HIV, das angeblich AIDS-auslösende Virus, ist nicht existent.

Gepostet am Aktualisiert am

http://www.iwontgoquietly.com/der-film/’t go quietly

Sechs Frauen und eine Diagnose. HIV positiv und doch nicht krank.

Was ist HIV? Was ist AIDS?

Warum sind die Voraussagen bezüglich einer bevorstehenden Seuche in den westlichen Ländern nicht eingetroffen?

Warum ist vor allem Afrika betroffen?

Wie kann es sein, dass eine sexuell übertragbare Krankheit zu 90% Schwule betrifft und vor der heterosexuellen Bevölkerung Halt macht?

Wie kommt es, dass es HIV positive Menschen gibt, die auch Jahrzehnte nach der Diagnose noch gesund sind?

Der Film widmet sich den offenen Fragen um HIV. Er zeigt exemplarisch am Leben von sechs Frauen, wie diese Diagnose zustandekommt, welche Auswirkungen sie auf das Leben der Frauen hat und wie sie jede für sich selbst diese Krankheit überwunden haben.

http://www.crash-news.com/2012/03/19/i-wont-go-quietly-die-wahrheit-ueber-aids-und-hiv/

Millionen von Menschen starben bereits an AIDS. Es gibt nach wie vor kein Heilmittel, sondern lediglich teure Medikamente mit schweren Nebenwirkungen, welche aber immerhin das Leben der Infizierten verlängert. So lautet die offizielle Wahrheit. Doch warum gibt es mit HIV infizierte Menschen, welche nie krank waren oder nach Absetzen der AIDS-Medikamente wieder gesund wurden?

Des Rätsels Lösung ist ganz einfach: HIV, das angeblich AIDS-auslösende Virus, ist nicht existent. Es ist eine Erfindung mit lebensgefährlichen, aber lukrativen Folgen.

Die Lebensgefahr besteht jedoch nur für diejenigen, welche sich AIDS-Medikamente verabreichen lassen und in die Mühlen der Schulmedizin geraten – von den lukrativen Folgen dagegen profitieren nur die Pharmakonzerne.

Filmemacherin Anne Sono hat eine Dokumentation über sechs Frauen gedreht, welche alle “HIV positiv” getestet wurden, jedoch völlig gesund sind. Weil sie nicht an das Dogma von HIV und AIDS glaubten, wurden manchen von ihnen unter Zwang hochgiftige Medikamente verabreicht, die eigenen Kinder geraubt oder sie wurden sogar inhaftiert.

Wer als HIV- oder AIDS-Betroffener gegen den Strom schwimmt, hat mitunter einen schweren Kampf zu führen, bleibt dafür jedoch am Leben. Hin und wieder schafft es die Wahrheit trotzdem, ans Licht zu kommen, wie im Falle der Griechin und früheren AIDS-Patientin Maria Papagiannidou oder eben in solchen Dokumentationen.

Der Film “I won’t go quietly” von Anne Sono wird am Samstag, den 24.03.2012 um 15 Uhr im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30 in 10178 Berlin-Mitte vorgeführt. Anschließend folgt eine Diskussion mit der Frankfurter Ärztin Juliane Sacher und Dr. John Virapen, einem ehemaligen Pharmamanager, der vor Jahren mutig den Ausstieg aus der mafiösen Pharmabranche schaffte.

Nebenwirkung Tod“, so der Titel von John Virapens Buch, gilt insbesondere für diejenigen Millionen von Menschen weltweit, welche alleine aufgrund der willkürlichen und verlogenen Diagnose “HIV positiv” zu Opfern einer macht- und geldgeilen Industrie wurden und dafür mit ihrem Leben bezahlen mussten. Es wird Zeit, dass dieses unfassbar verbrecherische und systematische Morden ein Ende findet.

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