Judith A. Reismann – Kinseys Daten

Gepostet am Aktualisiert am

http://www.dijg.de/kritik-zeitgeist/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick
Judith A. Reismann

Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

1989 erklärte der angesehene Nationale Forschungsrat (National Research Council), daß die Sexualwissenschaften „grob eingeteilt werden können in die Zeit vor und die Zeit nach Kinsey“.154 Zur Zeit der Abfassung dieses Aufsatzes plant die Filmgesellschaft 20th Century Fox einen großangelegten Film über das Leben von Kinsey. Mit Tom Hanks oder Harrison Ford in der Hauptrolle soll Kinsey, der sexuelle Revolutionär aus Indiana, idealisiert werden.155
Am 23. April 2000 feierte die New York Times Book Review die Tatsache, dass die Universität von Indiana einen Mann hervorgebracht hatte, „der durch seine Forschungen die sexuelle Revolution hervorgerufen hat.“156 Und am 17. April 2000 schrieb Scott McLemee in der Zeitschrift „Salon“:

Kinseys Einfluß auf die Gesellschaft war tiefgehend und anhaltend. Sein Einfluß war unabhängig von den Verkaufszahlen seiner Bücher… , er schlug sich vielmehr nieder in der sexuellen Revolution und der damit einhergehenden Gegenkultur…
Die Geschichte der Sexualität in Amerika zerfällt in zwei große, unterschiedliche aber klar benannte Perioden. Die erste Periode war das puritanische und viktorianische Zeitalter… Diese Ära der Prohibition endete am 4. Januar 1948. Am folgenden Tag veröffentlichte Professor Alfred C. Kinsey aus der Universität Indiana sein Buch ’Das sexuelle Verhalten des Mannes’. Es verursachte ein Erdbeben.“157

Seit 1948 hat Kinsey zunehmend die amerikanischen Vorstellungen von Sex und Liebe beeinflußt. Die North American Man-Boy Love Association, (NAMBLA, Nordamerikanische Vereinigung für Liebe zwischen Männern und Jungen) z. B. ist die weltweit größte Päderasten- und Pädophilen-Organisation. Sie beruft sich auf Kinsey und sagt, jeder, der den modernen Schauplatz der „sexuellen Orientierung“ verstehen wolle, müsse „Kinseys Arbeiten kennen“, und zu Kinseys Werk habe schon unausgesprochen der Kampf gegen die Einschränkung von Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. minderjährigen Jugendlichen dazugehört. „Vertreter der Homosexuellenbewegung und besonders Männer, die Jungen lieben (boy-lovers), sollten Kinseys Arbeiten kennen und wertschätzen.“158 „Zu Kinsey gehörte schon dazu, wofür wir heute kämpfen.“159

Warum ist Kinsey und seine Rolle als Vater der heutigen Sexual – “Wissenschaften“ so wichtig für jede Diskussion über Homosexualität und Sexualerziehung an den Schulen? Der Auftrag und die Aufgabe, Kindern und Jugendlichen in den Schulen beizubringen, dass homosexuelles, bisexuelles und heterosexuelles Experimentieren legitim sei, hat ihren Ursprung in den von Kinsey veröffentlichten Daten. Seine Daten vermitteln eine revolutionäre Auffassung, was die Bedürfnisse und Rechte von Kindern bezüglich sexueller Handlungen anbetrifft. Viele US-Amerikaner, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, kennen Kinsey, sein Arbeitsteam und dessen Bücher „Das sexuelle Verhalten des Mannes“ („Sexual Behavior in the Human Male“)160 sowie „Das sexuelle Verhalten der Frau“ („Sexual Behavior in the Human Female“)161 nicht wirklich. Und doch ist Kinsey durch eine riesige und perfekt inszenierte Medienkampagne zu einem allgemeinen Begriff geworden. Über 70 Prozent der US-Presse z. B. erklärte ihn zum Volkshelden.162

