Monat: August 2012

WERNER ALTNICKEL – Die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl

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WERNNER ALTNICKEL - Die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl

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tschernobyl2

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werner altnikel – tschernobyl + andere „stille kriegshandlungen“

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Der Atomspezialist Holger Strohm, Autor der Buch-Neuauflage: „Friedlich in die Katastrophe“,
das ca. eine halbe Million Mal verkauft und zur „Bibel“ der Anti-Atom-Bewegung
wurde, stützt die Schlußfolgerungen meiner Ermittlungen, nachdem ich ihm entsprechende
Belege zum Tschernobyl-Gau vorlegte.
Verschiedene Indizien weisen darauf hin, daß die USA mit elektromagnetischen Waffen
(z.B. HAARP-ähnliche Technologie) das Atomkraftwerk Tschernobyl zerstörten und weltweit
Erdbeben (vor Aceh, Haiti usw.) ausgelöst haben. Jeder, der versucht Licht ins Dunkel
zu bringen, wird jedoch sofort als Verschwörungstheoretiker diffamiert, und die
deutsche Presse wagt es nicht, über die Zusammenhänge zu schreiben. Dabei liegen die
Vorteile für die USA auf der Hand: Vor Aceh liegen riesige Öl-und Gasfelder. Außerdem
wurden auf einen Schlag die aufmüpfigsten und radikalsten Muslime neutralisiert, welche
die Öl- und Gasfelder von Exxon-Mobil bedrohten. In Haiti, im „Hinterhof der Amerikaner“,
wurden die destabilen Verhältnisse auf einen Schlag beendet und das verhaßte
Kuba in die Zange genommen.
Mittlerweile reicht eine Drohung der USA, um die Länder zu disziplinieren. Krieg ist in
eine elegantere Form der Evolution getreten – in die schöne neue Welt von morgen.

assange – intrigen

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Beweist ein Foto Assange Unschuld?

Sonntag, 26. August 2012 , von Freeman um 09:00

Folgendes Foto wurde von der britischen Zeitung Mail on Sunday veröffentlicht und soll Assange damit entlasten. Es zeigt die Teilnehmer des Abendessen im Glenfiddich Restaurant in Stockholm vom 15. August 2010. Links mit abgedeckten Gesicht ist Anna A., die später der Polizei erzählen wird, 48 Stunden bevor das Foto aufgenommen wurde, hat sie Julian in ihrer Wohnung vergewaltigt.

Wie glaubwürdig ist ihre Aussage, wenn sie an einem Abendessen ausgerechnet mit dem Mann teilnimmt, der sie angeblich vorher vergewaltigt hat? Nicht nur strahlt sie in die Kamera, sondern sie schrieb noch ein Tweet an ihre Freunde, sie wäre „mit der Welt coolsten und intelligentesten Leuten“ unterwegs.

Im Foto zu sehen sind mit violetten Hemd der Gastgeber und Chef der schwedischen Piratenpartei, Richard Falkvinge, sowie rechts neben Julian, Anna Troberg, Vizechefin der Partei, und Sara Sangberg. Falkvinge sagte, das Abendessen dauerte drei Stunden und der Zweck war einen Vertrag zwischen der Piratenpartei und Wikileaks über die Nutzung deren Server zu vereinbaren.

Anwesend waren auch der IT-Chef der Piraten, Richard Olson (nicht auf dem Foto), der seine Verlobte Sara Sandberg mitbrachte.

Anna A. war die persönliche Betreuerin von Julian Assange während seines Aufenthalts in Schweden. Sie stellte ihm ihre Wohnung zu Verfügung, ging mit ihm aus, veranstaltete eine Party für ihn und landet mit ihm im Bett, um eingewilligten Geschlechtsverkehr zu vollziehen.

Vier Tage später ging sie zur Polizei und berichtete ihnen, „ach wie schrecklich, der Sex endete ohne Kondom“, damit wäre sie nicht einverstanden gewesen, woraus eine Vergewaltigung konstruiert wurde. Der Presse erzählte sie alles brühwarm, inklusiv Interview, damit die ganze Welt es weiss.

