Monat: November 2012

Der Urzeit-Code – eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

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Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft revolutionieren könnte. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äußerst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr lohnend.

In Laborexperimenten hatten die ForscherGuido Ebner und Heinz Schürch die Sporen eines gewöhnlichen Wurmfarns einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fließt, und sie danach eingesät. Wie aber staunten sie, als aus dem Wurmfarn ein ausgestorbener Hirschzungenfarn wuchs, der nur noch in Versteinerungen zu finden ist!

Offenbar war durch das E-Feld in dem Samen die Erinnerung an eine Urform der Pflanze erweckt worden, also an eine ruhende Erbanlage, deren Abruf bis dahin still gelegt gewesen war.
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Ohne sich den Effekt erklären zu können, nahmen die beiden Forscher nun Sporen dieses Hirschzungenfarns und pflanzten sie ein, ohne sie vorher dem E-Feld auszusetzen. Die hierdurch entstandenen Pflanzen ähnelten dem Wurmfarn schon ein Stückchen mehr. Die von ihnen wiederum gewonnen Sporen noch mehr. Je öfter der Vorgang fortgesetzt wurde, desto mehr glich die Pflanze der heutigen Form des Wurmfarns, bis schließlich wieder ein normaler Wurmfarn heran wuchs.

Als nächstes setzten die Forscher gewöhnliche Weizenkörner einem elektrostatischem Feld aus. Und wieder war die Überraschung groß. Aus einem einzigen Korn wuchs, ohne dem Einsatz von Dünger, ein ganzer Weizenbusch mit mehreren Ähren, so schnell, dass das Getreide schon nach sechs Wochen erntereif war. Pflanzen, die in dieser Geschwindigkeit heran wachsen, brauchen Schädlinge selbstverständlich kaum mehr zu fürchten. Herangezogene Botaniker staunten nicht schlecht. Offenbar war abermals eine Urform der eingesäten Pflanze heran gewachsen, in diesem Falle eine Weizenurform, die, wenn sie angebaut werden würde, nicht nur ein Vielfaches des heutigen Weizenertrages einbringen würde, sondern auch äußerst widerstandsfähig wäre.

Angespornt durch diese vielversprechenden Ergebnisse setzten Schürch und Ebner ihre Forschungen mit Mais und Fischeiern fort. Das Ergebnis: Aus einzelnen Maiskörnern, aus denen heute normalerweise ein, maximal drei Kolben entstehen, wuchsen mit der E-Feld-Methode Maisstauden, die bis zu zwölf Kolben am Stiel trugen – eine Art, wie sie einst in Südamerika vorkam; aus Eiern normaler Regenbogen-Zuchtforellen entstand eine fast ausgestorbene, um einen Drittel größere Riesenforellenart mit roten Kiemen und Lachshaken, die sich auch als viel scheuer als die Zuchtforelle erwies.

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Der Konzern Ciba prüfte diese sensationellen Entdeckungen seiner Wissenschaftler, patentierte das Verfahren und unterband die Forschung unverzüglich. Warum? Der Grund ist naheliegend. Ur-Getreide aus dem Elektrofeld ist im Vergleich zu modernen Saatgut-Züchtungen resistenter gegenüber Schädlingen und benötigt weniger Pestizide – also jene Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.

Schürch und Ebner setzten dennoch alles daran, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren. Ohne Erfolg. Keine wissenschaftliche Fachzeitschrift war zur Veröffentlichung bereit. So nutzen die beiden Forscher schließlich als letzte Möglichkeit eine Fernseh-Talkshow, um großflächig auf ihre Entdeckung aufmerksam zu machen. Die Resonanz in der Bevölkerung war groß, die Fachkollegen ignorierten die Ergebnisse dagegen zum größten Teil oder machten sie lächerlich. Die Entdeckung geriet schließlich schnell in Vergessenheit – ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Das sollte sich ändern.

Der Journalist Luc Bürgin, der die inzwischen verstorbenen Forscher Ebner und Schüch persönlich gekannt und ihre Arbeiten begleitet hatte, brachte die Entdeckungen in dem Buch „der Urzeit-Code“ 2007 wieder an die Öffentlichkeit. Bei seinen Recherchen hatte er auch herausgefunden, dass die Entdeckung von Ebner und Schürch mittlerweile an zwei deutschen Universitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt worden ist, drei Professoren stehen hinter ihm, darunter der Schweizer Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber. Auch das Patent konnte von den Söhnen von Schürch und Ebner zurückgekauft werden – sie stellen es kostenlos zur Verfügung. Dem Anbau der „Urzeit-Pflanzen“ steht also prinzipiell der Weg frei. Mit minimalem Kostenaufwand lassen sie sich von jedermann züchten. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen – als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.

