wewelsburg und okkulte dinge

Gepostet am Aktualisiert am

nachfolgend einige infos zu okkulten dingen, speziell im „3. reich“, und zur wewelsburg. es ist für outsider schwierig, den wahrheitsgehalt zu überprüfen.

http://waldorfblog.wordpress.com/2012/04/
Im “Speer des Schicksals” des Anthroposophen Trevor Ravenscroft (1921-1989). Nach Ravenscrofts Auffassung repräsentierten die beiden unterirdischen Städte die irdischen Wirkungspunkte der anthroposophischen Dämonen Ahriman und Luzifer:
“Das Luziferorakel wurde ‘Agarthi’ genannt und für ein Meditationszentrum gehalten, das ‘die Mächte’ unterstützte. Das Ahrimanorakel wurde ‘Schamballah’ genannt und galt als ein Zentrum, in dem Rituale durchgeführt wurden, mit denen die den Elementen innewohnenden Kräfte unter Kontrolle gehalten werden sollten.

Die Eingeweihten von Agarthi beschäftigten sich vornehmlich mit Astralprojektion und versuchten, alle Zivilisationen der Welt mit falschen Führern zu versorgen.

Schamballahs Adepten dagegen versuchten die Illusion des Materialismus aufrechtzuerhalten und jedwede menschliche Tätigkeit im Abgrund enden zu lassen” (vgl. Ravanscroft: Der Speer des Schicksals, Zug 1974, 262).

Nach Ravenscrofts ‘Forschungen’ waren die Nazis mit Agarthi verbündet, die Alliierten dagegen mit Schamballah:

“Aber Hitler haßte Christus und empfand nur Spott und Verachtung für alle christlichen Bestrebungen und Ideale. Und diese Hingabe an das Böse erklärt, warum der Speer des Longinus solch einzigartige Anziehungskraft auf ihn ausübte. In seinen Augen war der Speer ein apokalyptisches Symbol für einen manichäischen Krieg der Welten, eine mächtige kosmische Auseinandersetzung zwischen den Hierarchien des Lichtes und der Dunkelheit, die sich auf Erden im Ringen der guten und bösen Mächte um das Schicksal der Menschheit widerspiegelte.” (Ravenscroft, Speer, 268)

In “Die Schwarze Sonne von Tashi Lunpo” wird erstmalig die Verbindung zwischen der ominösen “Schwarzen Sonne” und dem aus 12 Sig-Runen bestehenden, berühmten Emblem aus dem Obergruppenführersaal der Wewelsburg hergestellt, die Himmler zu einer Art “SS-Vatikan” (Goodrick-Clarke) ausbauen wollte. Als Symbol für die kosmische Evolution taucht bereits bei Helena Blavatsky eine unsichtbare, “zentrale, geistige Sonne” des Universums auf (vgl. Blavatsky: Die Geheimlehre (1888), Burg-Haamstede, Bd. I, 127). Sie sei das große Mysterium, eine Art ‘Ding an sich’ des Kosmos und “die Lehrer” sagten “offen, dass nicht einmal die höchsten Dhyani-Chohans [die „Baumeister der Welt“, identisch mit Steiners siebenfältigen Elohim – AM] jemals die Geheimnisse jenseits jener Grenzen, welche die Milliarden von Sonnensystemen von der ‘Centralsonne’, wie es genannt wird, trennen, durchdrungen haben.” (ebd., 41).

Darstellung der “Schwarzen Sonne” als Sonnenrad aus dem ehemaligen SS-Obergruppenführersaal der Wewelsburg (Wiki-Commons).

 

http://www.die-friedenskrieger.de/main/?q=node/220

Das „hermetische“ Dritte Reich

Der Schwarze Orden, wie die SS auch genannt wurde, war die praktische Realisierung der esoterischen und okkulten Glaubensvorstellungen der Thule-Gesellschaft.

