Wolfgang Eggert zu Jörg Haider

Gepostet am Aktualisiert am

http://wahrheitsbewegung.net/index.php?option=com_content&task=view&id=1294&Itemid=2

Wie sie´s getan haben könnten

Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, warum es außer der angeblich 100 Meter vorm Unfall von Haider überholten Frau, die so auffallend gesichtslos bleibt, weil sie uns partout keiner vorführen will, keine Augenzeugen gibt. Hat den Haider auf der Fahrt nach Lambichl keiner gesehen? Einer, der wie ne gesengte Sau durch die beschauliche Berglandschaft brettert und in ganz Kärnten wie ein bunter Hund bekannt ist, so einer muß doch von X mediengeilen Leuten bei Dutzenden von Überhovorgängen gesehen worden sein. Steht aber nirgendwo was in den Zeitungen, so als wäre der erst wieder am Lambichler Ortschild wie der Geist aus der Flasche aufgetaucht.
Den Unfall als Geheimdienstarbeit zugrundelegend habe ich mir dazu eine recht erklärsame aber „abgefahrene“ Theorie zurechtgelegt: Das Fahrzeug wurde AUSGETAUSCHT und vor Ort wurde eine vorverunfallte DOUBLETTE gefunden. Immerhin sind bei dem „Tatort-Phaeton“ VORNE UND HINTEN keine Nummernschilder dran, insofern ist der Wagen für Aussenstehende unidentifizierbar. Näherer Tathergang: Haider wurde in Klagenfurt entführt und unfallverletzt. Dann hat man ihn in die zu diesem Zeitpunkt bereits vorgeschrottete Doublette gelegt und das Dach von oben mit irgendeinem Stampfer runtergedrückt (was die perfekt rundbeulige Einbuchtung erklärt). Dafür musste man aber zuerst die Superstabilo-Türen raus nehmen, da diese ein öffentlichkeitswirksames Einknicken des Dachs an der Fahrerseite verhindert hätten. Auto und Haider wurden dann auf einem verdeckten Lader zur „Unfallstelle“ gefahren und abgelegt. Bei der Gelegenheit kann – wenn es nicht zeitnah jemand anderes tat – der mit Heberarm ausgestattete Transporter – praktisch im Vorbeifahren das Ruinieren der schönen Thujenhecke übernommen haben.
Möglicherweise wurde das Auto auch aus der Tiefgarage des nebenstehenden Privathauses (es steht unmittelbar vor der großen zweiflügligen Einfahrt) rausgeschoben. Dann wärs natürlich interessant zu wissen, wer dort wohnt. An sich sollte man mal die Häuser abklappern und Michael Moore-mäßig Interviews abfragen, was die in der Unfallnacht gehört und gesehen haben. Wenn sich die Polizei und die sonst so neugierige Sensationspresse schon nicht selbst hintrauen…
Zeitaufwand für das oben beschriebene Szenario: 1 Minute. Das ganze weitgehend geräuschlos. Da somit auch nicht kreischquietschend gebremst und polternd mehrfachüberschlagen wurde, hat niemand was gehört, und so rannte auch die Nachbarschaft nicht auf die Straße, um nachzusehen, was passiert war. Das erklärt ferner, warum die Polizei nur einmal angerufen wurde: Von einer falschen Augenzeugin, die deshalb auch nicht präsentiert werden KANN. Wenn diese Theorie stimmt, wird das „Profil“ des Klagenfurter Hausfraugespensts immer interessanter.

