Walter Russell über die Spirale

Gepostet am

http://www.walter-russell.de/de/Geheimnis.php?_id=42

Die Spirale in der Natur

Innerhalb des Wellenfeldes winden sich Lichtwellen in zentripetalen Spiralen zu Kugeln auf und hören dann auf, Spiralen zu sein. Zentrifugale Spiralen entrollen sich aus Kugeln zu Würfeln und hören dann ebenfalls auf, Spiralen zu sein. Zentripetale und zentrifugale Spiralen sind Partner mit elektrisch festgelegtem Geschlecht. Ihr Austausch gebiert alle Formen und hebt genauso alle Formen wieder auf.
Alle Bewegung ist spiralig

Die sechs äußeren Spiegel der Schwerkraft

Zentripetale Spiralen sind elektro-positiv. Sie winden Licht nach innen zu weißglühenden Kugeln auf. Sie gehören zum Vater-Licht, welches sich entfaltende Formen wieder einfaltet. Sie beginnen ihre Halbkreise an würfelförmigen Grenzflächen von Wellenfeldern und beenden sie im Zentrum von Kugeln. Die Abbildung unten verdeutlicht die sechs Spiegelebenen, die gravitierendes Licht zentripetal durch die Pole nach innen reflektieren.
Die sechs äußeren Spiegel der Schwerkraft

Die sechs inneren Spiegel der Schwerkraft

Zentrifugale Spiralen sind elektro-negativ. Sie entwinden Licht aus weißglühenden Kugeln zu dem kalten schwarzen Licht des Raumes. Sie gehören zum Mutter-Licht, das Formlosigkeit zu Form entfaltet.
Sie beginnen ihre Halbkreise in Ruhezentren von Kugeln und beenden sie in den Rückprojektions-Spiegeln von Wellenfeld-Flächen. Die nächste Abbildung verdeutlicht die sechs Spiegelebenen, die strahlendes Licht von den Äquatoren zentrifugal nach außen projizieren.
Alle Bewegung ist spiralig

Wellenspiralen auf ihrer Wellenachse

Wellenspiralen auf ihrer Wellenachse

Die Abbildung zeigt die Raum-Leinwand, die Bewegung vortäuscht, und zwar mit Hilfe der gegenläufigen Projektion von Licht in entgegengesetzten Zuständen durcheinander hindurch nach innen und nach außen, um so die Illusion von Bewegung, Veränderung, Reihenfolge und Zeit zu erschaffen.
(siehe auch die folgende Abbildung)
Spiegelebenen
0=Spiegelebene aus ruhendem Licht
A=Raum-Leinwand für projizierte Lichter in Bewegung

Die Entstehung kugelförmiger Systeme

A-A Geburt elektronischer Systeme
Kugeln und kugelförmige Systeme wie Kohlenstoff werden dort geboren, wo zentripetale und zentrifugale Spiralen sich begegnen. Materie behält das Potenzial ihrer Geburtsposition. Aus diesem Grund schwebt Materie in Umlaufbahnen gleichen Potenzials, entsprechend ihrer Position in ihrem Wellenfeld und zusammen mit allen Einheiten ihres Systems. Im elektrischen Strom werden elektronische Systeme geboren, bei denen die vertrauten Kraftschleifen um einen geladenen Draht herum auftreten (siehe Abbildung rechts).
In den folgenden Abbildungen sind elektrische Systeme dargestellt, die sich bei A–A bilden.
Spiralförmige Partner. Einheiten von elektrischem StromA-A Atomares System in Entstehung. B-B WellenachseAtomare Systeme in Entstehung
Die Spirale ist eine unvollständige Kugel, genauso wie Kristallformen unvollständige Würfel sind. Spiralen und Kristalle haben eine Individualität, die sie verlieren, wenn sie sich in der Einheit von Kugeln und Würfeln auflösen.
Individualität ist Körpern zu dem Zweck verliehen, Getrenntheit und Vielfalt zu manifestieren. Individualität, Getrenntheit und Vielfalt werden dann in der Einheit aufgehoben.
Die Individualität eines jeden schöpferischen Dinges ist eine Momentaufnahme seiner Entfaltung und Wiedereinfaltung. Sie ist die Frucht des kosmischen Verlangens nach schöpferischem Ausdruck. Sie beginnt, wenn der Zyklus beginnt, endet, wenn dieser endet, und wiederholt sich in jedem Zyklus, bis der gesamte Zyklus einer jeden ausgedrückten Idee in seiner Vollendung aufgehoben wird.

