Viktor Schauberger u. a. zur Charakterbildung

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Viktor Schauberger – Die Lebenskurve – Entdeckung der Levitation – Teil 3
24. Juli 2007 | Autor: UrQuellWasser
Jesus wußte um die naturrichtige Bewegung

Obwohl Schauberger selbst mehr der germanischen Naturreligion zugeneigt war und von dort den größeren Teil der Anregungen und Erkenntnisse für seine Naturphilosophie bezog, war er dennoch in der Lage, auch das Wirken Jesu Christi im Einklang mit den naturrichtigen Prinzipien zu sehen.

»Die Alten nannten sie die ›rekreierende‹ oder ›die erfrischende‹ (veredelnde) Bewegung, mit der man entwicklungsreife Rohstoffbestände, z.B. einen Fruchtsaft innerhalb einer Stunde in edelsten Wein verwandeln kann. Es handelt sich um einen höher-wertigen Gärprozeß, der nicht durch Temperaturdifferenzen, sondern durch die vorerwähnte erfrischende, die bewegten Massen dem Anomaliepunkt annähernde Bewegungsart ausgelöst wird. Die heutige Wissenschaft löst unfreiwillig den anderen Gärprozeß aus, bei dem statt edlem Wein der Essig entsteht. Wenn Sie also das Meßopfer naturrichtig bringen wollen, haben Sie sich erstens kelchartiger (ei- oder ur-förmiger) Gefäße und zweitens der Doppelschraubenwellenbewegung zu bedienen, die prinzipiell Christus in den Mittelpunkt seiner weltenbewegenden Bewegungslehre – es ist die »verinnerlichende« und die Geisteskraft stärkende – stellte.« (3,4)

»Niemand geringerer als Christus selbst hat die naturrichtige Umwandlung von Wasser in Wein und Brot in Geist nur mit formvollendeten Ur-formen (extremen Eiformen bestimmter Legierungsart) gelehrt und inmitten seiner – wahrhaftig die Welt bewegenden – Bewegungslehre, die der Vergeistigung des Ebenbildes Gottes dient, gestellt.« (3,51)

Die Eiform bzw. die Kelchform ist nach Schauberger die grundlegende energetische Struktur in der Natur. Zwei weitere Zitate mögen zeigen, wie Form und Leben bzw. Materie und Geist zusammenhängen und in diesem universalen Zusammenhang Religion mit Naturwissenschaft verbunden wird.

»Jede lebendige oder – richtiger gesagt – das Leben gestaltende Bewegungsart entspringt und mündet in der Urform, worunter man hier, die extreme Eiform zu verstehen hat.« (4,27)

ei, kelch

»Macht man diesbezüglich [bezüglich der Bewegung] einen Fehler, dann erreicht man das genau Verkehrte des Gewollten. – Nämlich, statt der Verwandlung einer Materie in Geist, den alles zerstörenden und zersetzenden Ungeist.« (4,31)

Es ließe sich also sagen, daß die zeremonielle Verwandlung, die Christus beim Abendmahl vollzog, ein grundlegendes Paradigma der Veredelung und Erhebung der Materie zum Geist ist, die durch geeignete Bewegungen und Formen ausgelöst wird.

Obwohl Schauberger die Lehre Christi als naturrichtig anerkannte, hatte er gegenüber der Lehre der Amtskirche starke Vorbehalte. Ähnlich wie bei den wirtschaftlichen Machthabern und der modernen Naturwissenschaft findet er auch bei der Kirche Irrlehren, die naturunrichtige Ideen und Konzepte verbreiten.

Insbesondere die kirchliche Lehre von der Staubwerdung des Körpers ist für Schauberger ein folgenschwerer Irrtum. In Wirklichkeit nämlich verfällt der Körper zu Fettstoffen, die ihrerseits wiederum unverzichtbar für den Aufbau neuer Lebensenergie und die Verkörperung neugeborener Lebewesen sind, indem in den höherwertigen Fettstoffkonzentraten die reinsten und edelsten Energien akkumuliert sind, die unmittelbar mit der metaphysischen Ebene im Austausch stehen. Durch das Verschweigen dieser Sachverhalte und durch die Aussage, daß sich der Körper in wertlosen Staub umwandelt, wird den Menschen die lebensrichtige Haltung gegenüber ihrem Körper verhindert. Das Leben wird zu einem mehr oder weniger wertlosen Unterfangen, das in einer fremd und sinnlos gewordenen Natur schrittweise zu Staub zerfällt und nach dem Tod des Organismus nicht weiter existiert.

»Die Kirche behauptet, daß die irdischen Lebensüberreste nach ihrer Bestattung zu Staub und Asche zerfallen. Ich kann beweisen, daß dies nicht wahr ist. – Erstens kann sich nichts ohne seinen eigenen Abfall fortentwickeln und zweitens ist die Fortentwicklung nach Erlöschen der physischen Lebensfunktionen nicht zu Ende. Nach Eintritt des Todes beginnt unter gewissen Voraussetzungen der Um- und Aufbau des Be-lebenden oder des Ent-lebenden. – Mit anderen Worten: der Aufbau von bisher unbekannt gewesenen Energien. – Der Rohstoff für diesen unterschiedlichen Energie- oder Läuterungsstoff-aufbau ist das Fett des in die Erde zurücksinkenden Kadavers.« (4,8f.)