Das heisst, einvernehmlicher Sex begann mit einem Kondom, der aber während dem Akt irgendwie verrutschte und nicht mehr „drauf“ war. Das soll eine Vergewaltigung sein? In jedem anderen Land würde man so einen Fall sofort einstellen, da keine Spur von Nötigung oder Gewalt im Spiel war. Das Wort Vergewaltigung beinhaltet das Wort Gewalt. Davon kann hier keine Rede sein.

Nach den Vergewaltigungsvorwürfen gaben Falkvinge und Troberg detaillierte Aussagen bei der Polizei ab, als Unterstützung für Assange. Sie berichteten über die „Körpersprache“ zwischen Julian und Anna A., die mit ihrer Freundin Pietra zum Essen kam, die aber nur für die Vorspeise blieb.

Falkvinge sagte, er wäre über die späteren Vorwürfe völlig perplex gewesen, denn Anna A. hätte sich während des Abendessen freiwillig dazu bereit erklärt, Julians Pressesekretärin zu werden. Dies hätte er auch gegenüber der Polizei ausgesagt. Sie hätte sich nicht wie ein Opfer benommen oder jemand der ein traumatisches sexuelles Erlebnis zwei Tage vorher durchgemacht hätte, sagte Falkvinge.

Es ist sogar so, nur wenige Stunden nach der angeblichen Vergewaltigung ging Anna A. mit Julian Assange zu einer Parteiveranstaltung der Sozialdemokraten. Dort soll er die zweite Frau kennen gelernt haben, die ihn später auch der Vergewaltigung beschuldigte.

Wenn Anna A. wirklich ein Opfer war, wieso verbrachte sie so viel gemeinsame Zeit mit dem angeblichen Täter? Wieso hat sie sich nicht sofort bei der Polizei gemeldet, sondern erst eine Woche später? Wieso ging sie mit ihm zu Veranstaltungen und warum warnte sie nicht andere Frauen, die ihn anhimmelten und unbedingt treffen wollten?

Deshalb meint Julian Assange, er wurde reingelegt und wenn er nach Schweden geht, um sich den Vorwürfen zu stellen, dann wird er in die USA ausgeliefert, wo ihm maximal die Todesstrafe wegen der Veröffentlichung von geheimen Dokumenten blüht. Die schwedischen Behörden hätten ihm nicht garantiert, sie würden ihn nicht ausliefern.

Tatsache ist, wie ich hier damals berichtet habe, Anna A. hat in ihrer Vergangenheit möglicherweise Verbindungen zur CIA. Ausserdem wurde sie von ihrem Freund vor diesen ganzen Ereignissen betrogen und sie veröffentlichte sogar Texte im Internet, wie man sich für diese Kränkung rächen kann. Das wäre ein Motiv für ihre Vorgehensweise und Julian war ihr Opfer.

Assange meint, es handelt sich um ein Komplott zwischen den schwedischen, britischen und amerikanischen Geheimdiensten, um mit ihm ein Exempel zu statuieren. Niemand darf ungestraft die Grossmacht USA blossstellen. Deshalb blieb ihm nichts anderes übrig, als in der Botschaft von Ecuador Asyl zu suchen, was ihm vom Präsidenten Ecuadors, Rafael Correa, gewährt wurde.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Beweist ein Foto Assange Unschuld? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/08/beweist-ein-foto-assange-unschuld.html#ixzz24krmmzKS

mondlandung

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/neil-armstrong-a-little-lie-for-a-man-but-a-fucking-big-lie-for-mankind.html;jsessionid=4BD7B3B003D9F75BDD3761EB5BD82EF4

Neil Armstrong: A little lie for a man but a fucking big lie for mankind

Gerhard Wisnewski

De mortuis nil nisi bene – über die Toten nur Gutes: Nach einer Herzoperation starb am 25. August 2012 in den USA Neil Armstrong, »der erste Mann auf dem Mond«. Möge er in Frieden ruhen. Was uns jedoch nicht ruhen lässt, ist die Frage: Warum wurde der Mann überhaupt 82 Jahre alt?

