Verbreiten -> Skandal: Folter- und Gewalt durch Polizei in Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen (BRD)

Gepostet am Aktualisiert am

Polizeiterror, Menschenrechtsverletzung, Folter Landkreis Lörrach – Wake News Radio/TV.wmv

http://www.youtube.com/watch?v=9kOGI1lKmYY

http://vugwakenews.wordpress.com/2013/02/17/skandal-folter-und-gewalt-durch-polizei-in-rheinfelden-grenzach-wyhlen-brd/

17 Feb

skandal-folter-und-gewalt-polizei-rheinfelden-grenzach-wyhlen

Abb.: Collage aus Internetbildern, Wake News

Videoaufzeichnung folgt!

Wieder einmal macht die Region Landkreis Lörrach mit Gewaltübergriffen auf Menschen, Bürger negativ von sich reden.
Wie bereits am 14.02.2013 in der Wake News Radio-Sendung berichtet stürmten am 11.02.2013 gegen 20:30 Uhr zum Ende des dortigen Faschingsumzuges ca. 10 bewaffnete Uniformierte auf das Fahrzeug des Emil Deschler im Ort Wyhlen (Landkreis Lörrach) zu und zwangen ihn sein Fahrzeug zu verlassen, zerrten ihn heraus – er war noch angeschnallt – legten ihm brutal und mit Gewalt Handschellen auf dem Rücken an und sperrten ihn nach einer längeren Handschellen-Sitzfolter in einem Kleinbus mit Polizeiaufschrift in eine ca. -4 Grad kalte Beton-Garage in Rheinfelden, die als „Ausnüchterungszelle“ umgebaut worden war ein – ohne Heizung, ohne Bettdecke, ohne Kopfkissen, ohne Bett, nur ein Betonklotz mit einer Kunstoffauflage, mit einem Loch im Boden für die Notdurft, natürlich wieder ohne Klopapier, genau daneben. Man hatte ihm zuvor brutal den Kopf zurückgerissen mittels Lederhandschuh in die Nasenlöcher gegriffen und dann nach oben gezogen. Stark aus der Nase blutend, erkältet schnupfend konnte er sich den ständig fliessenden Blutschleim nur mit seiner eigenen Bekleidung abwischen; denn man hatte ihm alles abgenommen.

Zu keiner Zeit haben sich die bewaffneten Uniformierten ausgewiesen, obwohl Sie dazu aufgefordert worden waren, noch hatten Sie einen gültigen Haft-/Durchsuchungsbefehl dabei.

Sowohl Emil Deschler, als auch sein Bruder erlitten fortlaufend Schmähungen durch bewaffnete Uniformierte.

Handschellen-Sitzfolter
Man zieht die Handschellen so fest zu, dass die Blutzirkulation in die Hände erschwert wird und die äusseren Nerven stark gedrückt bzw. abgeklemmt werden, was nicht nur höllisch weh tut, sondern auch Folgeschäden mit tauben Händen etc. zur Folge haben kann. Dann setzt man den Gefolterten in eine Lage, dass er genötigt ist auf den mit Handschellen schmerzhaft auf dem Rücken gefesselten Händen mit vollem Körpergewicht zu sitzen, was die Schmerzen und die möglichen Folgeverletzungen noch drastisch erhöht.

Warum das alles, werden Sie fragen?

Emil Deschler war mit seinem Bruder, dem Landwirt Martin Deschler, der im Landkreis Lörrach bereits mehrfach Opfer brutaler, regional behördlicher Gewalt geworden ist, wir berichteten (siehe Links unten) bereits intensiv darüber, auf dem Heimweg, sie wohnen in Wyhlen, als sie vor der Hauptstrasse anhalten mussten, da der lokale Fasnachtsumzug stattgefunden hatte und noch einige Menschen auf dem Heimweg waren, Absperrungen waren noch nicht abgebaut. In Anbetracht dessen, dass die Umzugswagen bereits den Ort verlassen hatten, fuhren die beiden etwas vor, um zu sehen, ob die Strasse schon frei war um zu ihrer Anliegerstrasse zu kommen. Dabei wurden sie von einer zivil gekleideten Person ohne Markierung zurückgewiesen und es gab eine kurze verbale Auseinandersetzung. Emil Deschler blieb aber stehen und wollte warten bis der Umzug offiziell beendet werden sollte.
In dem Moment erschienen quasi wie aus dem Nichts ca. 10 bewaffnete Uniformierte und riefen schon beim Heranstürmen den Namen Emil Deschlers, es läge etwas gegen ihn vor. Und dann geschah das oben genannte. Im Moment des Gewaltübergriffs rief sein Bruder Martin Deschler, der neben ihm sass, geistesgegenwärtig die Redaktion von Wake News an, so dass ich tlw. die Geschehnisse am Telefon mithören konnte.

Als Martin Deschler verkündete, er riefe die Presse, Wake News an, wurde auch Martin Deschler Opfer von Gewalt. Man verbot ihm zu telefonieren, man nahm ihm das Handy weg und er durfte das Fahrzeug nicht verlassen! Man riss dazu auch die Beifahrertür auf, ein bewaffneter Uniformierter zog die Hand von Martin Deschler mit Gewalt heraus, öffnete sie gegen seinen Willen mit Gewalt und nahm das Handy an sich. Dabei stellten sich mehrere bewaffnete Uniformierte zwischen die beiden Brüder um jeglichen Kontakt zu unterbinden. Emil Deschler wurde daran gehindert nach Hilfe bei Passanten zu rufen bzw. dorthin zu sehen.

