Wewelsburg – Satanismus ?

Gepostet am Aktualisiert am

 

Blutiger Satanskult auf der Wewelsburg

40-jährige erhebt schwere Vorwürfe gegen ihre Eltern/Staatsanwaltschaft ermittelt wegen ritueller Kindstötung
Neue Westfälische 14.12.2001

Gütersloh/Paterborn (ost). Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat ein Ermittlungsverfahren wegen ritueller Kindestötung aufgenommen. Das Verbrechen soll sich vor 27 Jahren auf der Wewelsburg ereignet haben. Ein damals 13 jähriges Mädchen aus Gütersloh soll in einer satanischen Prozedur gezwungen worden sein, sein eigenes Baby zu töten. Die Gütersloherin, die heute 40 Jahre alt ist, schilderte den Vorfall in der ARD-Sendung „Höllenleben”, die am Mittwochabend ausgestrahlt wurde. …

Nach Angaben der Frau ist sie seit ihrer Kindheit Opfer ritueller Handlungen gewesen, vor allem in Gütersloh und Umgebung. Satanisten hätten sie als Kleinkind in offene Gräber gelegt sie vergewaltigt und missbraucht. Ihre Muter und ihr Stiefvater hätten mitgewirkt. Um mit den traumatischen Erfahrungen weiterleben zu können, habe die Frau eine multiple Persönlichkeit entwickelt. auf der Wewelsburg habe sie an der Tötung zweier Neugeborener teilnehmen müssen. Erwachsene, die Tiermasken getragen hätten, hätten ihr einen Dolch gereicht und ihre Hand so geführt, dass ihr Baby getötet worden sei. In einem anderen all sei ein ihr unbekannte Baby ums Leben gekommen.

Eine multiple Persönlichkeit sucht ihr Leben

Die Tageszeitung (Bremen; Nummer 6624) 12.12.2001 von Hippen, Wilfried

… Kinder unter drei Jahren, die noch keine starke eigene Persönlichkeit ausgebildet haben und ein extremes Trauma erleben, spalten sich in mehrere Individuen auf, die den Schmerz und die Todesangst unter sich aufteilen, um sie so überhaupt bewältigen zu können.

Im welchem Maß Nickis Schilderungen „eins zu eins” zutreffen, kann diskutiert werden. Aber dass sie als als kleines Kind über lange Zeiträume hin missbraucht und gequält wurde, ist belegt: Ihr Stiefvater wurde deswegen verurteilt. Und: Sie hat eine Vielzahl von körperlichen Beschwerden, die alle auf schlimmste Brutalität in der Kindheit hindeuten.

Erinnerungen an die Hölle

Quelle: Hamburger Abendblatt 2./3. Februar 2002 Journal

… Wir fahren Richtung Paderborn. In der mittelalterlichen Wewelsburg zeigt sich zum ersten Mal Tony, eine jugendliche Innenperson. Er führt uns in die Räume, die in der NS – Zeit von der SS als Kultstätte ausgebaut wurden. In der Gruft erzählt er, wie die Kinder für das Ritual vorbereitet wurden, mit Blut, Gesang, Symbolen, Spritzen. … Im so genannten Obergruppenführersaal geschieht Unglaubliches. Tony vertraut mir alles an. Bei laufender Kamera sagt er, dass er und auch andere Innenpersonen als Kind gezwungen wurden, Kinder zu töten. Man habe ihm den Dolch in die Hand gedrückt, die Hand geführt. Man habe auch kurz nach der eingeleiteten Geburt das eigene Baby töten, das Herz herausschneiden und essen müssen.

Kann man das glauben? Andere Opfer bestätigen genau dieses grausame Ritual. Eine Gebärmutter, um eine Schwangerschaft zu bezeugen, hat Nicki nicht mehr, sie wurde ihr wegen zahlreicher Muttermundvernarbungen herausoperiert.

… Einen Tag nach der Ausstrahlung von „Höllenleben” beginnen die Ermittlungen der Polizei wegen der Kindstötungen. Drei Tage später sind gut 60 Zuschriften beim NDR eingegangen, fast alle an Nicki gerichtet: voller Entsetzen, Anteilnahme, Respekt und Dank. Und mehrere mit dem Hinweis: Jetzt weiß ich endlich wieder, wofür ich Gebühren bezahle. Alle glauben Nicki. Ob die Ermittlungen zu einer Anklage führen oder nicht, Nicki kann abwarten. Sie hat anderen Opfern Mut gemacht, das Schweigen zu brechen.
Auf der Wewelsburg hat eine weitere Frau dieselben Greuel bestätigt und Anzeige erstattet. Andere sind kurz vor diesem Schritt, führen schon erste Gespräche. Auch in anderen Bundesländern, auch in Niedersachsen und Hamburg. Je mehr Opfer Anzeige erstatten, desto wahrscheinlicher wird die dringend nötige bundesweite Sonderkommission eingerichtet. Erst dann hat die Polizei eine Chance.

Hintergrund: Die Wewelsburg bei Paderborn Büren. Als wahrscheinlich einzige Dreiecksburg in Deutschland dürfte die Wewelsburg im Kreis Paderborn immer schon Gegenstand mythologischer Betrachtungen gewesen sein. Durch die Nationalsozialisten, die hier ab 1934 ihre „Reichsführerschule – SS” errichten, rückte der Weserrenaissance – Bau ins Zentrum des pseudoreligiösen Kultes unter dem Hitler – Regime. Die Wahl der Wewelsburg durch den Reichsführer – SS Heinrich Himmler, das belegen wissenschaftliche Untersuchungen, entschied sich vor allem an praktischen Überlegungen – vorab mitbeeinflusst durch eine gewisse landschaftliche Nähe zum Hermannsdenkmal.