Die großen Zeitschriften „Life“, „Look“, „Time“ und andere warben für seine unverfrorenen „Forschungsergebnisse“ auf dem Gebiet der Sexualität als seien es heldenhafte, wissenschaftliche Wahrheiten.163 An vorderster Stelle warb die Universität Indiana. Sie stellt den Zoologen Kinsey als konservativen Gelehrten, Anhänger der Republikaner und Familienmenschen dar. Mehr oder weniger zufällig sei Kinsey in die Sexualforschung geraten und habe dabei herausgefunden, daß die angeblich so tugendhaften, keuschen, monogamen und nur heterosexuell lebenden US-Amerikaner im Grunde scheinheilig und promisk seien.164 Kinsey behauptete, 95 Prozent aller Männer seien in Wirklichkeit Sexualstraftäter [in Bezug auf die damals bestehenden Gesetze, Anm. d. Ü.] und 10 bis 37 Prozent würden gelegentlich homosexuelle Abenteuer suchen.165 Scharfsinnig schreibt Camille Paglia [die selbst eine Idolfigur der Homosexuellenbewegung ist, Anm. d. Ü.] über den von Kinsey stammenden Mythos, dass zehn Prozent der Bevölkerung homosexuell seien und wie sehr dieser Mythos den Zielen der Homosexuellenbewegung gedient hat:

„Die Zehn-Prozent-Rate, die von den Medien bereitwillig nachgeplappert wird, war reine Propaganda. Als Wissenschaftlerin verachte ich es, wenn Homosexuellenaktivisten so ohne Skrupel die Wahrheit mißachten. (Homosexuell Lebende wissen genau, daß eben nicht jeder zehnte Mann, dem sie begegnen, „schwul“ ist.) Ihre Schwindeleien und Erfindungen gehen immer weiter, auch jetzt, wo es um den immer noch fragmentarischen Nachweis einer Verbindung zwischen Genen und Homosexualität geht und bei der Frage von homosexuellem Verhalten bei Tieren.“166

Wie Paglia hier andeutet, war Kinsey schon lange als unseriöser Wissenschaftler entlarvt worden. Beide Biographen, die die neuen Biographien über Kinsey veröffentlicht haben, geben zu, dass Kinsey sich gewohnheitsmäßig sadistisch-homosexuell und -bisexuell verhielt. Sie beschreiben, wie Kinsey seine männlichen Studenten sexuell verführt hatte. Seine Frau, seine Mitarbeiter und deren Frauen zwang er, mit ihm und für ihn illegale Pornofilme auf dem Dachboden seines Hauses zu erstellen.167 Kinsey und seine Mitarbeiter Wardell Pomeroy, Clyde Martin und Paul Gebhard waren „nach außen“ verheiratet. Damit konnten sie ihr Ziel verdecken, die in ihren Augen einengende, auf Prokreation hin ausgerichtete jüdisch-christliche Epoche durch ein promiskes, bisexuelles, homosexuelles und pädophiles Paradies des „anything goes“ zu ersetzen.168
Wir wissen heute, daß Kinsey „stark unter dem Einfluß von fünf pädophilen Schulleitern“ aus New England stand, die „offen sagten, dass sie sehr innige Beziehungen zu zwölf- bis dreizehnjährigen Jungen hatten.“169

Kinsey starb früh. Er litt zuletzt an einer tödlich verlaufenden Hodenentzündung, eine Folge von jahrelangem, intensivem sadistisch-orgiastischem „Selbstmissbrauch“.170 Kinseys zwanghafte, brutal-sadomasochistischen Masturbationsmethoden scheinen zu dieser Entzündung und damit seinem frühen Tod beigetragen zu haben.