Nach Angaben der bewaffneten Uniformierten hatte man ihn nach Rheinfelden verbracht, man verweigerte aber jegliche weitere Information!

Um was ging es denn eigentlich?

Jetzt, bitte alle festschnallen!

Es ging um eine Forderung seitens des Landratsamt Lörrach in Höhe von 20 Euro wegen des angeblichen Verstosses gegen das OwiG, der resultierte aus einer Verkehrskontrolle direkt vor Emil Deschlers Haus, noch auf Privatgrund, bei der festgestellt worden war, dass der Erste Hilfe Verbandskasten das Ablaufdatum überschritten hatte…

Emil Deschler hatte dagegen Widerspüche eingereicht, die aber wie üblich abgeschmettert wurden, die Verfügung war nicht rechtsgültig, da sie nicht ordnungsgemäss von einem Richter unterschrieben war, unabhängig von der Frage der Gültigkeit des OwiG!

Also wegen 20 Euro war ein Haftbefehl ausgeschrieben worden, trotz rechtsungültiger Unterlagen!

Dafür wurden 10 bewaffnete Uniformierte  [!!!!!!!!!!!!!]  eingesetzt, die das Opfer mit Gewalt aus dem Fahrzeug zerrten, ihn folterten, nicht nur mittels Handschellen-Sitzfolter, sondern nachher auch mit Schlafentzug, schweren Menschenrechtsverletzungen in der Betongarage, bei Minustemperaturen…
Nachdem am folgenden Tage vormittags sich sowohl die Wake News Redaktion eingeschaltet hatte und eine Haftbeschwerde durch den Bruder eingereicht worden war, wurde Emil Deschler dann, nachdem er eine ganze Nacht und einen ganzen Vormittag bei Minustemperaturen ohne Heizung und wärmende Decke o.ä. am Nachmittag des 12.02.2013 – mittags hatte man ihn in die Justizvollzugsanstalt nach Lörrach verfrachtet, da man offensichtlich fürchtete, dass durch Veröffentlichungen die Misshandlungen zutage treten würden, – vorzeitig entlassen.

Nun hat dieser Gewalt- und Folterexzess der anscheinend ausser Rand und Band geratenen Behörden im Landkreis Lörrach noch ernste Folgen für die Verantwortlichen:

Die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten wird zusammen mit den Brüdern Deschler Strafanträge und Strafanzeigen erlassen, Schadensersatz, Schmerzensgelder werden geltend gemacht. Emil Deschler ist seit diesem Überfall stark erkältet und nicht arbeitsfähig.

hände emil deschler

Taubheit in Händen und Handgelenken nach Handschellen

In jedem Fall ist das schon wieder ein schwerer Schlag für die Region; denn offenbar befinden sich hier Personen bei den Behörden des Landkreis Lörrach für die Menschenrechte, Grundrechte Fremdwörter sind, wo Folter, Schmähungen an der Tagesordnung sind. Sind diese Personen einfach nur sadistisch veranlagt und/oder hat das Verhalten gar System? Diese Fragen werden wir mit den Verantwortlichen des Landkreises Lörrach, der Polizeidirektion Lörrach, aber auch national und international mit den politischen, Landes- und Bundesregierungsstellen aufnehmen, auch wird diese Info an die Menschenrechtsorganisationen und an den UN-Menschenrechtsrat in Genf weitergeleitet.

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Abb.: Internet

Die BRD Bundesregierung muss sich angesichts Ihrer selbstgewählten Rolle im Vorsitz des UN-Menschenrechtsrat in Genf nunmehr umgehend und schnellstens darum kümmern, dass solche Auswüchse von Regierungsgewalt gegen Menschen im eigenen Gebiet sofort abgestellt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

Wir bleiben am Ball und berichten über die weiteren Ereignisse!

http://mywakenews.wordpress.com/2013/02/14/folter-als-instrument-der-regierungen-auch-in-der-brd/

Nicht nur in Kriegsgebieten wie im Irak, Afghanistan, dem gesamten Nahen Osten, Afrika, auf allen Erdteilen dieser Erde gehören Folter zum Tagesgeschäft, sondern genau hier bei uns direkt vor der Nase auch!

Wir sind nicht mehr im berüchtigten Mittelalter, in den Zeiten der Inquisition, sondern wir befinden uns in der sogenannten Hochphase unserer zivilisierten westlichen Gesellschaft!

Und was müssen wir erleben?

Folter – und das jeden Tag! In aller Öffentlichkeit sogar, nicht mehr nur bei Demonstrationen, wo man friedliche Demonstranten mit Gewalt übersät, nein – auch wegen 20 Euro Schuld wird man von Horden bewaffneter Uniformierter aus dem Auto gezerrt, festgenommen, in Handschellen gelegt, Handschellenfolter wird praktiziert: man zurrt die Handschellen so fest, dass Nerven eingeklemmt werden, das die Hände taub werden, dass es höllisch schmerzt, man lässt den so Gefangenen auf den Händen in Handschellen sitzen, bis es unerträglich wird, man sperrt ihn ein in eine unwürdige Zelle, bei Minustemperaturen, ohne Heizung, ohne Decke, ohne Kopfkissen, ohne sich reinigen zu können, ohne Toilettenpapier, ohne irgendetwas, was in dieser hochgejubelten Zivilisation unentbehrlich ist!

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