Polar geschlechtliche Spiralen

Polar geschlechtliche Spiralen
A_B Die Achse von Erde und Mond
A_B Die Achse von Erde und Mond
Polar geschlechtliche Spiralen
A – Das Maß der entliehenden Energie
B – Seine Widerholung
Polar geschlechtliche Spiralen
A ist eine Anleihe. B ist seine gleich große Schuld.
Gegenläufige und polar geschlechtliche Spiralen sind die vollendeten Individualitäten aller Schöpfung. Sie bedingen durch den Zustand ihrer Körper alle anderen Körper. Sie entfalten alle Ideen aus der Ruhe des Wissens im All-Geist in die bewegliche Form der Vorstellungen des All-Geistes und falten sie zurück in die Ruhe des Wissens im All-Geist. Sie sind die elektrischen Arbeiter, die das Verlangen des All-Geistes erfüllen, indem sie die Lichtfäden zu geprägten Gestalten verweben und diese geprägten Formen in dem stillen All-Licht aufzeichnen, das die Mitte eines jeden Spiralenpaares bildet, so wie die Achse eines Kegels die Mitte des Kegels bildet.
Die eine zentrale Achse der beiden Spiralen ist die Wellenachse, um die das dynamische Universum rotiert.
Alle Bewegung ist Drehbewegung und vollzieht sich um ruhende zentrale Achsen, und alle Achsen sind zweifach gegenläufige Erweiterungen von Punkten, die zu den Zentren von Kugeln und durch sie hindurch führen.
Die vertraute Wellenlinie, die alle Auswirkungen von Bewegung aufzeichnet, steuert diese Auswirkungen. Man kann diese Wellenlinie aufzeichnen, ohne der Tatsache gewahr zu sein, dass sie die Kraft ist, die vom Schöpfer gemäß dem Verlangen nach Kraft ausgedehnt wird.
Die Wellenlinie ist eine Aufzeichnung der Energiemenge, die von ihrem statischen Äquator ausgeliehen wurde, um einen beliebigen mechanischen Prozess zu ermöglichen, wie die Schwingung einer Harfensaite, die rhythmischen Stöße eines Motors, das Kardiogramm unseres Herzschlags oder das Muster eines Erdbebens, wie ein Seismograph diesen Prozess aufzeichnet (siehe Abbildungen rechts).
Die Achse einer Welle ist eine Linie, die durch jeden Punkt auf der Oberfläche eines von Wellen aufgewühlten Ozeans im Längsschnitt geht, wo Wasser und Himmel sich treffen. Um die ruhende Wellenachse ist jede Wellenbewegung spiralförmig und verwebt die Prägungen und Formen des Verlangens miteinander.

Muster

Alle Spiralformen müssen eine ausgeprägte Individualität besitzen, um solch eine erstaunliche Vielfalt an Formen und Mustern hervorzubringen.
Wellenmuster
Verschiedene Muster von Wellenachsen, welche die entliehene Energie aufzeichnen.
Die bei allen schöpferischen Formen immer wiederkehrende Umkehrung Innen-nach-Außen und Außen-nach-Innen geht auf das Prinzip der allmählichen Entfaltung und Wiedereinfaltung in der Natur zurück. Dieser Prozess wird von Spiralenpaaren gelenkt, die durch ruhende Achsen aus magnetischem Licht in ihrer Mitte angetrieben werden. Gegensätzliche Spiralenpaare dehnen sich allmählich zentrifugal aus zu Flächen, die sich bei den statischen Äquatoren begegnen und so die sich entfaltende Hälfte des Kreislaufs vollenden. Sie ziehen sich dann zusammen als das Gegenteil von dem, was sie waren, um die andere Hälfte zu vollenden. Während der gesamten Reise kehren sie nie ihre Richtung um.
Eine Spirale, die sich im Uhrzeigersinn dreht, behält diese Drehrichtung während ihrer gesamten zentripetalen Reise zu ihrem Apex und während ihrer zentrifugalen Reise zu ihrer Basis bei.
Die gegenläufige Spirale, die um dieselbe Achse rotiert, läuft im Gegenuhrzeigersinn, denn beide werden durch einander hindurch projiziert.
Die Richtung der Spiralbewegung kehrt sich niemals um
Die Richtung der Spiralbewegung kehrt sich niemals um.
Das charakteristische Naturprinzip von Entfalten-Wiedereinfalten, Innen-nach-Außen und Außen-nach-Innen verursacht die Integration von Materie an den Polen und die Desintegration an den Äquatoren. Materie baut sich auf durch die Zusammenziehung eines Spiralenpaares um die Achsen, welche sie über ihre Pole zu Kugeln aufwinden, und Materie zerfällt durch die Ausdehnung des anderen Paares, die sie über die Äquatoren wieder entwinden.