Kinsey hielt Pädophile in den USA und im Ausland dazu an, Kinder zu missbrauchen. Er forderte sie dazu auf, Säuglinge und Kinder sexuell zu missbrauchen, weil er dadurch zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ kommen konnte. Insgesamt handelte es sich dabei um zwischen 317 und 2035 Kinder und Säuglinge.171 Viele dieser Verbrechen gegen Kinder (oraler und analer Sex, genitaler Geschlechtsverkehr und manueller Missbrauch) wurden ausdrücklich für Kinsey und seine Forschungen begangen; Kinsey hat sie in seinen Diagrammen und Tabellen ausgewertet.172 „Tabelle 34“ in seinem Buch über Männer (auf Seite 181 im englischen Original „Sexual Behavior in the Human Male“) enthält die „wissenschaftliche“ Aufzeichnung von „multiplen Orgasmen bei Jungen vor der Pubertät“.173 Die Tabelle beinhaltet Aufzeichnungen über Säuglinge im Alter von fünf Monaten, deren „Orgasmen” von Kinseys „technisch ausgebildeten Helfern“ mit der Stoppuhr gemessen wurden. Bei einem vierjährigen Kind wurden während 24-stündiger Messungen angeblich 26 Orgasmen gezählt.174 Bis heute nehmen sowohl Sexualpädagogen als auch Pädophile und deren Sympathisanten in der Regel auf diese „Daten“ Bezug, um zu beweisen, daß Kinder homosexuelle, heterosexuelle oder bisexuelle Bedürfnisse haben und deshalb „Safer-Sex”-Erziehung brauchen.175 Die Daten werden auch regelmäßig dazu verwandt, um zu „beweisen“, daß Kinder schon von Geburt an sexuell sind.

Kinseys Team, das hinter verschlossenen Türen operierte, „zwang“ erstens die Probanden der Studien, die gewünschten Antworten auf ihre Sex-Fragen zu geben176, vernichtete zweitens heimlich drei Viertel der Forschungsdaten177 und gründete drittens seine Aussagen über das Verhalten des „normalen Mannes“ auf Befragungen mit Männern, von denen 86 Prozent ein abweichendes Sexualverhalten hatten.

Zu den Männern mit abweichendem Sexualverhalten gehörten 200 sexuelle Psychopathen, 1.400 Sexualstraftäter und Hunderte von Gefangenen, Strichern und promisk lebenden Homosexuellen.178 Da außerdem nur wenige Frauen bereit waren, sich vom Kinsey-Team befragen zu lassen, stuften die Mitarbeiter alle Frauen, die länger als ein Jahr mit einem Mann zusammenlebten, als „verheiratet“ ein. Ihre Daten über Prostituierte und andere unkonventionell lebende Frauen reklassifizierten sie als Daten „gewöhnlicher Hausfrauen“.179

Wie war es möglich, daß ein trockener, wissenschaftlicher Wälzer zu einem weltweiten Bestseller wurde und weder kritische Reporter noch Wissenschaftler nachfragten, wo denn die Kinder für die sexuellen Experimente herkamen? In seinem Buch über Männer deutet Kinsey die Qualen der Säuglinge, die noch nicht sprechen können

(„Schreien“, „sich vor Schmerzen krümmen“, „ohnmächtig werden“, „Weinkrampf“ usw.)180,

als „Orgasmen“. Wer hat diese sexuellen Experimente an den Kindern durchgeführt? Wo waren die Eltern? In keiner der tausend und mehr nationalen und internationalen Buchbesprechungen wurde Kinsey jemals dazu befragt. Stattdessen nannte Gore Vidal ihn „den berühmtesten Mann des Jahrzehnts“181. Er war der Mann, dem die Homosexuellen- und die Pädophilenbewegung viel für ihren Vormarsch zu verdanken haben.182

In seinem Buch Libido Dominandi: Sexual Liberation and Political Control 183 (Libido Dominandi: Sexuelle Befreiung und politische Kontrolle) schreibt Dr. E. Michael Jones, wie man versucht hat, meine (Reismans) frühen Forschungen über Betrug und Verschleierung in Kinseys Werk und über Kinderpornographie insgesamt zu unterdrücken. Diese Versuche damals ähnelten schon sehr der Kontrolle, die die Medien heute bei der Unterdrückung kritischer Forschungsergebnisse zur Homosexualität noch viel stärker ausüben. Jones schreibt:

Am 23. Juli 1981 [anlässlich einer internationalen Tagung von Sexualwissenschaftlern in Jerusalem, Anm. d. Ü.] stellte Judith Reisman unter dem Titel ’der Wissenschaftler und sein Beitrag zum sexuellen Kindesmissbrauch – Eine vorläufige Studie’ ihre Untersuchungen vor. 32 Jahre nach der Veröffentlichung des Kinsey Buches über Männer stellte Reisman zum erstenmal das von Kinsey in den Tabellen 30 bis 34 vorgestellte Material über Säuglings- und Kindersexualität infrage.

