italien 9-11

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/ehrenpraesident-des-obersten-italienischen-gerichtshofs-will-verbrechen-vom-11-september-vor-den-in.html;jsessionid=A4DD19E07FC367ED88F1E328B4BA659B

Ehrenpräsident des obersten italienischen Gerichtshofs will Verbrechen vom 11. September vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen

Ferdinando Imposimato ist heute Ehrenpräsident des obersten italienischen Gerichtshofs und war zuvor ein renommierter hochrangiger Ermittlungsrichter. Er leitete verschiedene Ermittlungen im Zusammenhang mit Terrorismus wie etwa im Falle der Entführung und Ermordung des früheren italienischen Präsidenten Aldo Moro, des Mordanschlags auf Papst Johannes Paul II. sowie bei anderen Attentats- und Entführungsfällen und gegen die Mafia. Während seiner Amtszeit als Senator war er unter drei Regierungen im Anti-Mafia-Ausschuss tätig. Darüber hinaus beriet er die Vereinten Nationen im Zusammenhang mit Justizeinrichtungen zur Bekämpfung des Drogenhandels.

 

 

In dieser Woche nun erklärte Richter Imposimato öffentlich in schriftlicher Form, die Verbrechen vom 11. September seien mit der so genannten »Strategie der Spannung« in Italien zu vergleichen. Frühere italienische Ministerpräsidenten, verschiedene Richter und sogar der frühere Leiter der italienischen Gegenspionage General Maletti (1971 – 75) hatten eingeräumt, dass die NATO damals in den 1950er Jahren mithilfe des Pentagon und der CIA in Italien und anderen europäischen Ländern Bombenanschläge inszeniert und dafür die Kommunisten verantwortlich gemacht hatte. Mit dieser Strategie sollte die Bevölkerung dazu gebracht werden, die Regierungen im Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen.

Ein Beteiligter beschrieb die Zielsetzung dieses streng geheimen Programms so: »Wir sollten Zivilisten angreifen, normale Menschen, Frauen, Kinder, unschuldige und unbekannte Menschen, die mit politischen Machenschaften nichts am Hut hatten. Der Grund war einfach: [Über diese Anschläge] sollten die Menschen und die italienische Öffentlichkeit dazu bewogen werden, den Staat aufzufordern, für größere Sicherheit zu sorgen.« Italien und andere europäische Staaten, in denen derartige Terroranschläge stattfanden, hatten sich zuvor der NATO angeschlossen.

Nach Ansicht Richter Imposimatos folgen die Anschläge vom 11. September dem Muster einer so genannten »Operation unter falscher Flagge« [das heißt bei einem Anschlag oder einem Verbrechen einer Gruppe wird der Eindruck erweckt, als sei die Tat von jemand ganz anderem verübt worden]. Er kündigte an, er werde den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auffordern, im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September ein Verfahren zu eröffnen. Dieses Gericht sei gegründet worden, um Kriegsverbrechen zu ahnden und sei daher bestens geeignet, diese Verbrechen zu untersuchen.

Imposimato ist nicht der einzige Rechtsexperte, der Anklageerhebungen und/oder weitere Ermittlungen im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September fordert. Viele weitere hochrangige Juristen aus der akademischen Welt und erfahrene Strafrechtsanwälte haben vergleichbare Forderungen erhoben. Imposimato gehört der internationalen Gruppe Lawyers for 9/11 Truth an und war Redner und Diskussionsteilnehmer bei den Toronto Hearings.

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