der NSA (National Security Agency; Dt.=Nationaler Sicherheitsdienst) konfisziert.

Sublimals sind Botschaften, die unterbewusst gesendet werden. Zum Beispiel, könnte man jedes der oben genannten schwarzen Bilder mit einer Werbebotschaft füllen. Die würden dann unbewusst aufgenommen und bei vielen Menschen in die Tat umgesetzt werden. (z.B. Kauf eines Produktes).

Ein anderer Aspekt der Fernsehmanipulation findet sich bei James de Meo in: „Der Orgon- Akkumulator“. Auch er stellt fest, dass das Abstellen des Fernsehers, besonders bei Jugendlichen, schwerer fällt, als das Einschalten, wobei das Programm, wie schon erwähnt Nebensache ist.
„Wie Kokainsüchtige Labormäuse können Kinder und Erwachsene von der Wirkung des Fernsehers abhängig werden.“ Er nennt dieses Phänomen das „Dauerglotzer- Syndrom“. Und er nennt eine wichtige Funktion und einen wichtigen Grund. Die Emotional verkümmerten Erwachsenen und Kinder, brauchen den Fernseher um gesellschaftlichen oder familiären Problemen zu entfliehen“. Er erinnert an Reich: Das Orgon ist die Energie der Gefühle“. Sprich: der Fernseher entfremdet und von den Gefühlen und dem angemessenen freien Umgang damit. Aufreizende Programme steigern diese Entfremdung von uns selbst. De Meo empfiehlt schwarz-weiß Fernseher, da bei diesen die Strahlung von Orgon wesentlich geringer ist.[…]

Quelle: www.aufklaerungsarbeit.de
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Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit!
(Marie von Ebner-Eschenbach)
 
 
 
Hätten Sie’s gewusst? 10 Jahre seines Lebens verbringt jeder Bundesbürger durchschnittlich vor dem Fernseher. Bis auf eine Minderheit von geschätzten 1,5 Mio. besitzen alle Deutschen ein TV-Gerät. Noch mehr Zahlen rund ums TV:
 

Wie lange gucken wir?
Pro Tag sehen die Deutschen im Schnitt 201 Minuten fern (3 Stunden, 21 Minuten). Unterschied zwischen Ost und West: In den neuen Bundesländern 223 Minuten, im Westen nur 195 Minuten. Absoluter Spitzenreiter ist Sachsen-Anhalt mit knapp über 4 Stunden TV-Konsum. Kinder sitzen täglich 99 Minuten vor dem TV-Gerät. Tendenz steigend!

Nebenbeschäftigung beim Fernsehen:
24 % der Zuschauer essen, 18 % lesen (!), 17 % telefonieren, 8 % schlafen, 4% bügeln.

Während des Fernsehens sinkt die Gehirnaktivität auf ein Niveau wie im Schlaf, in Trance oder bei Hypnose. (http://www.tvkiller.com/de/tvinfo_d.html)

In den USA sieht der durchschnittliche Erwachsene 270 Minuten am Tag fern – viereinhalb Stunden! Spitzenwerte im TV-Konsum wurden in Westeuropa im vergangenen Jahr bei den Briten gemessen (232 Minuten), gefolgt von den Italienern (229 Minuten) und den Griechen (227 Minuten).
(http://www.ip-deutschland.de/ipdeutschland/1245_4249.htm)

– „By the time most Americans are 18 years old, they have spent more time in front of the television set than they have spent in school, and far more than they have spent talking with their teachers, their friends or even their parents.“ Quote from Abandoned in the Wasteland: Children, Television and the First Amendment, by Newton Minnow, former Chairman of the FCC, and Craig LaMay, 1995

– Children aged 2-5 average 25 hours per week watching TV. Source: AC Nielsen Co., 1990
The typical American child will witness 8,000 murders and 100,000 acts of televised violence in his lifetime. Source: American Psychological Association.
http://www2.localaccess.com/hardebeck/killtv2.htm

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