Sie fragte, wie es zu diesen Daten kommen konnte, ohne dass die Täter dabei strafrechtlich erfasst wurden.

Vor der Herausgabe ihrer Untersuchung hatte Reisman den Mitautor des Kinsey-Buches, Paul Gebhard, angeschrieben und ihn zu den Daten der Tabellen 30 bis 34 befragt. Gebhard schrieb zurück, dass die Daten von Eltern, Lehrern sowie einigen homosexuell lebenden Männern – darunter auch ’einige von Kinseys Männern’ geliefert worden wären. Diese hätten ’manuelle und orale Techniken’ benutzt, um die Säuglinge und Kinder zu stimulieren und hätten die Anzahl der Orgasmen dann aufgeschrieben.

Das gesamte Establishment der internationalen Sexualforschung sowie die führenden Leute der internationalen Sexindustrie waren zu dieser Jerusalemer Tagung gekommen. Die Reaktionen auf Reismans Ausführungen waren fassungsloses oder finsteres Schweigen. Endlich fragte ein schwedischer Reporter, warum die versammelten Experten nichts dazu sagen würden. Der Grund für das Schweigen lag auf der Hand. Fast jeder der Anwesenden hatte Kinsey als Mentor genannt und ihn zitiert. Einige von ihnen wussten sogar, dass mit Kinseys Forschungen kriminelle Handlungen verbunden gewesen waren. Sie alle wussten aber auch, daß seine Forschungsarbeit die Grundlage ihrer ’Wissenschaft’, also sozusagen die Legitimation für das, was sie nun wiederum taten, war. Kinsey war die Grundlage ihres eigenen Kartenhauses. Wenn seine Arbeit in Misskredit gebracht werden konnte, würde das ganze sexuelle Imperium, das sie nach seinem Tod aufgebaut hatten und durch das sie ihren Lebensunterhalt verdienten, ins Wanken geraten.
Später brachte jemand in Umlauf, Reisman habe von der Regierung finanzielle Hilfe erhalten, um ihre Studie durchzuführen, und sie habe in ihrer Untersuchung eine innere Verbindung zwischen der Ausbeutung von kindlicher ’Sexualität’ bei Kinsey damals und derselben Ausbeutung von kindlicher ’Sexualität’ in den Zeitschriften Playboy, Penthouse und Hustler heute nachgewiesen. Als dies in Umlauf kam, wandelte sich das fassungslose Schweigen in entschlossenes Handeln. Das aber geschah hinter verschlossenen Türen.“184

Charles E. Rice, Jura-Professor an der Universität von Notre Dame, kommentierte später meine Forschung so: Reismans Forschung „untermauert die Schlussfolgerung, daß Alfred Kinseys Forschung künstlich arrangiert, ideologisch motiviert und irreführend war. Jeder Richter, Gesetzgeber oder andere Staatsbeamte, der diesen Forschungsarbeiten Glaubwürdigkeit beimißt, macht sich des Amtsmißbrauchs und der Pflichtverletzung schuldig.“185