Quelle

 

„Höllenleben – Der Kampf der Opfer“

a) War es Zufall oder ein Zeichen/Signal von Eingeweihten an Eingeweihte, daß die ARD-Wiederholungssendung „Höllenleben – Der Kampf der Opfer“ (Untertitel: „Ritueller Missbrauch in Deutschland“) auf den 24. Juni – und dann noch endend mit der Geisterstunde – plaziert wurde? Immerhin ist Johanni der höchste Feiertag der Freimaurerei.

b) Bemerkenswert an dieser erschütternden Sendung war u.a., daß jene Gruppen von Satanisten wiederholt als „Loge“ angesprochen wurden; aber zu keinem Zeitpunkt ein Zusammenhang mit der Freimaurerei auch nur angedeutet wurde, wie dies z.B. in aller Deutlichkeit in dem Schreiben der „Löwenmütter e.V. gegen sexuelle Gewalt an Kindern“ vom 22.3.1997 an Rechtsanwalt Torsten F. geschieht. Dort heißt es auf Seite 4: „Die ’13‘ sind Freimaurer und stellen ihr eigenes Gericht dar.“ Was in diesem Schreiben sonst noch beschrieben wird, deckt sich in allen wesentlichen Punkten mit dem Inhalt der Sendung „Höllenleben“.

c) Ich hatte den Eindruck, daß die Säulenhalle in der Wewelsburg, in der Satansrituale stattgefunden haben sollen, große Ähnlichkeit mit der Säulenhalle hatte, die in dem Film über den amerikanischen Geheimorden „Skull & Bones“ gezeigt wurde. Auf den gleichlautenden Beitrag auf dieser Homepage nehme ich bezug. Hochinteressant ist dabei auch, daß es in dieser auf einer Insel gelegenen Hochburg US-amerikanischer Geheimbündelei auch ein Zimmer voll mit nationalsozialistischen Reliquien und Devotionalien geben soll, wie eine illegal Eingedrungene zu berichten wußte.

d) Die in der Sendung „Höllenleben“ geschilderte Begattung durch einen Ziegenbock erinnert an Rituale, die aus dem Bereich der Sagen um den Templer-Orden stammen (Baphomet = Ziegenkopf).

e) Ein echter Verschwörungstheoretiker würde überprüfen, ob es hinsichtlich der geographischen Koordinaten der Wewelsburg, der Extern-Steine, der Skull & Bones-Ordensburg, der zwei Kapellen auf der Iberischen Halbinsel, dem (geschleiften) Bunker auf dem Truppenübungsplatz Höltigbaum usw. Zusammenhänge gibt.

Quelle

Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist der Fall „Nicki“ , eine inzwischen ca. 40 Jahre alte Frau, über die es im vergangenen Jahr eine Aufsehen erregende NDR-Dokumentation (Höllenleben von Liz Wieskerstrauch) in der ARD gegeben hat. Sie hatte angegeben, in ihrer Kindheit über Jahre hinweg Opfer schwersten rituellen Missbrauchs geworden zu sein, wobei sie im Rahmen schwarzer Messen und
satanistischer Rituale äußerst brutal missbraucht, gefoltert und schließlich
gezwungen worden sei, ihr eigenes Kind zu töten. Als Tatort wurde von ihr und weiteren Opfern immer wieder die Wewelsburg bei Paderborn genannt. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ermittelt zur Zeit noch in diesem Fall.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass von den vermeintlichen Opfern rituellen Missbrauchs überzufällig oft alte Burgen u.ä. als Tatorte angegeben werden

4.2 Glaubwürdigkeitsprobleme

Das satanische „Drumherum“ wird gezielt eingesetzt, um die Aussagen der
traumatisierten Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

– Die Misshandlungs- und Missbrauchshandlungen, die von den Opfern
beschrieben und in der Literatur erwähnt werden, sind so brutal und monströs, dass „normale“ Erwachsene letztlich nicht glauben können, dass etwas Derartiges möglich bzw. von Kindern zu ertragen ist.
· Während der Missbrauchshandlungen kommt es offenkundig zum systematischen Einsatz von Drogen und hoch suggestiven Techniken, so dass die Wirklichkeitswahrnehmung der Opfer beeinträchtigt wird, was letztlich zu lasten der Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen geht.
· Aussagen über rituellen Missbrauch werden sehr häufig von Personen gemacht, die ernsthafte psychische Störungen aufweisen Wenn man einmal davon ausgehen würde, dass die Aussagen der vermeintlichen Opfer auch nur zum Teil der Wahrheit entsprächen, dann würde man aus psychologischer Sicht schon davon ausgehen müssen, dass solche extremen Missbrauchserfahrungen zu den beschriebenen psychischen Störungen führen (müssen).

4.3 Status der Täter
In Opferberichten ist immer wieder die Rede davon, dass die Tätergruppen
a) Strukturen der organisierten Kriminalität aufweisen und entsprechend vernetzt und
b) eher höheren gesellschaftlichen Schichten zuzurechnen sind,
und somit über entsprechende (Verschleierungs-) Macht verfügen dürften. Beweise für diese Behauptungen gibt es aufgrund der Hellfeldproblematik hierfür bislang nicht.

Quelle

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