Spiralen, Kugeln und Ringe

Das Spiralenpaar, das Lichtwellen zu Kugeln aufwindet, setzt dieses Aufwinden fort, bis Löcher durch die Kugeln gebohrt werden und sich Ringe bilden, unterstützt durch die zentrifugale Kraft, die von der Ausdehnung der gegenläufigen Spiralen ausgeht.
Ringe sind die „Todes“-Hälften der Zyklen von Kugeln. Ringe rekondensieren um Punkte im Raum und winden sich wieder auf zu Sphären. Der majestätische Ringnebel im Sternbild Leier ist ein hervorragendes Beispiel für den Zerfallsvorgang in der Natur.
Ringnebel im Sternbild Leier
Der Ring veranschaulicht die „Todes“-Hälfte des Kreislaufs und die neuerlich gebildete Sonne in seinem Zentrum die „Lebens“-Hälfte. Ein neuer Körper wurde aus dem alten geboren, während der alte sich in die Himmel hinein ausdehnte.
Der Himmel ist voll von neuen Himmelskörpern, die aus alten hervorgehen, welche in eine andere Form verschwunden sind. Der Eulennebel demonstriert dieses Prinzip durch zwei Ringe und zwei von ihm neu geborene Sterne.
Eulennebel
Die Saturnringe werden einst zu Monden werden, genauso, wie seine anderen Ringe bereits zu seinen etlichen Monden geworden sind. Unser Erdmond wurde aus einem Ring von der Erde geboren, da diese ihren Umfang vergrößert, indem sie ihre Ozeane absorbiert, und ihre Drehgeschwindigkeit beschleunigt, wie alle anderen äußeren Planeten es auch getan haben.
Saturnringe
Jupiter entwickelt gerade jetzt Gürtel, die später als Ringe abgeworfen werden, um Monde zu werden. Diese Monde werden zu Kometen und werden schließlich in die Sonne stürzen, wie alle anderen Dinge in diesem Sonnensystem auch.

Entwindungsprozesse

Die Abbildung verdeutlicht den Entwindungsprozess, vermittels dessen Monde sich aus der Bindung an ihre Mutterachse befreien, um sich eine neue Umlaufbahn um die Achse ihres Urbeginns in der Sonne zu suchen.
Das

Der Zerfall von Sonnen und Planeten

Der Zerfall von Sonnen und Planeten durch Strahlung geht einher mit einer Abflachung an ihren Polen. Himmelskörper entstehen durch Zuwachs an den Polen und vergehen durch deren Abflachung. Die Ursache für dieses Phänomen ist die immer weiter zunehmende Rotationsgeschwindigkeit um die Achsen. Die inneren Planeten rotieren sehr langsam um ihre eigenen Achsen, weil sie ihrer Mutterachse in der Sonne so nahe sind, aber sie wandern sehr schnell auf ihren Umlaufbahnen um die Sonne.
Masse als Energiespeicher
Wenn die Pole sich abflachen, verlängern sich die Äquatoren
Merkur, unser eigener Mond, und Phobos, der innere Mond des Mars, sind ihrer Mutterachse so nahe, dass sie gezwungen sind, schnell auf ihrer Umlaufbahn zu kreisen und dabei ihrem Ursprung stets dasselbe Gesicht zuzuwenden. Die äußeren Planeten sind so weit von dem Einfluss ihrer Mutterachse in der Sonne entfernt, dass ihre Jahre sich beträchtlich verlängert und ihre Tage erheblich verkürzt haben, und sie wenden der Sonne ständig wechselnde Gesichter zu.

Das Tornadoprinzip

Das Tornadoprinzip

Wirbelstürme, Wasserhosen und Tornados entwickeln sich bei uns auf der Erde, wenn Spiralen sich ganz eng um ihre Achsen ziehen, denn je mehr sie sich in dieser Weise zusammenziehen, um so größer wird ihre Geschwindigkeit. Wenn Spiralen an ihrer Grundfläche so groß sind, dass ihr Winkel zur Erdoberfläche vernachlässigbar klein ist, herrschen Ruhe und Frieden; aber wenn sie sich zu dünnen Stiften zusammenziehen, die wie wild im rechten Winkel zur Erdoberfläche um zentrale Achsen aus magnetischer Ruhe wirbeln, richten sie unermesslichen Schaden an. (Abbildung 66)
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