Doch in den fast 20 Jahren (1982-2000) nachdem Kinseys Forschung als falscher Zauber entlarvt worden war, wurde Kinsey etwa 650mal in wissenschaftlichen Zeitschriften zitiert. Die Themen reichen von Verbrechen aus Haß über die „Homo-Ehe“ bis zum Sorgerecht für Kinder und zu Vergewaltigung. Im selben Zeitraum findet man in den „Social Science and Science Citation Indices“ (dem Zitations-Index der Natur- und Sozialwissenschaften) etwa 6.000 Verweise auf Kinsey. Was den Einfluss auf Gesetzgebung und Rechtsprechung anbetrifft, ist Kinsey bis heute der weitaus einflussreichste Sexualwissenschaftler, den es je gegeben hat.186 In allen sexualwissenschaftlichen Anmerkungen des 1955 zuerst herausgegeben „Model Penal Code“ („Muster-Strafgesetzbuch“ für alle Bundesstaaten*) werden Kinseys falsche Daten über „normale Sexualität“ zitiert und beeinflussen bis heute Gerichtsentscheidungen und die Gesetzgebung.187

Diejenigen, die Kinsey kritisierten, wurden zum Schweigen gebracht und/oder verleumdet – entweder von Kinsey selbst oder von den großen Medien. Die Methoden dabei waren dieselben wie die heute von Kirk und Madsen entwickelten Taktiken. [Kirk und Madsen haben in ihrem Manifest „After the Ball“ ausgeklügelte Taktiken niedergelegt und verbreitet, um Kritiker des homosexuellen oder bisexuellen Lebensstils zum Schweigen zu bringen. Anm. d. Ü.] Die Medien „brandmarkten“ die Kritiker als sexuell verklemmt, religiös-ignorant, bösartig, unwissenschaftlich und rückständig, während Kinsey – mit zahlreichen Fotos – als normaler Mittelschicht-Amerikaner, Ehemann, Vater und Wissenschaftler auf der Suche nach der Wahrheit dargestellt wurde. 70 Prozent der US-amerikanischen Zeitungen feierten Kinseys Entdeckungen auf ihrer Titelseite!188 Der ständige Medienbeifall desensibilisierte die Öffentlichkeit. Kinsey wurde als Prophet der sexuellen Revolution gefeiert. Dazu schrieb ich in meinem letzten Buch189, dass die zunehmenden, pathologischen Erscheinungen im sexuellen Leben der Amerikaner weitgehend ein Spiegel der gut dokumentierten190 sexuellen Psychopathologien von Kinsey und seinem Team selbst sind.191 Es sind diese Pathologien, die dann als Safer Sex an Grundschulen, Gymnasien und Colleges gelehrt werden und die sich auch in Kunst, Presse, in der Gesetzgebung und in öffentlichen Entscheidungen wiederfinden.

Die sogenannte sexuelle Befreiung hat den einzelnen Menschen grobschlächtiger gemacht, weil Sexualität ihres besonderen, angemessenen Platzes in der Intimgemeinschaft der Ehe beraubt wurde. Statt dessen wurde die Sexualität wieder das alte heidnische Ritual einer zur Schau gestellten, öffentlichen Sache. Eines der Ergebnisse von Kinseys „großem Plan“ ist letztlich die Wiederbelebung und Rückkehr zu den heidnischen Ritualen heterosexueller und homosexueller Prostitution und Pornografie unter Erwachsenen, unter Kindern und zwischen ihnen.

Judith A. Reisman, Ph.D.
Kommunikationswissenschaftlerin, Präsidentin des Instituts für Medienerziehung (The Institute for Media Education) in Sacramento, Kalifornien. Sie war Beraterin amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbeh örden und ist auch als Buchautorin bekannt, zuletzt: Kinsey, Crimes and Consequences, 2000.

Anmerkungen:
*„Model Penal Code“: Vom US-amerikanischen Institut für Rechtssprechung herausgegebenes „Modell eines Strafgesetzbuches“, das den Strafgesetzbüchern der 50 Einzelstaaten als Vorbild dient. Anm. d. Hg.