Stimmen

»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken…« (Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)

»Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. (Dr. Franz Alt, Ökologe)
Der folgende Fernsehbeitrag wurde am 30.9. 2007 in der der Sendung „Service Aktuell Natur“ vom 30.9.07 auf ARD 1 Plus ausgestrahlt. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix und Ausschnitte aus einer „Monitor“-Sendung von 1992:

http://www.deutschlandnetz.de/modules/news/article.php?storyid=103

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_-4F95G3Dv8#!

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Nightingale Song

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Sounds of Rain and Thunder

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Sounds of Rain and Thunder

Wunderschöne Herbstimpressionen

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Sounds of Autumn

Natur ist heilsam

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ben-hirshberg/die-forschung-bestaetigt-wer-zeit-in-der-natur-verbringt-staerkt-seine-psychische-verfassung.html

Die Forschung bestätigt: Wer Zeit in der Natur verbringt, stärkt seine psychische Verfassung

Ben Hirshberg

Intuitiv verstehen viele Menschen, wie wichtig die Natur für die Gesundheit ist. Spazierengehen am Strand, Schwimmen im Meer oder Wandern im Gebirge – die Wechselwirkung mit der Natur übt offenbar eine positive Wirkung auf den Menschen aus. Geräusche, Gerüche und die Aussicht im Freien mindern Stress, und zwar deutlich.

 

Diese Volksweisheit wird durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt, die zeigen: Der Aufenthalt im Freien kann Depressionen lindern, das Selbstwertgefühl steigern und Spannungen abbauen. Außerdem kann er uns helfen, uns fürsorglicher und weniger aggressiv zu verhalten, Aufgaben nicht vor uns her zu schieben und besser mit Problemen fertig zu werden.

Bei einer 2007 in England durchgeführten vergleichenden Studie wurde die Gemütslage von Patienten mit einer Depression untersucht. Die Teilnehmer unternahmen entweder einen Spaziergang durch einen Park oder sie zogen durch ein Einkaufszentrum. 71 Prozent der Gruppe, die im Park spazieren ging, gaben nachher an, sich weniger deprimiert zu fühlen. Bei denen, die durch das Einkaufszentrum zogen, sagten das nur 45 Prozent. Und 22 Prozent von ihnen berichteten, das Gefühl der Depression habe sich bei dem Gang durch das Einkaufszentrum verstärkt.

Eine Studie der University of Rochester aus dem Jahr 2009 ergab: Wurden Probanden Bilder mit Ansichten aus der Natur vorgelegt, so nannten sie öfter die Verbundenheit und Gemeinschaft als wichtigere Ziele im Leben als Reichtum oder Ruhm, als wenn sie Bilder mit städtischen Ansichten betrachteten. Bei derselben Studie zeigte sich auch, dass die Teilnehmer eher bereit waren, Geld mit anderen zu teilen, nachdem sie Bilder mit Ansichten aus der Natur angeschaut hatten, als wenn ihnen Bilder aus der Stadt vorgelegt wurden.

Bei Studien an der University of Illinois at Urbana-Champaign wurde der öffentliche Wohnungsbau in Chicago untersucht. Jedem Teilnehmer wurde willkürlich ein Zimmer zugewiesen, aus dem er entweder auf Gras und Bäume oder auf einen kahlen Hinterhof blickte.

Wie sich zeigte, neigten die Teilnehmer mit Ausblick auf die Natur weniger zu aggressiven Konflikten oder häuslicher Gewalt; sie schoben Ziele, die sie als wichtig erachteten, weniger vor sich her und waren seltener der Meinung, bestimmte Probleme nicht bewältigen zu können, als die anderen Teilnehmer, deren Fenster auf den Hinterhof hinausging.

Diese Studien unterstreichen, wie wichtig es ist, die Verbindung zur Natur nicht zu verlieren. In einer modernen Gesellschaft, in der der Anteil von Menschen mit Depressionen stark zunimmt, liegt die Hilfe oft erstaunlich nahe.

David Icke – Wembley London 2012

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http://www.davidicke.com/wembley/

Martin Luther King junior:
Du magst 38 Jahre alt sein – so wie ich. Und eines Tages hast Du eine einzigartige Möglichkeit, die Dich herausfordert, für ein großes Prinzip, eine große Aufgabe, einen guten Grund aufzustehen. Und Du weigerst Dich aus Angst es zu tun … Du weigerst Dich, weil Du länger leben willst … Du hast Angst, Deinen Job zu verlieren, oder Du hast Angst davor, kritisiert zu werden oder daß du Deine Beliebtheit verlierst, oder Du hast Angst, daß jemand auf Dich einsticht oder schießt oder auf dein Haus bombt; also weigerst Du dich, die Gelegenheit zu nutzen.
Nun … Du magst weiterleben bis Du 90 bist, aber Du bist mit 38 genauso tot wie mit 90. Und der Atemstillstand in Deinem Leben ist nur das verspätete Zeichen des früheren Todes Deines Geistes.

 

control of perception – wie die Kontrolle der Wahrnehmung der Menschen geschieht.

(Die meisten Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.)