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Die naturrichtige Bewegung des Geistes

Schauberger bezieht die von ihm in der Natur beobachtete Bewegungsart auch direkt auf die Sphäre des Geistes. Damit trägt er seinem ganzheitlichen Ansatz Rechnung, der analoge Prinzipien auf allen Realitätsebenen zu sehen vermag. Schauberger sieht in der Verstandestätigkeit sogar die Hauptursache der bestehenden schlechten Verhältnisse.

»Um auch der letzten Ur-sache auf den Leib rücken und das bisherige Übel tatsächlich an der Wurzel fassen und ausmerzen zu können, ist es notwendig, sich mit dem Wesen und der Herkunft des Verstandes, im besonderen aber mit der positiven Gedankenbildung näher zu befassen.

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Unbenannt

 
Hierzu Andreas Popp:
 
 
Radikal stammt ab vom lateinischen Wort Radix (Wurzel).
 
Besonders wichtig sind solche Begriffsbestimmungen bei der Hinterfragung unserer Gesellschaftsordnung, denn gerade dabei sollte man keinesfalls aneinander vorbeireden.
 
Will man zum Beispiel die ständig wachsende Staatsverschuldung radikal lösen, dann bedeutet der Begriff „radikal“ etwas durchweg Positives: Man befasst sich mit der Wurzel allen Übels, anstatt sich nur über Symptome zu wundern, wie es im Durchwurstelpragmatismus der politischen Landschaft leider überwiegend der Fall ist. Seit Jahrzehnten erzählt man uns, wir bräuchten mehr Wachstum und müssten alle den Gürtel enger schnallen, um zukünftigen Generationen nicht nur Schulden zu hinterlassen – eine Aussage, die jeglicher Logik entbehrt, denn wenn eine ganze Generation verschuldet sein soll, dann fragt sich, bei wem denn eigentlich?
 
 
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Verstand, als Ganzes betrachtet, ist das Produkt von Intuition und Gedankenbildung.

Rein technisch betrachtet ist der Gedanke energetisierter Druck. Intuition, vom gleichen Standpunkt aus betrachtet, energetisierter Zug.« (4,41)

Hier unterscheidet Schauberger zwischen Gedanke und Intuition. Während der Gedanke zum Druckprinzip gehört, stellt die Intuition eine Form der Anziehung dar. Der Gedanke ist ein aktiver, analysierender und bestimmender Vorgang, der auf sein Objekt einwirkt. Die Intuition ist aufnehmend, synthetisierend und mimetisch (sich ähnlich machend, anpassend), und richtet sich an dem Objekt aus. Der Ausdruck »positive Gedankenbildung« weist darauf hin, daß Schauberger die Gedanken der positiven, männlichen, zersetzenden Kraft zuordnet. Analog dazu handelt es sich bei der Intuition um die negative, weibliche, aufbauende Kraft.

»Durch die heutige Schulbildung, die das Nach-denken schon dem Kleinkind aufzwingt, mußten sich die Gedankengänge (die Entwicklungsgefäße) auf fast ausschließlich positive Gedankenentwicklungen einstellen. – D.h. es mußten sich nach und nach Strukturlockerungen und damit Charakterverschlechterungen ergeben.

Nachdem aber jeder primäre Ausfall einen sekundären Abfall auslöst, mußte auch der Gedankenabfall, es ist dies der Fortpflanzungskeim, überpositiv geladen sein. Wirkungsmäßig betrachtet, mußten die fortpflanzenden Kettenreaktionen immer gewalttätigere Menschen ergeben. D.h. es mußte sich nach und nach das Verhältnis zwischen innerem Drang und Sehnsucht zu Gunsten einer sich langsam entwickelnden Brutalität im Denken und Handeln verschieben, wodurch auch die primären Kettenreaktionen in dieser Richtung hin eine Verstärkung erfuhren.

So ist dann auch zu erklären, daß die Intelligenz, von denen das Schicksal eines Staates und der Handlungen seiner Bewohner fast ausschließlich abhängt, auf sonst nichts mehr dachten, als immer wirksamere Maschinen, Geräte, Werkzeuge oder Waffen zu ersinnen, die, ihrer Denkart entsprechend, ausnahmslos auf ein positives, zerstörende Energien urzeugendes Temperaturgefälle eingestellt waren.« (4,42)

Die positive Gedankenentwicklung, das Nach-denken, hat bestimmenden und identifizierenden Charakter. Weil sich jedoch dieser Anspruch, der Kontrollierende zu sein, nicht im Sinne von Schöpfung umsetzen läßt, da die erschaffende, ur-zeugende Lebensenergie ihren eigenen Gesetzen unterliegt, wird er in die Richtung der Zerstörung gelenkt, weil dort die Kontrolle über die Objekte gegeben ist. Das Denken hat für Schauberger ein gewalttätiges Element und führt deshalb zu immer mehr Brutalität und zu technokratischem, verdinglichtem Wissen.

Die Gewichtung auf das Denken bzw. das Druckprinzip bringt auch den Verlust der paranormalen – seherischen – Fähigkeiten mit sich: »… Menschen, die man zum Nachdenken zwang und ihnen dadurch die Empfangsmöglichkeit der Vorsehungsgebote nahm.« (4,10)

GAbriel__Der_alte_Pfad

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