scull and bones, Geronimo u.a.

Gepostet am Aktualisiert am

Auszüge

http://www.zeitenschrift.com/news/sn-13904-scullbones.ihtml

Scull and Bones:
Bruderschaft des Todes

Man kennt es aus mehr oder weniger originellen Teenie-Filmen: Studentenverbindungen, Bruderschaften oder auch Uni-Clubs. Wilde Partys, gute Freundschaften und seltsame Aufnahmerituale oder Mutproben zeichnen das Bild solcher Studentenverbindungen, das die meisten haben.

 

   

Von Lars A. Fischinger

Sicher halten die in solchen harmlosen Vereinigungen geschlossenen Freundschaften oftmals ein Leben lang.

Jedoch hat dieses Bild noch ein anderes, mehr im Verborgenen präsentes Gesicht. Im Jahre 1718 wurde die Collegiate School in New Haven, Connecticut, in Yale College umbenannt, nachdem ein gewisser Elihu Yale der Lehrinstitution großzügige Spenden zukommen ließ. An der weltbekannten Yale-Universität gibt es ebenso Verbindungen wie anderswo auch.
Doch einer dieser Orden in Yale ist mehr als nur eine Studentenverbindung. Die Skull and Bones (Schädel und Knochen), auch „Bruderschaft des Todes“ genannt, hat bis heute Einfluss in Politik, Geheimdienst, Wirtschaft und Finanzen. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass dieser Geheimbund bis in die höchsten Kreise und Ämter der USA hinein agiert.

Pentagramme und okkulte Rituale
Die Gemeinschaft wurde 1833 in Yale von Alphonso Taft, William Huntington Russell und 13 anderen gegründet. Taft machte sich später als Botschafter der USA in Österreich und Kriegsminister der USA einen Namen. Russell lebte auch ein Jahr in Deutschland. Dort kam er sicher auch mit Deutschen Orden in Berührung, denn Skulls & Bones soll eine Art Ableger eines Deutschen Geheimbundes sein. Der Cousin von Russell war Samuel Russell, Chef der 1823 gegründeten „Russell and Company“, die ihr Geld im Opiumschmuggel machte. Gleich nach der Gründung von Skull & Bones blühte die verschworene Gemeinschaft in Yale auf. Die einzelnen Mitglieder wurden Bonesman (Knochenmann) genannt und bauten ihren Einfluss kontinuierlich aus. Mitstudenten und auch Professoren zeigte sich besorgt über die Verschwiegenheit und die Bevorzugung der Mitglieder der Verbindung in Yale. In einer Veröffentlichung von 1873 aus New Haven wird das Misstrauen des Geheimbundes der „Knochenmänner“ deutlich. Darin wird den Skull & Bones vorgeworfen, dass sie die Gelder von Yale verwalten, die Presse der Uni kontrollieren, den anderen Vorschriften machen und anderes mehr.
Die Universitätspresse von Yale selber wagte es nicht, offen Kritik an Skull & Bones zu üben – ein Zeichen ihrer Macht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt. Drei Jahre später wird in den Tomb (Grabmal) genannten Treffpunkt der Skull & Bones eingebrochen – eine Halle ohne Fenster. Die Einbrecher fanden Totenschädel, vollkommen mit Seide zugehängte Räume, Pentagramme und andere okkulte Dinge mehr.

Verbindungen zu den Nazis
Pro Jahrgang werden 15 Studenten in Yale ausgesucht, dem Orden beizutreten. 2.500 Yale-Studenten sind es seit der Gründung und laut dem Historiker Antony Sutton sind heute über 500 Skull & Bones in hohen Positionen der USA aktiv. Der amtierende Präsident George Walker Bush ist ebenso wie sein Vater Mitglied von Skull & Bones. Eine Mitgliedschaft in diesem Verein sichert dem Neuankömmling nach einer rituellen Aufnahme praktisch lebenslangen finanziellen Erfolg und Sicherheit.
Bei dem Aufnahmeritual der Skull & Bones spielt auch ein Totenkopf eine Rolle. Dieser ist der Schädel von Geronimo, dem Häuptling der Apachen, der 1918 aus seinem Grab in Fort Still gestohlen wurde. Der Dieb war kein Geringerer als Prescott Bush, der Großvater des jetzigen Präsidenten Georg W. Bush jr.

