gedanken zum „holocaust“

Gepostet am Aktualisiert am

Begriffsklärung: Holocaust – abgeleitet aus dem Griechischen von „holos“ – ganz, vollständig, „kausis“ – Brand

http://www.principality-of-sealand.eu/pdf/Die_verbotene_Wahrheit.pdf

http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/03/der-holocaust-schwindel.html

Bild: Norman Finkelstein


Eine Hinterfragung der jüngsten deutschen Vergangenheit, die nicht vergehen will
Von Jürgen Graf
Einleitung

Die vorliegende Schrift befasst sich mit dem Holocaust-Revisionismus und will dessen Argumente zusammengefasst wiedergeben. Jeder von uns hat schon viel über den „Holocaust“, den grausamen Judenmord, begangen in hitlerdeutschen Konzentrationslagern, gehört. Manch einem geht das Thema bereits gehörig auf die Nerven, da er mit der Thematik gewaltig „überfüttert“ wurde. Bekanntlich hatte sich die Tochter vom amtierenden deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau, dahingehend
geäußert, dass sie das leidige Thema nicht mehr hören könne, da man es im Unterricht in fast jedem Fach behandelt hätte. Und recht hat sie: Der Holocaust ist in unserem Leben allgegenwärtig. Kaum ein Tag, an dem die Medien nicht darüber berichten, kein Lehrplan, auf welchem der Holocaust nicht zum Lernstoff gehört. Doch warum wird die über zweitausendjährige deutsche Geschichte in der öffentlichen Diskussion auf die zwölf Jahre währende Hitlerherrschaft reduziert, die mittlerweile 60 Jahre zurückliegt? Warum werden wir tagtäglich mit der Judenvernichtung und der Schuld, die die Deutschen dabei angeblich auf sich geladen haben und die aus Sicht der Judenführer für alle
Generationen bindend ist, traktiert? Die einseitige, andauernde Berieselung mit der jüngsten deutschen Vergangenheit verfolgt ein Ziel: Sie soll die massiven Zweifel, die viele Bundesbürger mittlerweile am aufgezwungenen Geschichtsbild haben, unterdrücken. – Eine Vergangenheit die augenscheinlich nicht vergehen will! Doch was sind dies für Zweifel, die von den bundesdeutschen Politfunktionären unterdrückt werden?
Dieser und anderen Fragen will diese Schrift nachgehen. So gibt es mittlerweile viele berechtigte Gründe, die einen an der Existenz des Holocaust zweifeln lassen sollten und diesen als großangelegten Schwindel, als Mythos demaskieren. Warum werden kritische Meinungen der offiziellen Holocaust-Version in der Bundesrepublik brutal unterdrückt, warum Zweifler am etablierten Geschichtsbild ins Gefängnis geworfen, obwohl wir uns doch als demokratischen Staat bezeichnen? Weil die öffentliche Lehrmeinung zum Thema Holocaust tatsächlich der vollen Wahrheit entspricht?
Warum können Zweifler denn dann nicht mit Argumenten bekämpft werden?
Helmut Schmidt erwähnte einst, dass ein Staat, der keine Kritik vertragen kann, etwas zu
verbergen hat. Hat denn unser Staat etwas zu verbergen?

Diese Schrift will das sattsam bekannte Thema „Holocaust“ kritisch betrachten und mithilfe revisionistischer Argumente aufzeigen, dass es sich hierbei tatsächlich um eine der größtenGeschichtsfälschungen der Menschheitsgeschichte handelt. In keinster Weise soll hierbei die menschenverachtende Politik Adolf Hitlers beschönigt und die tatsächlichen Verbrechen seiner Herrschaft (Euthanasie, brutale Unterdrückung jedweder Opposition z.B.) geleugnet werden. Zweifelsohne ist Hitler für viele menschenrechtswidrigen Handlungen verantwortlich. Allerdings können ihm seine politischen Zeitgenossen Stalin, Roosevelt und Churchill hierbei sehr wohl das Wasser reichen. Vermutlich klebt an ihren Händen sogar mehr Blut als an denen Hitlers. Für den Holocaust, das bis dato größte Verbrechen seit Menschengedenken, ist Hitler jedoch nicht verantwortlich, da dessen tatsächliche Existenz mehr als fragwürdig ist.
Auch die deutsche Alleinschuld am 2. Weltkrieg, die 2. große Kriegslüge der alliierten Geschichtsschreibung, ist ins Reich der Legenden zu verweisen. Sicherlich war auch Deutschland am Ausbruch des 2. Weltkrieges schuld – mit schuld – aber in mindestens gleichem Ausmaß die Alliierten (die uns ja den Krieg erklärten…), allen voran Großbritannien. Dies soll jedoch nicht Thema dieser Schrift sein!