WENN Sie Haider in ner Klagenfurter Schwulenbar abgeschleppt haben, dann mit Hilfe DIESER in Geheimdiesntkreisen sehr beliebten Droge:
http://www.sobercircle.com/index.asp?node=resources&section=articles&fileid=8
Es reicht was von dem geruchs- und geschmackslosen Stoff ins Essen oder Getränk zu tun, und das Opfer verliert komplett seinen Willen und tut alles, was der Täter ihm sagt. Es gab jede Menge Fälle in Südamerika, wo Menschen mit Einbrechern in ihre eigene Wohnung eingebrochen sind und gerade las ich von nem Diplomaten, der seine Frau umbrachte, sich prostituierte und Drogen schmuggelte – und sich an partout nichts erinnern konnte. Diese Leute sind binnen Sekunden komplett gebrainwashed. Obwohl sie nach außen voll okay erscheinen. Sie geben auch vernünftige Antworten, wenn man sie was fragt, haben dann nur keinen überlegenden Eigenschutz mehr – weshalb man die Droge gern als Wahrheits und Verhördroge hernimmt. Wenn dem Haider DAS untergejubelt wurde, dann hat sich der liebe Landeschef – Mutters 90.Geburtstagskuchen acht Stunden später hin oder her – die Kante gegeben und unter Zeugen gekokst auf Teufel komm raus, wenn ihm sein böser Begleiter gesagt hat, daß er das tun solle. Anschließend ist er dann wie ein Hündchen noch auf eine kleine Spritztour mitgefahren – die ging zu einem Auto-Friedhof. Und da war denn auch für Jörgl Endstation. Die vorgeschrottete Doublette stand auf nem Hebe-Laster bereit. (Dafür mußte man sich natürlich nicht unbedingt erst mit Haider auf einen Schrottplatz bemühen, es reicht wenn die Kiste dort einige Zeit geparkt war und nun auf dem Spezialtransporter in der Nähe der Bar parkte). Haider hat man am die tödlichen Verletzungen beigebracht, die man für Verunfallungstypisch hielt. Ihn dann rein ins Auto gepackt. Und dann mit dem Lader in Lambichl abgeschmissen. Man könnte die Droge natürlich nachweisen, aber das Problem ist, daß man über die Staatsanwaltschaft (die mehrfach eine ganz miese Rolle in dieser Angelegenheit spielte) die Familie von Haider unter Druck gesetzt hat, wegen der Schwulenparty, da wär es doch besser, den Leichnam gleich einzuäschern, bevor man nochwas anderes als Alkohol in der Leiche nachwiese. Und die Familie hat sich dran gehalten. Was bedauerlich ist. Wegen der anderen Drogen und einer unabhängigen Obduktion, die hätte nachweisen können, daß die Verletzungen für den gegebenen Unfall und das gegebene Sicherheitsauto eben NICHT typisch waren. Ich fürchte, daß – immer vorausgesetzt, daß die Sache ein Mord war – dieses Szenario einiges für sich hat.

Hauptbestandteil dieses „wilden“ szenarios: der Wagen wurde im vorfeld – ohne daß Haider dabei drin saß – an einem anderem ort ‚unfallpräpariert‘. Dazu passt das folgende Bild, die ich heute morgen in einer Forumdiskussion gefunden habe. sie zeigen angeblich ein Riesenloch im Fahrersitz. (Bild oben)

 

 Dieses kann aber
1.)nicht entstanden sein, wenn Haider während dieser Schrottung draufgesessen haben soll. dagegen korrespondiert es
2.)perfekt mit meiner Annahme, daß die seltsame Delle oberhalb des fahrersitzes aus einer vorangegangenen profiknautschung der fahrerkabine mit einem von oben kommenden werkzeug stammt. das instrument stieß dabei durch das wagendach und rammte in den sitz.
die fotos wurden angeblich nur in der ersten stunden der berichterstattung gezeigt, danach wurde das Sitzloch mit einem Airbag abgedeckt.

Wolfgang Eggert ist Autor des Buches: „Angriff der Falken“

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Wolfgang Eggert ist Journalist und Historiker. Er verfasste acht Bücher, die das schmutzige Wirken von Geheimdiensten und Okkultnetzwerken thematisieren. „Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen“, schreibt Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University über Eggerts jüngstes Werk „Erst Manhattan, dann Berlin“
Buchveröffentlichungen:chronos-medien.de
Homepage: berlin911.com

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