Ebenso fiel zu Beginn der Nazi-Herrschaft auf, dass die Hitlers SS-Truppen Waffen aus US-Produktion besaßen und darüber hinaus scheinbar sehr dunkle Geldgeber. Die Union Banking Corp. und die Hamburg-Amerika-Linie waren wichtige Geldgeber der Nazis. Ihr Geschäftsführer war kein anderer als der bereits erwähnte Prescott Bush, Großvater des jetzigen Präsidenten. …

Bush und die Totenkopfkameraden
Die Familie Bush verdankt Skull & Bones sehr viel. Als am 20. Januar 2001 in Washington, D.C. der 43. Präsident der USA, Georg W. Bush, vereidigt wurde, zogen die mächtigsten Frauen und Männer aus der Öl- und Energie-Industrie ins Weiße Haus ein. …

 

 

 

 

http://www.zeitenschrift.com/news/sn-26504-skullbones.ihtml

Der Herrenmenschenklub

Wer wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika? Ob Bush, ob Kerry: Die rechte Burschenschaft „Skull and Bones“ regiert im Oval Office mit.

 

   

Aufgeklärte Bürger der USA sind beunruhigt über die Zusammenballung von exekutiver Machtbefugnis in den Händen einer kleinen exklusiven Gruppe. Die „Skulls“ rekrutieren jedes Jahr nur 15 neue Mitglieder. Deren Karrieregang wird von früheren „Skulls“-Jahrgängen betreut. Die Alten Herren heißen „Patriarchen“, und es gibt bei etwa 280 Millionen US-Bürgern gerade mal 600 lebende „Skull and Bones“-Mitglieder. Die Frischbekehrten der exklusiven Yale-Bruderschaft müssen einen unverbrüchlichen Treueid auf den Orden schwören. Vor der Loyalität zu Vaterland, Religion und Familie rangiert die Verpflichtung gegenüber den geheimen Logenbrüdern.

Da fragt man sich schon: Wie will so einer noch den Eid auf das Gemeinwohl der Vereinigten Staaten schwören können ?

 … Während sich Averell Harriman um die Verbesserung der menschlichen „Rasse“ kümmerte, arbeitete ein anderer „Skull and Bones“-Patriarch an der Beeinflussung des Bewußtseins der Massen. Henry Robinson Luce baute nacheinander Time-Magazine, Fortune, Life and Sports Illustrated auf. 1923 gibt ihm ein Netzwerk von 72 Wall-Street-Investoren das nötige Geld, damit Luce mit 18 Redakteuren – elf davon Absolventen aus Yale – die erste Nummer von Time starten kann. Harriman war einflußreicher Demokrat, Luce setzte die Macht seiner Presse für die Republikaner ein.

Das provokante Vorgehen von George Bush ist schuld daran, daß die Öffentlichkeit auf „Skull and Bones“ aufmerksam wurde. Als Bush Präsident werden wollte, fragte 1988 die Washington Post: „Hat der Vater von George Bush ein Grab geschändet?“ Papa Prescott Bush brach nämlich 1919 mit einigen seiner Corpsbrüder als „Skull and Bones“-Stoßtruppe mitternächtlich auf einen Friedhof ein und entnahm dem Grab des Apachenhäuptlings Geronimo dessen Schädel. Der Schädel wurde sodann als Trophäe in einer Glasvitrine im „Skull and Bones“-Clubheim ausgestellt.

Jene Pietätlosigkeit von Prescott Bush brachte die „Skulls“ in den Ruch des Rassismus. In der Tat war der Orden lange Zeit der extreme Ausdruck des WASP-Dünkels. WASP steht für „White Anglo Saxon Protestants“. Gemeint sind die weißen anglophilen protestantischen Geldaristokraten von der Ostküste, deren Vorfahren tunlichst schon auf der „Mayflower“ mitgefahren zu sein hatten.

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