 

 

Na und, was soll sein: Diese Männer waren schließlich pumperlg‘sund, wie man so schön sagt. Deswegen wurden sie ja für ihre Raumflüge ausgewählt. Schon, aber nach ihren Raumflügen hätten sie das nicht mehr sein dürfen. Und zwar wegen der extremen radioaktiven Strahlung im Weltraum.

Extrem böse Zungen behaupten sogar, dass sie die Reise durch den Raum und die Strahlungsgürtel der Erde überhaupt nicht hätten überleben dürfen. Und zwar genauso wenig wie die bedauernswerte Hündin Laika, die die Sowjets 1957 durch die Strahlungsgürtel schickten. Mit dem bekannten Ergebnis: Nach fünf bis sieben Stunden war der Hund mausetot (siehe auch Wisnewski: Lügen im Weltraum). Die Mondfahrer allerdings flogen nicht nur 1.660 Kilometer ins All hinaus wie Laika, sondern (angeblich) etwa 365.000 Kilometer, und zwar für mehrere Tage. Genau wie der Hund (aber anders als die Astronauten des Shuttle oder der Raumstation) verließen die Apollo-Mondfahrer den so genannten »Low Earth Orbit« in etwa 400 Kilometern Höhe und flogen durch die Van-Allen-Strahlungsgürtel hinaus in den offenen Weltraum. Und bekanntlich hängt der Himmel nicht etwa voller Geigen, sondern voller gewaltiger Fusionskraftwerke in Form von Sternen, die ihre geballte Radioaktivität in den Raum hinaus schleudern. Eins von diesen »Monstern« haben wir direkt vor der Nase: die Sonne. Während Menschen in Raumfahrzeugen im Low Earth Orbit überleben können, ist oberhalb des irdischen Magnetfelds und der Strahlungsgürtel »Schluss mit lustig«. Hier herrscht das raue Strahlungsklima des offenen Alls, das jedes höhere Lebewesen tötet, das sich nicht mit einer meterdicken Bleischicht schützt. Die aber hatten die Astronauten natürlich nicht.

 

 

Kurz und gut hätte man diese Strapazen den Lebensläufen der Mondfahrer zumindest ansehen müssen. Auf die Lebenserwartung der Astronauten hätte sich die wesentlich höhere Strahlenbelastung eigentlich auswirken müssen, zumal einige von ihnen die Reise mehrfach absolviert haben sollen. Es sei denn, alles, was man uns über die gesundheitsschädlichen Wirkungen von gefährlicher radioaktiver Strahlung erzählt hat, ist falsch. Alles in allem sind viele Mondfahrer heute (August 2012) in ihren Achtzigern. Im Schnitt sind sie bis heute 75,5 Jahre alt geworden. Damit haben sie die durchschnittliche Lebenserwartung eines männlichen Weißen in den USA von gut 75 Jahren genau erreicht und werden sie in den nächsten Jahren – da viele von ihnen noch leben – übertreffen. Das heißt, dass die Mondunternehmen und die Reisen durch die Van-Allen-Gürtel überhaupt keinen Einfluss auf ihre Lebenserwartung hatten. Selbst dann nicht, wenn man die Reise zum Mond und zurück zweimal antrat, wie James A. Lovell (heute 84), John W. Young (heute 81) und Eugene A. Cernan (heute 78). Angesichts des unglaublichen Risikos ist es erstaunlich, dass auch keiner der Mondfahrer irgendeinen sonstigen Schaden nahm. Weder gab es einen tödlichen Unfall noch wurde jemand ernsthaft verletzt. Die bisher verstorbenen Mondfahrer starben an ganz »gewöhnlichen« Todesursachen, wie andere »Erdlinge« auch. Die besonderen Belastungen der Mondmissionen finden sich in der Lebenserwartung der Mondfahrer nicht wieder:

 

Die Mondfahrer

 

Mission, Geburtsdatum, erreichtes Alter bis zum August 2012, ggf. Todesursachen

 

Apollo 8, 11.–22.10.1968, Mondumkreisung

Frank F. Borman, 14. März 1928, 84

James A. Lovell, erste Mondreise, 25. März 1928, 84

William A. Anders, 17. Oktober 1933, 78

 