154 C.F. Turner et al., AIDS and Intravenous Drug Use 79 (1989).

155 Liz Smith, Wishing and Hoping, N.Y. Post (Sept. 14, 2000), siehe unter http://www.geocities.com/lmwong1977/marknews15.html ;

156 Rachel Maines, Rebel With A Cause, N.Y. Times Book Rev., Apr. 23, 2000 at 16.

157 Scott McLemee, The Man Who Took Sex Out of the Closet, Salon (Nov. 5, 1997) at http://www.salon.com/books/feature/1997/11/cov_05kinsey.html

158 North American Man/Boy Love Association, The Case for Abolishing Age Consent Laws, in The Age Taboo: Gay Male Sexuality, Power and Consent 96 (Daniel Tsang ed., 1981).

159 Ebd.

160 Alfred C. Kinsey et al., Sexual Behavior in the Human Male (1948). [1. Aufl. dt: Das sexuelle Verhalten des Mannes, Fischer 1955 Anm. d. Ü.]

161 Alfred C. Kinsey et al., Sexual Behavior in the Human Female (1953). 1. Aufl. [dt: Das sexuelle Verhalten der Frau, Fischer 1954, Anm. d. Ü.]

162 Reisman, J., Kinsey: Crimes and Consequences, S. 40-43.

163 Ebd.

164 Ebd., besonders Kapitel 3, 5 und 6.

165 See Ebd. , Seite 87-105, besonders Kapitel 5, „Eliminating Fathers.“

166 Paglia, C. Vamps and Tramps, 1994, S. 74.

167 Siehe James Jones, Alfred C. Kinsey A Public/Private Life 499-500, 605-14 (1997); Jonathan Gathorne-Hardy, Sex the Measure of All Things: A Life of Alfred C. Kinsey 82-99 (1998).

168 Jones, Fußnote 167, at 760-73.

169 Secrets: Kinsey’s Pedophiles, (England’s Yorkshire television broadcast June 17, 1998) (interviewing Jonathan Gathorne-Hardy, Kinsey biographer) (on file with author).

170 Jones, Fußnote 167, at 739.

171 Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences,1998, S. 140.

172 Ebd. Kapitel 7.

173 Kinsey, Fußnote 160, S. 181.

174 Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences, S. 149.

175 See, e.g., ebd. at 1-322.

176 Ebd., S. 60.

177 Ebd., S. 54.

178 Ebd., S 104.

179 Kinsey, Fußnote 161, Seite 53; Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences, S. 114.

180 Kinsey, Fußnote 160, S. 161.

181 Biography (Arts and Entertainment Network broadcast Aug. 14, 1996) (Interview mit Gore Vidal in einem Dokumentarvideo über Alfred C. Kinsey, das ursprünglich vom BBC unter dem Titel: „Reputations“ hergestellt wurde).

182 „Long Road to Freedom: Advocate History of the Gay and Lesbian Movement“ 1994, (Buch, das die Geschichte der Homosexuellenbewegung aus einem prohomosexuellen Standpunkt beschreibt) , S. 102 („Für homosexuell Lebende sind Kinseys arbeiten besonders wichtig, weil sie der eigentliche Beginn einer sympathisierenden und wissenschaftlich genauen Untersuchung der Homosexualität sind.“) Kinsey’s wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wird im Kapitel „Homosexuality“ der aktuellen Enzyklopädieausgabe Encarta von John Gagno) wiederholt.

183 E. Michael Jones, Libido Dominandi: Sexual Liberation and Political Control (2000).

184 Ebd., Seite 571-72.

185 Reisman, supra note, at ii.

186 Ebd., S. 204-211 (listing law review articles that have utilized Kinsey’s work from 1982-1987).

187 Ebd., S. 203-04.

188 Ebd. S. 41.

189 Ebd.

190 Ebd., S. 81-88. Siehe auch Secrets: Kinsey’s Pedophiles, Fußnote 169; Video: The Children of Table 34 (Family Research Council 1995) (bei der Autorin).

191 Kinsey und sein Team entsprechen der Definition von “Psychopath”, wie sie das Dorland’s Medical Dictionary (1981) auf S.1091 gibt. „sexual psychopath: an individual whose sexual behavior is manifestly anti-social and criminal“.

Erschienen in:
Bulletin DIJG, Herbst 2003, Nr. 6, „Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick“ S. 35-39.

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