Pädokriminelle Netzwerke

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Hamburg – Hinweise auf ein pädokriminelles Netzwerk

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Paederasten/Sodom_an_der_Elbe.htm

Gibt es in Hamburg unter Prominenten eine Kinderschänderszene wie in Belgien? Ein absolut nicht rechtslastiger Verein gegen sexuelle Gewalt beschuldigt prominente Hamburger Persönlichkeiten, die auch der Freimaurerei angehören sollen, einem Kinderschänderring anzugehören oder angehört zu haben.

… Es kann als sicher gelten, daß politische Geheimbünde und Geheimdienste die Dienste von Kinderschänderringen, Mädchenhändlern und Drogen­dealern in Anspruch nehmen um die Politik mittels Erpressung lenken zu können. Der PHI-Redaktion ist auch folgende Tatsache bekannt: Es wurden von Freimaurern Vereine gegen Kindesmißbrauch gegründet, die mit der Polizei zusam­menarbeiten. Diese stehen unter Verdacht einerseits zu erforschen, gegen wen die Polizei ermittelt und andererseits er­hoffen sie, daß sich ausgebeutete Personen oder deren Eltern an sie wenden. Sie haben so die Möglichkeit einerseits ihre eigenen Leute zu warnen und die Ermittlungen durch falsche Informationen zu behindern. Andererseits haben sie die Möglichkeit, wirklich gute Erfolge zu erzielen, wenn der Verdacht sich nicht gegen ihre eigenen Leute richtet.

England … DUTROUX HOCH ZWEI

http://criticomblog.wordpress.com/2012/11/10/grossbritannien-die-politik-steckt-in-einem-padophilenring/
Großbritanniens Politik steckt in einem Pädophilenring
Giovanni Di Stefano und der namentlich geschützte S. C. (vermutlich ein Bulle, der sonst demnächst zufällig einen Unfall haben würde) zündeten die Bombe, daß Jimmy Savile für „10 Downing Street“ Kinder besorgte.

(WICHTIG — Hinweis zur optimalen Verbreitung: Diese Bombe ist im Internet zwar mächtiger als die Massenmedien, das interessiert die Massenmedien aber wenig, weil die Explosion virtuell bleibt — um dagegen anzukämpfen, sollte das Unsichtbare mithilfe eines Druckers sichtbar gemacht und beispielsweise auf einem Tresen ausgelegt werden; wer ein schwarzes Brett oder eine Kioskfläche nutzen darf, wunderbar. Sagen Sie das Ihren Freunden in London — wenn der Queen der englische Artikel vor die Nase plakatiert wird, steigt vielleicht der Druck. Es hat bisher regelmäßig wenig gebracht, über diesen Schweinestall im Internet zu diskutieren. Und falls es Ihnen entgangen ist: Laut Polizei gehen in Pflegeheimen jedes Jahr schätzungsweise 10.000 Kinder verloren — dazu ist ein ziemlich großer logistischer Aufwand notwendig.)

Sir Jimmy Savile: „Exposure — the other side of…“, last chapter

 
 
Warum ist es so schwierig, Pädokriminalität zu beseitigen ?

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/12/das-padophilennetzwerk-langer-buch-auszug/

Das Buch: “Das Pädophilennetzwerk” von Jean Nicolas (I)

Ein Kommentar:
Es sind wahrscheinlich die folgenden 3 Aspekte:
  • Kompromittierung und dadurch Steuerbarkeit von Personen des öffentlichen Lebens.
  • Diese Rituale zerstören außerdem jede moralische Anbindung an die normale Welt, jedes Mitgefühl und jedes soziale Verantwortungsgefühl, soweit noch vorhanden. Das grundlegende Psychopathentum der für öffentliche Positionen Auserwählten wird so noch deutlich verstärkt.
  • Wenn man David Icke glaubt, wecken diese Art Rituale auch reptiloide genetische Codes bei genetisch Prädisponierten, und damit außerordentliche Fähigkeiten etc.

https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/09/18/wewelsburg/

http://www.radiobremen.de/fernsehen/tatort/die_faelle/abschaumpetermann100.pdf

4.2 Glaubwürdigkeitsprobleme

  • Das satanische „Drumherum“ wird gezielt eingesetzt, um die Aussagen der
    traumatisierten Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen.
  • Die Misshandlungs- und Missbrauchshandlungen, die von den Opfern
    beschrieben und in der Literatur erwähnt werden, sind so brutal und monströs,
    dass „normale“ Erwachsene letztlich nicht glauben können, dass etwas Derartiges möglich bzw. von Kindern zu ertragen ist.
  • Während der Missbrauchshandlungen kommt es offenkundig zum systematischen Einsatz von Drogen und hoch suggestiven Techniken, so dass die
    Wirklichkeitswahrnehmung der Opfer beeinträchtigt wird, was letztlich zu lasten der Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen geht.
  • Aussagen über rituellen Missbrauch werden sehr häufig von Personen gemacht,
    die ernsthafte psychische Störungen aufweisen Wenn man einmal davon
    ausgehen würde, dass die Aussagen der vermeintlichen Opfer auch nur zum Teil
    der Wahrheit entsprächen, dann würde man aus psychologischer Sicht schon
    davon ausgehen müssen, dass solche extremen Missbrauchserfahrungen zu den
    beschriebenen psychischen Störungen führen (müssen).

4.3 Status der Täter
In Opferberichten ist immer wieder die Rede davon, dass die Tätergruppen
a) Strukturen der organisierten Kriminalität aufweisen und entsprechend vernetzt und
b) eher höheren gesellschaftlichen Schichten zuzurechnen sind,
und somit   über entsprechende (Verschleierungs-) Macht   verfügen dürften. Beweise
für diese Behauptungen gibt es aufgrund der Hellfeldproblematik hierfür bislang
nicht.

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