Apollo 10, 18.–26. 5.1969, Mondumkreisung

 

Thomas P. Stafford, 17. September 1930, 81

John W. Young, erste Mondreise, 24. September 1930, 81

Eugene A. Cernan, erste Mondreise, 14. März 1934, 78

 

Apollo 11, 16.–24.7.1969, 1. Mondlandung

Neil A. Armstrong, 5. August 1930, 82, +2012 Herzversagen nach OP

Edwin E. »Buzz« Aldrin, 20. Januar 1930, 82

Michael Collins, 31. Oktober 1930, 81

 

Apollo 12, 14.–24.11.1969, 2. Mondlandung

Charles P. »Pete« Conrad, 2. Juni 1930, 69, + 1999 Motorradunfall

Richard F. Gordon, 5. Oktober 1929, 82

Alan L. Bean, 15. März 1932, 80

 

Apollo 13, 11.–17. 4.1970, Mondumkreisung, abgebrochene Mission

 

John L. Swigert, 30. August 1931, 51, + 1982 Knochenkrebs

Fred W. Haise, 14. November 1933, 78

James A. Lovell, zweite Mondreise, 25. März 1928, 84

 

Apollo 14, 31.1.–9. 2.1971, 3. Mondlandung

 

Alan B. Shepard, 18. November 1923, 74, + 1998 Leukämie

Stuart A. Roosa, 16. August 1933, 61, + 1994 Bauchspeicheldrüsenentzündung

Edgar D. Mitchell, 17. September 1930, 81

 

Apollo 15, 26.7.–7. 8.1971, 4. Mondlandung

David R. Scott, 6. Juni 1932, 80

Alfred M. Worden, 7. Februar 1932, 80

James B. Irwin, 17. März 1930, 61, +1991 Herzinfarkt

 

Apollo 16, 16.–27. 4.1972, 5. Mondlandung

Thomas K. Mattingly, 17. März 1936, 76

Charles M. Duke, 3. Oktober 1935, 76

John W. Young, zweite Mondreise, 24. September 1930, 81

 

Apollo 17, 7.–19.12.1972, 6. und letzte Mondlandung

Eugene A. Cernan, zweite Mondreise, 14. März 1934, 78

Ronald E. Evans, 10. November 1933, 56, +1990 Herzinfarkt

Harrison H. Schmitt, 3. Juli 1935, 77

 

Fazit: Entweder flogen diese Leute nie zum Mond – oder die Reise zum Erdtrabanten ist der reinste Kuraufenthalt.

 

Zum Schluss noch ein Schmankerl:

 

Auf dem folgenden NASA-Bild sieht man eines der Mondautos auf dem Mond (Apollo 17). Nur wie es dahin gekommen ist, weiß man nicht. Denn sowohl vor als auch hinter dem Rad fehlt eine Reifenspur…

 

 

hanf

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Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde

Dienstag, 5. Mai 2009 , von Freeman um 00:05

Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.

Hier eine kleine Geschichte über Hanf:

Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.

Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.

Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.

George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.

Benjamin Franklin besass einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.

Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.

Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.

Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.

Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Farben und Lacke wurden aus Hanfsamenöl bis 1937 gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem grossen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.

Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.

Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, „Hemp for Victory“, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.

Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:

… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …

„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …

“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!

Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.

“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.

Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.

Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.

Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.
Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der grossen Depression geführt!

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?

Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

Die Medienmanipulation

Eine Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Den Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.

Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Marihuana: Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.

In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!

Der Film „Reefer Madness“ schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz gross: SAGT ES EUREN KINDERN.

Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, … ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.

Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der „Marihuana Tax Act“ dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzender des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.

Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten Hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täsuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.

Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.

Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.

Aber „Drogenpapst“ Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er massgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schliesslich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusster Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.

Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.

Unsere Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf grossflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.

Die Wunderpflanze Hanf

Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.

Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Auch die Medizin könnte grosse Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.

Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine grosse Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann.

Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.

Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.

Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.

Hanf muss rehabilitiert werden

So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.

Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!

Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.

Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde. Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html#ixzz24SDDqN4q