Innerhalb der SS gab es eine weitere Geheimgesellschaft, die Elite und innerste Kreis der SS, nämlich die bereits erwähnte „Schwarze Sonne“ deren Symbolik man auch im Altarraum der Wewelsburg verewigt findet. Die Thule-Gesellschaft und die spätere SS „Schwarze Sonne“ arbeiteten nicht nur sehr eng mit der tibetanischen Kolonie in Berlin zusammen, sondern auch mit einem tibetanischen Schwarzmagierorden. Die tibetanischen Grünkappen-Lamas standen in direktem Kontakt zu dem japanischen Orden „Order of the green Dragon“, der dann in den 1920er Jahren direkt mit der Thule-Gesellschaft kooperierte.

Unzählige junge Männer wurden während des Dritten Reiches vom Orden „Schwarzen Sonne“ ausgebildet, in der Wewelsburg geweiht um sich auf den großen Endkampf Ende dieses Jahrhunderts vorzubereiten.

Besieht man sich das Mosaik und seine Lage zum tieferliegenden Ritualraum in der Wewelsburg, dann ist das Mosaik mit seinen zwölf Strahlen abgestimmt auf die zwölf Stellplätze im Ritualraum. Es liegt die Vermutung nahe, das Mosaik könnte eine Art energetische Antenne oder Verstärker sein, speziell für einen bestimmten Zweck und alleinig für die Wewelsburg entworfen. Uns ist nicht bekannt, ob jemals energetische Messungen in der Wewelsburg vorgenommen worden sind. Anton LaVey, der auch dort gearbeitet hat, kann leider nicht mehr befragt werden.“

Und es war auch Alfred Rosenberg, der Prophet des Antichrist der es wagte, das Untier der Offenbarung anzurufen – den luziferischen Leviathan, der sich Hitlers Körper und Seele bemächtigt hatte.

Dietrich Eckart war laut Aussagen im Buch „Speer des Schicksals bei diesen regelmäßigen Séancen im Ritualraum der Wewelsburg Zeremonienmeister.

Wie das in Wirklichkeit vonstatten gegangen ist, sei mal dahingestellt. Es wird weiter aus dem Buch zitiert: “Nach Aussage Konrad Rietzlers, eines der frühesten Mitglieder der Thule-Gesellschaft und späterhin der literarische Herausgeber ihrer geheimen Publikationen, waren sämtliche Anwesenden entsetzt über die mächtigen Kräfte, die sie freigelassen hatten. Die Luft im Zimmer wurde stickig und unaushaltbar, und der nackte Körper des Mediums wurde durchscheinend in einer Aura ektoplasmischen Lichtes. Rolf Glauer (also Freiherr von Sebottendorff) der Gründer der Thulegesellschaft, wollte in panischer Angst aus dem Zimmer stürzen, aber Eckart griff ihn am Arm und warf ihn zu Boden. Keiner hatte die Geistesgegenwart, die rätselhaften Äußerungen niederzuschreiben, die aus dem Munde des Mediums hervorgingen.

Während das eben geschilderte satanistische Ritual noch ohne die physische Anwesenheit Hitlers ausgekommen sein soll, schildert Ravenscroft ein zweites, bei dem Hitler auch physisch anwesend gewesen sein soll. Es soll stattgefunden haben, bevor Dietrich Eckart im Dezember 1923 starb. Für dieses zweite satanistische Ritual werden nun auch zahlreiche okkulte Personen und Organisationen des europäischen Westens – insbesondere Englands und Frankreichs – als Vorläufer, Ideengeber und als jene genannt, die das dafür notwendige okkulte Umfeld bildeten (2, S. 165): Eckarts „Tat“, bevor er starb, war es, Hitler in ein ungeheuerliches, sadistisches und magisches Ritual einzuweihen (…).

Im Jahre 1983 veröffentlichte Michael Aquino die Studie „The Wewelsburg Working“ , in der von Initiationsriten in der Gruft unter der Wewelsburg die Rede ist, die er seinen Berichten zufolge während seinen Deutschlandbesuchen aufsuchte. Aquino nannte sie einen „Fokus, um die Mächte der Finsternis zusammenzurufen“. Die Mächte der Finsternis zusammenzurufen? In Deutschland auf der Wewelsburg?

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