Was will der historische Revisionismus?

Das Wort Revisionismus hat seinen Ursprung im Lateinischen (revidere -wiederbetrachten).
Es ist also die Methode, alte Theorien und Thesen kritisch zu analysieren und auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu neuen Schlussfolgerungen zu kommen. Im Prinzip ist der Revisionismus daher ein Hauptbestandteil der Wissenschaft. Bekanntlich lebt jede Wissenschaft (also auch die Geschichte) von der andauernden Entdeckung neuer Zeugnisse und Aneignung neuen Wissens, was ganz zwangsläufig zu einer Revidierung alter Theorien führt (und führen muss). Daher ist Revisionismus etwas ganz Normales und Notwendiges und nicht, wie pauschal oft dargestellt wird, eine Theorie der Leugnung nationalsozialistischer Verbrechen. Harry Elmer Barnes drückte es folgendermaßen aus: „Revisionismus ist nichts anderes als der Versuch, geschichtliche Aufzeichnungen zu korrigieren angesichts besserer historischer Beweise, einer ruhigeren politischen Atmosphäre und einer objektiveren Einstellung.“

Der historische Revisionismus leugnet nicht, dass die Juden unter dem Nationalsozialismus diskriminiert und entrechtet wurden. Er behauptet nicht, es habe keine Judendeportationen in die Konzentrationslager geben, wie er auch nicht behauptet, es habe keine Konzentrationslager gegeben. Er behauptet auch nicht, dass neben den Juden keine anderen Minderheiten, wie Homosexuelle, Zigeuner, Zeugen Jehovas und politisch Andersdenkende verfolgt wurden und dass in den Konzentrationslagern keine Häftlinge ums Leben gekommen sind.

Der Revisionismus behauptet hingegen, dass es den Holocaust, also die systematische Ermordung der europäischen Juden nicht gegeben hat. Er behauptet, dass es niemals einen Plan der deutschen Reichsregierung gegeben hat, die Juden zu ermorden, dass es in den deutschen Konzentrationslagern niemals Menschenvergasungen mittels Zyklon B gegeben hat, die technisch überhaupt nicht möglich gewesen wären, und dass es in den Lagern keine Gaskammern zur Menschenvergasung gegeben hat.

Warum ist der Holocaust-Revisionismus wichtig?

Jeder Deutsche sollte demjenigen, der behauptet, die ganze Wahrheit für sich gepachtet zu haben und gleichzeitig abweichlerische Meinungen per Gerichtsbeschluss verbietet, mit äußerster Vorsicht begegnen. Die ganze Wahrheit gibt es nicht und wird es auch niemals geben. Dies gilt vor allem für die Gesellschaftswissenschaften, zu welchen die Geschichte ja gehört. Für manche ist die Geschichte gar die Wissenschaft, in der am meisten gelogen wird. Napoleon soll sie einmal so definiert haben: „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat!“ Und tatsächlich: Handelt es sich um bewaffnete Konflikte, schreibt meist der Sieger die Geschichte. Dies war immer so und wird sich wohl auch in Zukunft nicht ändern. Diese einseitige Geschichtsschreibung ist jedoch selten objektiv. Auf jeden Fall gibt es für die Besiegten keinen objektiven Grund, die Geschichtsschreibung der Sieger ungeprüft zu übernehmen. Hinzu kommt, dass die Geschichtsforschung von staatlichen Mitteln abhängig ist, da sie ohne diese nicht überleben kann. Dies sollte einen allgemein gegen Erkenntnisse der offiziellen
Geschichtsschreibung misstrauisch machen, da jede Regierung aus machtpolitischen Gründen an einer Einflussnahme auf die Geschichtsschreibung interessiert ist, die sich kaum dagegen wehren kann, da sie ja vom guten Willen der Regierenden abhängig ist.

Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der HolocaustRevisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.
Auch gerade die Tatsache, dass die revisionistische Theorie staatlicherseits zensiert wird, um ihre Verbreitung zu unterbinden, zeugt von dem Wahrheitsgehalt der Argumente des Revisionismus. Aber die endgültige Wahrheit ist auch dies sicher nicht. Zu viele Dokumente sind unter Verschluss, zu viele machtpolitische Interessen gefährdet und sicherlich nur viel zu vage die Beziehungen Hitlers zur amerikanischen Waffenindustrie (die ja seinen Wahlkampf finanzierte) und zu (oftmals jüdischen) Spitzenfunktionären an der Ostküste bekannt.
(…)
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